China Import

Erfolgreich beim China Import

Auch wenn der China Import manchmal vieles zu wünschen übrig lässt, gepflastert ist mit Bürokratie und Umwegen, eines muss man sich jedoch dabei vor Augen halten: China ist immer noch der Standard-Lieferant der Welt und zum größten Teil kommen auch einige fantastische Produkte aus China. In den meisten Fällen haben beide Seiten die besten Absichten, kommt es jedoch zum Scheitern eines Unternehmens, dann ist es meistens eine Lücke in der Kultur und Sprache, die nicht zu überbrücken war und den Import zum Stillstand brachte.

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Das Entscheidende dabei ist, so durch alle Prozesse zu navigieren, dass diese profitabel werden.

 

Was sind die drei größten Risikobereiche beim China Import?

  • Fragen Sie einen Rechtsanwalt und Sie werden schnell erfahren, dass Sie fast keine rechtliche Handhabe in China besitzen. Sie werden kein Glück haben jegliche IP-Verletzungen oder Lieferanten Indiskretion in China durchzusetzen.
  • Je nach Versandbedingungen, ist das Produkt Ihre Verantwortung. Das beginnt bei der Fabrik oder Hafen und reicht bis vor Ihre Türe. Geht Ihr Import verloren, wird beschädigt, beschlagnahmt oder am Zoll gehalten, höchstwahrscheinliche tragen Sie die Hauptlast. Als Importeur sind Sie für die in Deutschland festgelegten Gesetze, Normen und Vorschriften in Bezug auf Ihr Produkt haftbar.
  • Es liegt an Ihnen sicher zu stellen, dass ein Patent oder eine Marke nicht ohne Zustimmung von einer Drittpartei verwendet wird.

Nachdem Sie all die Fakten und Risiken gehört und gelesen haben, lehnen Sie sich einmal zurück und holen Sie tief Luft. Wir haben diese Schwierigkeiten alle schon gesehen und gelernt sie zu überkommen. – In manchen Fällen allerdings, kostspielig und schmerzlich. Jedoch haben wir nicht alles hingeschmissen und gesagt, dass ist einfach zu schwer und wird so und so nichts.

Wir haben uns den Staub vom Anzug geklopft und davon gelernt. Alle diese kleinen und großen Fallen die wir selbst erlebt haben oder mit anderen Firmen miterlebten, machte uns zu der Firma, die wir heute sind. Kein Hindernis war uns zu groß, keine Erfahrung zu teuer. Wir haben es alles zusammengetragen damit unsere potentiellen Kunden von unserer Erfahren mit dem China Import profitieren können.

Sicherzustellen, dass Ihr China Import auch ein lukratives Geschäft wird:

  • Überprüfen Sie Ihre Produkt Idee ob diese auch profitabel ist
  • Überprüfen Sie ob Ihr Lieferant tatsächlich in der Lage ist, das zu liefern was Sie brauchen
  • Wenn immer möglich produzieren Sie einen Prototyp Ihres Produktes in Deutschland. – So stellen Sie sicher, dass Sie mit Produzenten und Herstellern immer leicht in Verbindung treten können und eventuelle Änderungen, wie sie anfallen, an Ort und Stelle besprechen und durchführen können. Diesen Prototyp können Sie dem Hersteller in China überreichen ohne sich lange mit E-Mails, Skype oder Telefonanrufe herumärgern zu müssen.
  • Schützen Sie Ihr Import Geschäft, Ihr Produkt, Ideen und Kunden
  • Verpflichten Sie sich zum Import einer Bestellung Erkundigen Sie sich genau über Mindestbestellungen. In China Begriffen beginnt eine Mindestbestellung bei 10,000 Stück. Ihr Erzeuger könnte überrascht sein, wenn Sie nur 500 Stück brauchen.
  • Importieren und starten Sie Ihre Produkte auf dem Markt

Warum lohnt sich der Großeinkauf von China
Zuerst einmal, der Markt bietet in China eine große Auswahl an Produkten von den verschiedensten Herstellern.

Grundsätzlich empfehlen wir unseren Kunden, wenn immer möglich, direkt mit dem Erzeuger zu verhandeln. Jedoch gibt es einige nicht zu verachtende Umstände, bei denen der Großhändler der bessere Lieferant ist:

Chinesische Großhändler vertreten oft Fabriken, die selbst nicht exportieren. Außerdem, diese Großhändler sprechen oft Englisch und bekommen Erlaubnis, die Exportabfertigungen für den Kleinhersteller abzuwickeln. Dadurch gewinnen alle, die an dem Handel beteiligt sind.
Der Großhändler ist aber auch in der Lage, Mindestbestellungen für Sie auszuhandeln, welche Ihnen die Fabrik nicht bereit ist anzubieten.
Großhändler können auch neue Designs und Produkte produzieren, da ihnen Niederlassungen, Büros und In-Haus-Produktionen zur Verfügung stehen. Das macht es einfach für den Einkäufer anfallende, moderate Änderungen zu seinem Produkt vorzunehmen; und das mit geringem Risiko.

Warum sollte ich mit meinem Import Label aus China importieren?
Wir haben unsere Erfahrungen für unsere Kunden zusammengebracht und bestimmte implementiert, um unseren Kunden mit dem China Import zu unterstützen. Unser Ziel ist

  • Ehrliche Beratung
  • Keine unnützen Provisionen
  • Keine Bevorzugung von Kunden, Händlern und Lieferanten
  • Unsere Beratung ist immer speziell zu Ihrem Unternehmen und Bedürfnissen geschneidert.
  • Diskretion – ohne Ihrer ausgesprochenen, schriftlichen Erlaubnis werden wir nie Ihr Produkt zu anderen Lieferanten offenlegen.

Mit unserer jahrelangen Erfahrung und qualifizierten Mitarbeiter, die das Wissen und die nötig Fortbildung erhalten, können Sie immer sicher sein, dass Sie die Unterstützung, die Sie von uns erhalten, relevant und glaubwürdig ist.

Hier ist ein kurzer Auszug der Produktpallette erfolgreicher Kunden:

  • Bekleidung, Textilien und Schuhe
  • Geschenkartikel, Haushaltswaren, Bettwäsche und Partei liefert
  • Industrieprodukte – Baumaterialien, Edelstahl, Schrauben / Muttern, Ladeneinrichtungen, Papier, Laminatfolie, Elektrowerkzeuge, landwirtschaftliche und industrielle Maschinen
  • Elektronik – Verbraucher- und Industrie
  • Sportgeräte, Hobby und Spielzeug
  • Kinderkleidung, Produkte und Zubehör

Wir sind überzeugt, Ihre Spesen zu verringern – Ihren Profit aber zu verdoppeln.

Bei Interesse und anfallender Information, bitte wenden Sie sich an: info@ag-frisch.de

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Einkauf aus China – zahlt es sich aus?

Mit China als eine führende aber auch gigantische Handelswirtschaft, kann es leicht sein, dass Ihnen schon alleine der Gedanke in einen Großeinkauf von China einzusteigen, Kopfzerbrechen macht. Verzweifeln Sie aber nicht und geben Sie Ihr Vorhaben nicht auf, bevor es begonnen hat. Sicherlich der Einkauf von China ist kein Klacks. Alles ist zu weit weg, wahrscheinlich sprechen Sie die Sprache nicht, kennen nicht die Bräuche und waren Sie einmal in China, dann wissen Sie, China ist eine ziemlich andere Welt als Deutschland.

Hier haben wir eine Art Roadmap für Sie zusammengestellt; Dinge die Sie beachten und Dinge die Sie, bei Ihren Einkauf aus China, besser unterlassen sollten.

Wie der Name Großhandel schon andeutet, hier handelt es sich um eine Handelsweise, wo der Händler seine Produkte von Regal anbietet, verglichen mit Produkten, die hergestellt wurden für den Besteller.

Chinas Großhandel zentriert sich größtenteils auf den inländischen Handel. Ihr erster Schritt muss daher sein, dass Sie einen Händler finden, der auf den internationalen Handel zielt. In Yiwu, der Provinz von Zhejiang, finden Sie eine Unmenge von ausgezeichneten Großhändlern, die zu fast allen Teilen der Welt exportieren. Bei den meisten können Sie einfach in das Warenhaus gehen und die Produkte für Ihren Einkauf von China erstmals begutachten. Das einzige Problem dabei ist, dass Produkte, die in westliche Länder importiert werden, müssen einem gewissen Standard entsprechen. Die Tatsache jedoch ist, nur wenige Produkte Chinesischer Großhändler übereinstimmen mit den Deutschen Normen. Nicht-konforme Produkte zu importieren ist illegal. Sie können zu einem Rückzug des Produkts gezwungen werden oder sogar einen gerichtlichen Prozess verwickelt werden, für den Sie alleine die Kosten tragen.
Prinzipiell kann man jedoch sagen, der Einkauf von China, durch einen Großhändler zahlt sich nur dann aus, wenn Sie breitere Palette von Produkten, jeweils in relativ kleinen Mengen einkaufen.

So, wie wird’s gemacht? Hier sind 8 Schritte, die Ihnen dabei helfen werden, einen lukrativen Einkauf in China zu machen.

  1. Finden Sie den richtigen Großhändler:
    Dies ist offensichtlich die Grundlage für Ihr China Import Unternehmen. Das Finden und Überprüfen von führenden Anbietern kann ein komplizierter und verwirrender Prozess sein. Halten Sie sich vor Augen, Chinesische Produkte sind größtenteils für den inländischen Handel hergestellt und entsprechen möglicherweise nicht dem Deutschen Standard.
  2. Machen Sie sich vertraut und verstehen Sie das Versand Verfahren.
    Dazu gehören Name und Anschrift des Ausführers und des Empfängers, Ort und Datum der Ausstellung, Rechnungsnummer, Angabe über die Beförderung, Ursprungsland, Marke, Nummern und Anzahl der Packstücke, genaue Warenbezeichnung, Brutto- und Nettogewichte, Einzelpreise und Gesamtbetrag, Lieferungs- und Zahlungsbedingungen, alle Frachtpapiere, Verpackung, Versicherung – und das sind nur einige der Dinge, die Sie bei Ihrem Einkauf von China beachten müssen.
  3. Verstehen Sie Einfuhrzölle, Steuern und Gebühren: Alle Produkte die Sie von China importieren, unterliegen Einfuhrabgaben, sowie Steuern und anderen Abschlägen. Sie sind für alle anfallenden Spesen haftbar.
  4. Passen Sie Ihr Produkt einer bestimmten Zielgruppe an: Dazu gehört ein Produkt-Spezifikationen-Dokument zu entwerfen. Hierher gehören Angaben über die Materialien, Farben und andere Funktionen Ihres Produktes.
  5. Musterbestellungen und Perfektionieren Ihres Produktes: Sind Sie sich erst mal im Klaren über Ihre Produktqualität und Auftragsbedingungen, z. B. die Anzahl von Revisionen, dann erhöhen sich Ihre Chancen drastisch, dass Ihre Produktherstellung für einen Einkauf von China erfolgreich wird.
  6. Legen Sie mit einem Kaufvertrag eine solide Grundlage für eine Vorbestellung: Ein guter Verkaufsvertrag versichert Ihren Einkauf von China gegen korrekten Versand, Bezahlung und späte Liefertermine.
  7. Bezahlen Sie Ihre Lieferanten und vermeiden Sie Betrug: Erkundigen Sie sich reichlich über alle möglichen Zahlungsbedingungen; welche Zahlungsbedingungen sie akzeptieren und welche Sie nicht akzeptieren sollten. Lassen Sie sich beraten, wie Sie sich vor Betrug schützen können. – Sie haben kaum eine rechtliche Standfestigkeit im Ausland.
  8. Vermeiden Sie beschädigte oder defekte Waren durch Qualitätskontrolle: Auch hier müssen Sie sich genauestens über alle Regeln und Vorschriften informieren. Grundsätzlich, was Sie wollen ist ein örtlicher, unparteiischer, Chinesischer Qualitätsüberprüfer. Diesen können Sie gegen Bezahlung mit der Qualitätsüberprüfung Ihrer Waren beauftragen.

Wie Sie sehen, es ist ein Dschungel von Bürokratie den Sie hier betreten. Das sollte Sie jedoch nicht von Ihrem Einkauf von China abhalten. Eines der wichtigsten Dinge dabei ist, dass Sie die korrekte Information und Hilfe für Ihren Einkauf aus China dort erhalten, wo Sie es brauchen.

Der chinesische Handelsmarkt, als eine führende Weltwirtschaft bietet eine reiche Palette der verschiedensten Produkte zu relativ guten Preisen. Der Vorteil für Ihren Einkauf von China liegt darin, dass, Sie sobald Sie den geeigneten, international orientierten Großhändler finden, Sie nicht große Mengen kaufen müssen. Die Vielfalt auf den chinesischen Markt macht es leicht, auch geringer Mengen von den verschiedensten Produkten zu kaufen. – Im Vergleich zum inländischen Markt, wo der Mindest-Stück-Betrag bei 10,000 liegt.

Für mehr Information für Ihren Einkauf in China richten Sie sich bitte an: info@ag-frisch.de

China Import – Infos & Vorschriften bei der Einfuhr

Die EU (dazu gehört auch Deutschland) ist ein Wirtschaftsgebiet für diesen zum Schutz einheitliche Regeln gelten. Der Güterverkehr auch beim China Import ist zwar grundsätzlich frei, jedoch gibt es Vorschriften die beim China Import zu beachten sind.  Diese Regeln gelten grundsätzlich für jeden Warenverkehr aus EU-Nichtländern, Warenverkehr zwischen  EU-Ländern oder innerhalb der Bundesrepublik Deutschland werden von uns hier nicht als Import bezeichnet, da dies auch rechtlich sehr unterschiedlich behandelt wird.

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Für dei Einfuhr in die EU wird grundsätzlich die sogenannte EORI Nummer benötigt. Diese muss bei der Zollbehörde beantragt werden. Mehr Informationen zur EORI Nummer finden Sie auf http://www.zoll.de.

Für die Einfuhrabgaben gibt es einen sogenannten TARIC Code. Mi dem Taric Code in Kombination mit dem Ursprungland der Ware (z. B. China) ergibt sich die jeweilige Zollabgabe prozentual vom Warenwert. Nebem dem „normalen“ Einfuhrzoll, gibt es auch noch Antidumpingzölle (z. B. bei Fahrrädern oder Porzellan wenn wir beim China Import bleiben). Die Zollsätze gelten aber jeweils in der gesamten EU, da spielt es keine Rolle ob man die Ware z. B. über den Hamburger Hafen oder über den Hafen Rotterdam kommen lässt. Bei Agrarwaren gib es zudem noch die Agrarzölle.

Teilweise gibt es noch Zollpräferenzen, die bei Vorlage der Ursprungsurkunde für bestimmte Herkungsländer in Anspruch genommen werden können, so etwas gibt es z. B. bei Kleidung aus Bangladesch, so dass die eigentlichen Zölle wesentlich geringer sind, um den Import aus z. B. Entwicklungsländern zu fördern.

Bei jeder Einfuhr fällt auch die Einfuhrumsatzsteuer an, dies entspricht der Umsatzsteuer mit einem Regelsatz von 19 % (Stand 29.05.2016). Somit fällt die Umsatzsteuer als Auslage immer an, egal ob die Ware im Inland oder im Drittland erworben wird. Die Umsatzsteuer ist allerdings für den Unternehmer nur ein durchlaufender Posten wenn er umsatzsteuerabzugsberechtigt ist, so dass die Umsatzsteuer für ihn eine Forderung gegenüber der Finanzbehörden darstellt.

Für bestimmte Waren gibt es noch zusätzliche Steuern, die direkt bei der Einfuhr erhoben werden können, dazu gehören u. a. die Kaffeesteuer, die Alkoholsteuer und die Zigarettensteuer.

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Für die Zollanmeldung werden folgende Dokumente benötigt:

1 Einfuhrzollanmeldung & Zollwertanmeldung

Unter http://www.internetzollanmeldung.de gibt es ein elektronisches Formular, welches vor der Einfuhr eingereicht werden sollte. Bei Express-Sendungen (z. B. per DHL/ Fedex/ TNT) reichen die Express-Dienstleister die Erklärungen in Ihrem Namen automatisch kostenpflichtig ein, wenn Sie die Erklärung nicht bereits selbst eingereicht haben. Bei Seefracht wird dies zumeist von den Spediteuren für Sie erledigt. Wenn Sie das erste mal eine Zollanmeldung ausfüllen, beachten Sie unbedingt das Merkblatt, was Sie dem Online-System entnehmen können.

Die Zollwertanmeldung muss in der Regel bei Einfuhren von Waren über 15 000 Euro zusätzlich abgegeben werden und dient zur besseren Überprüfung des Zollwerts für die Zollbehörde.  Es empfiehlt sich im Vorfeld einen Antrag auf eine verbindliche Zollauskunft zu stellen (Vordruck 307), dann ist die Zollbehörde auf bestimmte Zeit auch daran gebunden und Sie haben bei der Einfuhr mehr Rechtssicherheit.

Die Einfuhrumsatzsteuer kann ggf. gespart werden, wir empfehlen einen eigenen Antrag auf ein Aufschubkonto zu stellen.  Dazu  müssen die Anträge 0590und 0580ausgefüllt und bei der Zollbehörde eingesendet werden.

2. Rechnung (im englischen auch Commercial Invoice) & Warenbeschreibung

Damit der Zollwert festgelegt werden kann, benötigen Sie selbst bei Mustern und Geschenken immer eine Rechnung. Die Rechnung muss alle handelsüblichen Angaben erhalten, die genaue Warenbezeichnung, Warenmenge (mit Incoterms), zudem muss aus der Rechnung das Land des Absenders, das Ursprungsland und das Land des Empfängers ersichtlich sein. Es empfiehlt sich immer noch eine Packliste vom Absender erstellen zu lassen, damit auch die Stückzahlen, Kartonzusammenstellungen, das Gewicht etc. deutlich nachvollziehbar sind. Es empfiehlt sich auch immer ein Zusatzblatt mit einer ausführlichen Warenbeschreibung mit einzureichen. Allgemeine Angaben die oft auf der Rechnung zu finden sind wie „Elektronikartikel“ oder „Lebensmittel“ reichen der Zollbehörde nicht aus, um einen Zollwert festzulegen oder zu prüfen. Eher zutreffend wäre „Kleid für Frauen, Länge 80cm aus 30 % Cotton und 70 % Polyester mit einem Gewicht pro m2 von 100 Gramm und einem Gesamtgewicht von 250 Gramm“.

3. Warenverkehrsbescheinigung bzw. Form A

Damit eine Zollpräferenz geltend gemacht werden kann, muss ein sogenanntes Form A (Herkunfsurkunde) vorgelegt werden. Beim China Import gibt es allerdings nur noch wenige Produkte für die Zollpräferenzen noch möglich sind.

4. Einfuhrgenehmigung

Wird für Produkte benötigt für die es bestimmte Einfuhrbeschränkungen bzw. Einfuhrkontrollen gibt. Normalerweise ist keine Einfuhrgenehmigung notwendig, für Waren wo dies vorgeschrieben sein sollte, wird auf der EZT-Online aber auch ausdrücklich darauf hingewiesen.

Als Importeur wird der Importeur in der Regel vom Spediteur bei der Ankunft der Ware benachrichtigt. Die Dokumente müssen spätestens dann für die Zollbehörde eingericht werden. Dies kann auch ein Vertreter (z. B. die Spedition selbst oder eine Zoll-Agentur) für den Importeur im Auftrag erledigen. In der Regel werden die Einfuhrabgaben dann an den Transporteur (z. B. die Spedition oder an den Expressdienst) in Vorkasse oder auf Rechnung beglichen. Es besteht aber auch die Möglichkeit bei der Zollbehörde ein sogenanntes Umsatzsteueraufschubkonto bzw. Zollaufschubkonto zu beantragen, dann werden die Angaben jeweils am 15. des Folgemonats automatisch vom Konto des Importeurs eingezogen.

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Wichtig ist es zu beachten, dass Sendungen vom Hafen und der Zollbehörde je Absender separat betrachtet werden, d. h. die Kosten für Verzollung und die Hafengebühren fallen jeweils je Sendung an. Bleiben Sendungen am Hafen stehen (z. b. aufgrund fehlender Dokumente oder Verzögerungen in der Zollabwicklung), fallen ab dem dritten Tag im Hafen erhebliche Zusatzgebühren an, die eine Spedition leider nicht beeinflussen kann. 

 

Inspektion in China

Inspektion in China

Auf eine Inspektion in China sollte nicht verzichtet werden. Leider haben schon viele Importeure diese Erfahrung gemacht, der Container aus China kommt an und anstatt das der Verkauf nun richtig losgehen kann, gibt es nun die großen Probleme. Alles was mit dem Lieferanten vorab besprochen wurde, scheint vom Lieferanten nicht verstanden worden zu sein. Eine Reklamation wird von den meisten chinesischen Lieferanten abgeblockt und es gibt tausend Gründe warum nicht er der Lieferant, sondern der deutsche Kunde Schuld an der schlechten Qualität ist. Die Ware aus China war zwar preiswert, doch hat man verkaufbare Qualität erwartet. Dem Chinesen aus der Entfernung ist es aber leider oft egal dass der Kunde die Ware nicht verkaufen kann, denn er hat seinen Gewinn ja bereits gemacht. Vor einem China Import sollte man sich unbedingt auch Gedanken über die Qualität der chinesischen Waren machen. Dazu muss man nicht einmal selbst nach China fliegen, sondern kann die Qualitätssicherung in China einem Profi überlassen. Es gibt mehrere Stufen der Qualitätsprüfung in China und verschiedene Zeitpunkte zu denen es passt, jemanden ins Werk des Lieferanten  fahren zu lassen. Am wichtigsten ist aber wohl das Audit, um den Lieferanten und das Werk vor einer Bestellung zu prüfen. So wissen Sie, ob Ihr Lieferant überhaupt seriös ist und können die Lieferfähigkeit besser beurteilen. Nicht vergessen werden sollte aber auch die Wareninspektion vor Versand (Vorversandkontrolle), um sicherzugehen, dass auch wirklich Ware in vernünftiger Qualität und in der richtigen Stückzahl verschifft wird.

 

Eine Inspektion in  China kann bei einigen Agenturen direkt online gebucht werden. Book your inspection in China!

 

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China Import Beratung mit Förderung durch die KFW

China Import – Beratung mit Förderung

Ihre Planung Ware nun aus China einzukaufen, sprich im Einkauf zu sparen und in den Import einzusteigen, kann jetzt von der KFW gefördert werden. Die Berater der Agentur Frisch International Consulting GmbH & Co. KG aus Berlin sind wohl als einzige China Import Berater in Deutschland von der KFW Bank anerkannt.  Die Agentur Frisch gibt dabei sogar eine Erfolgsgarantie, sollten Sie nicht innerhalb eines Monats nach Beginn der Beratung bereits Ihre eigene Investition wieder eingespart oder als Gewinn eingefahren haben, erstattet Ihnen die Agentur Frisch die gesamte Investition und auch den Anteil der KFW an die KFW Förderung nachweislich zurück. Somit können Sie beim Einstieg in den China Import nur gewinnen. Weitere Informationen finden Sie auf im WEB der Agentur Frisch www.ag-frisch.de oder können Sie per Email anfordern, info@ag-frisch.de.

Bedingungen für die Förderung:

1) Seit max. 5 Jahren auf dem Markt
2) Gewerbeschein ist vorhanden
3) nicht in finanziellen Schwierigkeiten
4) Noch keine vorherigen  Förderungen für Existenzgründungsberatung
5) Wohnsitz in Deutschland
6) Selbstständigkeit ist auf Vollexistenz ausgerichtet

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China Import – China etabliert sich zum weltweit größten Warenhändler

Der China Import soll sich auch in Zukunft noch lohnen

China ist neben den USA Weltwirtschaftsmacht und seit 2013 zugleich weltweit größter Warenhändler. Im vergangenen Jahr verbuchte China ein Handelsvolumen für Export und Import in Höhe von 3,87 Billionen US-Dollar. Die USA kam im Vergleich auf 3,82 Billionen US-Dollar. Der rasante Wandel von einem Agrarstaat zu einer Superwirtschaftsmacht kommt aber nicht von ungefähr. China hat in den vergangenen Jahren die Türen für die westliche Welt geöffnet und schließt immer mehr Handelsabkommen mit Staaten aus aller Welt ab, um Ihnen einen günstigen China Import zu ermöglichen. Doch nicht jeder sieht Chinas neue Offenheit gern. Jüngst machte die EU ihrem Unmut Luft. EU-Kommissar Karel De Gucht will Strafzölle von 47 Prozent auf den China Import von  Solarpanels verhängen, um so den chinesischen Dumping-Preisen ein Ende zu setzen. Aber nicht jedes EU-Mitgliedsstaat, und vor allem Deutschland, ist für die Strafsteuer. Denn die meisten europäischen Staaten möchten einen Handelskonflikt mit der einflussreichsten Weltwirtschaftsmacht vermeiden.

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Chinas Wirtschaft im Wandel der Zeit

Doch seit einigen Jahren kommen sanftere Töne aus China. Die radikalen Ansichten eines Mao Zedong gehören längst der Vergangenheit an und man versucht die Gratwanderung des linientreuen Kommunismus gepaart mit wirtschaftlichen Interessen zu meistern. Dafür musste sich China aber auch der westlichen Welt öffnen. Das gelang mit dem Tod von Mao im Jahr 1976. Der zuvor von seinem Amt enthobene und unter Hausarrest gestellte Deng Xiaoping begann als Chinas neuer Premierminister im Land mit ersten Reformen. Doch anders als in der ehemaligen Sowjetunion wollte Deng Xiaoping nicht alles auf einmal, was eine gute Entscheidung war. Denn schon vor der Auflösung war die Planwirtschaft der ehemaligen Sowjetunion am Ende. Er ebnete  schrittweise die Grundlage für ein wirtschaftlich erfolgreiches Land.

 Chinas neuer Premierminister Li Keqiang – der Mann des Volkes

Über 35 Jahre später steht nun an Chinas Regierungsspitze Li Keqiang. Ein Bauernjunge, der sich in der Partei von ganz unten nach ganz oben hocharbeitete, aber keiner dieser Revolutionäre ist, sondern mit einem Wirtschafts- und Jurastudium fundiertes Fachwissen mitbringt. Gern wird er im chinesischen Fernsehen als ein Mann des Volkes präsentiert. Aber er selbst hat auch Großes vor. Die Kluft zwischen Arm und Reich verringern und die Lebenssituation der Bevölkerung verbessern sind hoch gesteckte Ziele. Außer Acht lassen darf Chinas Premierminister aber ebenso wenig die Wirtschaft, die sich erst in den letzten Jahren stabilisiert hat und weiterhin Stützräder benötigt, damit sie reibungslos läuft. Dafür wird in den vergangenen Jahren viel in die Infrastruktur investiert. Neue Straßennetze, Bahnlinien, eine verbesserte Wasser- und Stromversorgung sollen die inländische Wirtschaft ankurbeln. Allein zwischen 2001 und 2005 entstanden etwa 24.000 Autobahnkilometer.

Attraktive Konditionen zieht ausländische Unternehmen nach China

Gleichzeitig öffnet China seine Türen für ausländische Investoren. Das nutzen immer mehr ausländische Unternehmen und siedeln nach China. Denn dort sind nicht nur die Arbeitskräfte im Vergleich zum Beispiel zu Europa günstiger, auch das Steuersystem ist flexibler. Denn der Gewinn von ausländischen Unternehmen in der Volksrepublik unterliegt der „Foreign Enterprise Income Tax“ (FEIT). Dieser FEIT-Steuersatz liegt bei 30 Prozent und einem weiteren lokalen Satz von 3 Prozent. Doch der staatliche Steuersatz kann auch auf bis zu 10 Prozent heruntergestuft und der lokale Satz vollkommen erlassen werden. Das bedeutet zusätzliche Entlastung für ausländische Investoren.

Doch auch viele setzen inzwischen auf chinesische Produkte. Schon längst ist das Image von Billigprodukten aus China vergessen. In der Volksrepublik setzt man auf Qualität und das macht den Import für ausländische Unternehmen interessant. Besonders Deutschland pflegt ein intensives Handelsverhältnis mit China und so wächst stetig der China Import.

Deutschland steht hinter China – trotz drohendem Strafzoll in Europa

Deshalb reiste Li Keqiang – ganz offiziell – nach Deutschland, um die Handelsbeziehungen zu intensivieren. Der neue Premierminister sieht in Deutschland und China das neue Traumpaar, die sich optimal ergänzen. Beide Länder sind nach Ansicht von Keqiang vor allem in der Fertigungsindustrie stark und könnten gemeinsam auch Märkte in anderen Staaten erschließen. Große Worte, die von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit einem gewissen Wohlwollen aufgenommen wurden. Schließlich war China bereits in der Vergangenheit ein bedeutender Handelspartner für Deutschland. Zu einem ersten Kontakt zwischen beiden Staaten kam es erstmalig 1972. Obwohl es in der gemeinsamen Geschichte von Deutschland und der Volksrepublik bereits im 16. Jahrhundert erste Handelsbeziehungen gab, die im Laufe der Jahrhunderte eigentlich nie wirklich vollständig abbrachen. Doch mit dem „neuen“ China und der recht jungen Bundesrepublik entstand eine moderne Handelsbeziehung. Heute ist China für Deutschland der zweitgrößte Lieferant (neben den Niederlanden). Vor allem Elektronik, Bekleidung und Maschinen importiert Deutschland aus China. Doch auch die Volksrepublik nutzt die Handelsbeziehungen zu Deutschland. Die Bundesrepublik steht als Handelspartner für China weltweit auf Platz sechs und in Europa auf Rang eins. Schon mit dem vorherigen Premierminister Wen Jiabao gab es intensive Gespräche und Verträge für die Erweiterung der Handelsbeziehungen beider Staaten.

Deutschland und China schließen Handelsverträge in Milliardenhöhe ab

Mit Li Keqiang soll nun ein noch engeres Verhältnis zu der Bundesrepublik angestrebt werden. Deutschland ist nicht abgeneigt und so wurden während des offiziellen Staatsbesuches von Keqiang Verträge in Milliardenhöhe unterschrieben. Konkret geht es um gegenseitige Investitionen in den Bereichen Elektromobilität, Bauwesen und Biowissenschaft. Auch erhält der europäische Flugzeugbauer Airbus einen Milliardenauftrag von China und  die Volksrepublik soll offizieller Partner der Hannover Messe werden. Insgesamt wurden Verträge in Höhe von etwa 15 Milliarden US-Dollar (umgerechnet 10,6 Milliarden Euro) abgeschlossen. Doch nicht nur gegenüber Deutschland möchte China eine engere Beziehung führen, auch für ausländische Investitionen möchte die Volksrepublik seinen Markt weiter öffnen. Keqiang garantiert, dass Unternehmen faire Konkurrenz erwarten können und auch für den Schutz des geistigen Eigentums würde der Staat sorgen. Genau das war zugleich Thema beim Zusammentreffen mit Philipp Rösler, der einen verstärkten Einsatz für den Schutz von geistigen Eigentums forderte und zugleich chinesische Investoren aufforderte, sich in Deutschland intensiver zu engagieren.

Aber das Treffen der Handelspartner wird von dem Streit über Strafzölle für chinesische Solarpanels in Europa überschattet. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb der chinesische Premierminister ausschließlich Deutschland als einzigstes EU-Mitgliedsstaat besuchte.

Drohender Handelskonflikt zwischen Europa und China

Denn der europäische Kommissar Karel de Gucht hat laut Medienberichten die größte Handelsermittlung, die Europa je gesehen hat, gegen China eingeleitet.  Es geht um die Dumpingpreise von chinesischen Solarpanels. De Gucht wirft den Chinesen vor, dass sie ihre Produkte unter dem marktüblichen Preis in Europa verkaufen. Deshalb fordert nun De Gucht Strafzölle von 47 Prozent auf chinesische Solarpanels. Das jedoch ist nicht wirklich im Sinne der meisten 27 EU-Mitgliedstaaten. Wie der „Spiegel“ nun berichtet, spricht sich die Mehrheit der EU anhängigen Länder gegen den Vorschlag des EU-Kommissars aus. Besonders Osteuropa, Skandinavien und Deutschland sind gegen die geplanten Strafzölle.

Deutschland stellt sich auf Chinas Seite – der China Import soll nicht schwächeln

Vor allem Deutschland hat offiziell das Vorhaben von De Gucht abgelehnt und plädiert auf eine einvernehmliche Lösung. Wobei es sich nicht ausschließlich um den Streit der chinesischen Solarmodule dreht. Schon als die EU-Kommission den in China ansässigen Telekommunikationshersteller Huawei mit Strafzöllen belegen wollte, wehrte sich die Bundesregierung heftig gegen das Vorhaben. Denn würde auf Huawei zusätzliche Kosten zukommen, würden die Preise für Modems nach oben schießen, was schlussendlich bedeuten würde, dass die Telekom in Deutschland nicht mehr den geplanten und auch gesetzlich verpflichteten Internetversorgungsausbau vorantreiben  könnte. Ohnehin erzielten Bundesregierung und EU in den vergangenen Monaten nur wenig Einigkeit. Schon bei der EU-Rettungspolitik musste die EU-Kommission harsche Kritik von Wolfgang Schäuble hinnehmen.   Bereits vor dem Besuch von Li Keqiang sprach sich Philipp Rösler gegen das Bestreben des EU-Kommissars aus und glaubt, dass so etwas schwerwiegende Konsequenzen haben könnte. Ganz unrecht könnte Rösler damit nicht haben. Denn inzwischen hat China, wenn auch nur verbal, bereits auf den europäischen Vorschlag reagiert. Von „widerrechtlichen Eingriffen“ in den internationalen Wettbewerb spricht Liang Tian vom chinesischen Solarhersteller Yingli. Laut Tian habe man alles versucht, um mit der EU zu verhandeln, allerdings bislang ohne nennenswerte Ergebnisse.

Strafzoll gegen China spaltet Europa

In Europa hingegen teilt sich die Meinung über die geplanten Strafzölle in zwei Lager. Viele befürchten, dass somit die Preise für Solaranlagen in Europa nach oben schießen könnten, wie schon bei Huawei der Verdacht bestand. Nicht zuletzt sind viele gegen das Vorhaben, weil sie Chinas Konsequenzen fürchten. Aber gerade das Bonner Solarunternehmen Solar World gab den entscheidenden Vorstoß des Vorhabens. In einem telefonischen Interview mit dem „Deutschlandfunk“ nahm der Sprecher von Solarworld, Milan Nitzschke, ausführlich Stellung zum Thema. Er ist der Überzeugung, dass Verhandlungen, in dem Rahmen wie sie die Bundesregierung führen möchten, keine effektive Wirkung zeigen. Als Beispiel nannte er die in den USA eingeführten Strafzölle. Dort es  gab es über 15 Monate lang Verhandlungen, zu denen, laut Nitzschke, China nicht erschienen ist. Und auch die EU ermittelt bereits seit etwa sieben Monaten gegen das Dumping aus China. Gesprächsbereitschaft zeigte die Volksrepublik nach Ansicht von Nitzschke jedoch nicht. Deshalb fordere die Durchsetzung des geltenden Handelsrechtes und erst dann könne man mit China verhandeln. Des Weiteren glaubt Nitzschke, dass man nur mit der Einführung der Strafzölle wieder einen stabilen Wettbewerb in Europa herstellen könnte. Dennoch begrüßte Nitzschke, dass die Bundesregierung nach einer einer einvernehmlichen Lösung suche. Aber Nitzschke verharrte weiterhin auf seinem Standpunkt. Fakt ist, dass die Strafzölle gegen China am 06. Juni in Kraft treten werden. Denn in den ersten sechs Monaten kann sich De Gucht über die Köpfe der Mitgliedsstaaten hinwegsetzen und die  Reglung ohne Zustimmung einführen. Erst wenn die Regelung endgültig beschlossen wird, braucht es die Einverständnis der EU-Mitgliedstaaten. Inwieweit sich die Meinung der einzelnen Staaten, die gegenwärtig gegen Strafzölle sind, ändern wird, hängt womöglich auch von der Entwicklung des Wettbewerbes ab.

Import von China in die Schweiz – Neue Handelsbeziehungen zwischen China und der Schweiz

Weitaus harmonischer hingegen verliefen die Verhandlungen zwischen China und der Schweiz. Bevor der chinesische Premierminister Li Keqiang Deutschland besuchte, traf er in der Schweiz ein, um die Handelsbeziehungen zu der Schweiz zu stärken. Die Beziehung der Länder zueinander ist bereits seit über 60 Jahren sehr eng. So war die Schweiz einer der ersten, westlichen Staaten, die die neue Volksrepublik China als Staat anerkannten. Inzwischen ist aus dem gegenseitigem Respekt eine intensive Handelsbeziehung geworden. Schon 2002 gehörte China zu den wichtigsten Handelspartnern der Schweiz und zum drittgrößten Zulieferer. Allein 2010 betrugen die Ausfuhren Chinas in die Schweiz 3,03 Milliarden US-Dollar und der Import Chinas aus der Schweiz 17,04 Milliarden Euro. Mit dem jüngsten Besuch des chinesischen Premierministers Li Keqiang wurde noch einmal der Handelsbedeutung Nachdruck verliehen. Ein neues Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China bringt beiden Staaten entscheidende Vorteile. Etwa 99,7 Prozent der Exporte in die Schweiz werden ab dem Inkrafttreten des Abkommens zollfrei sein. Das betrifft vor allem Textilien, Schuhe, Metallerzeugnisse und Autoteile. Auch werden etwa 84 Prozent der Schweizer Exporte von den Zollsteuern befreit.

Schrittweise Erlassung der Zollgebühren für die Schweiz

Aber bei rund 7 Prozent erfolgt die Befreiung erst einmal schrittweise. Auch der Import für Schweizer Uhren wird stufenweise gesenkt. Im Freihandelsabkommen wurde festgelegt, dass in den kommenden zehn Jahren die Zollgebühren um 60 Prozent nach unten fallen. Schon im Juli 2013 wird die neue Regelung in Kraft treten und im ersten Jahr senkt China die Zollgebühren bereits um 18 Prozent. Die Entscheidung für eine schrittweise Herabstufung ist nicht grundlos. Der chinesische Verhandlungsführer Yu Jianhua erklärte auf einer Pressekonferenz die Einzelheiten der schrittweisen Senkung. So wolle China manche inländische Industriezweige vorerst vor der starken, Schweizer Konkurrenz schützen, um sie zunächst stabilisieren zu können, damit sie wiederum konkurrenzfähig werden. Dazu zählt auch der Bereich Uhren. Ebenso erfolgreich waren die Verhandlungen für chinesische Agrarprodukte. Zukünftig werden etwa 76 Prozent er Agrarprodukte zollfrei sein und viele weitere erhielten mit dem Freihandelsabkommen reduzierte Zollgebühren. Selbst in  sehr unterschiedlichen Ansichten konnten die Schweiz und China Lösung finden. Das betrifft vor allem Arbeitsbedingungen, geistiges Eigentum und staatlichen Ausschreibungen. Die chinesischen Medien berichten gern über eine Win-Win Situation, womit die Medien nicht völlig unrecht haben. Denn genauso wie Deutschland profitiert auch die Schweiz von einem Land, das sich innerhalb kürzester Zeit von einem Agrarstaat zu einer Weltwirtschaftsmacht etablierte.

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Logistik beim China Import

China Import – Verschiffung aus China

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Die Logistik rund um den China Import

Der Import chinesischer Waren nach Europa und insbesondere nach Deutschland ist im letzten Jahrzehnt immer weiter angestiegen. Der Anteil der aus China importierten Waren ist in dieser Zeit von 2,6 auf 6,7 Prozent des Gesamtimports angestiegen. Dabei handelt es sich in erster Linie um Spielwaren, Kleidung, Schuhe, aber auch zahlreiche elektronische Produkte. Bei diesen Mengen müssen vor allem der Transport und die damit in Zusammenhang stehende Logistik gut durchdacht sein. Nicht nur Kleinverbraucher, sondern auch große Unternehmen können enorme Einsparungen verzeichnen, wenn man sich die Zeit für Vergleiche und insbesondere die Einarbeitung in diese Thematik nimmt.

Versand aus China

Preisunterschiede

Es bestehen drei Möglichkeiten, wie die, in China gefertigte Waren, nach Deutschland kommen. Der Landweg erweist sich nicht nur preislich, sondern auch anhand der Strecken als ungeeignet, weshalb diese Variante nur selten angeboten wird. Eine weitere Möglichkeit ist die Luftfracht aus China. Da jedoch nur sehr wenige Maschinen für den Gütertransport geeignet sind, sind die Kosten, die pro Container auf diese Weise entstehen nicht unerheblich. Im Gegenzug dafür erhält der Kunde seine Ware innerhalb weniger Tage nach Versand. Bereits wegen dem Fassungsvermögen und dem damit relativ geringen Kosten fällt die Wahl auf die Seefracht aus China. Ein Containerschiff benötigt etwa fünf Wochen von der Verladung in China bis zur Ankunft der Fracht im Hafen in Deutschland. Wird diese Zeit bereits im Vorfeld eingeplant, kann von Frachtkosten mit einer ungefähren Höhe von 1000 bis 2000 Euro pro Container profitiert werden. Sowohl kleine, wie auch große Sendungen können auf diesem Wege transportiert werden. Da es allerdings nicht immer notwendig ist, dass ein kompletter Container gefüllt wird, lohnt es sich, sich an einen Paketdienst oder Speditionen zu wenden, die sich um den Transport der Ware aus China kümmern und diese auch nach der Ankunft im Heimathafen weitertransportieren. Selbst mit diesem Service kann beispielsweise bei FedEx von einem Preis von ab 6 Euro pro Volumenkilogramm profitiert werden. Die günstigen Tarife bekommt man jedoch nur, wenn der Auftrag beim Expressdienst in China gemacht wird. Wird dieselbe Gesellschaft in Deutschland beauftragt, sind die Kosten um einiges höher. Eine weitere Einsparung kann erzielt werden, wenn mit dem Händler oder produzierenden Unternehmen die Abmachung getroffen oder selbst ein Unternehmen beauftragt wird, welches sich auch in Deutschland ansässig ist. Nur so können willkürlich hinzugerechnete Gebühren vermieden werden. Da für einen fristgerechten Empfang der Ware die Bezahlung des Betrages schnell von statten gehen muss, kann nur schwer dagegen angegangen werden. Ohne eine fristgerechte Bezahlung wird die Ware nicht verzollt, was zu weiteren Problemen führt, die wiederum mit Unkosten in Zusammenhang stehen. Dieser Umstand ist den Empfangsagenten durchaus bekannt.

 

Abkürzungen und Vereinbarungen zum leichteren Verständnis

Wenn es um die Logistik der Ware von China nach Deutschland geht, sind nur zwei Abkürzungen von großer Bedeutung. Nur wenn man diese und auch deren Bedeutung kennt, kann der Einkauf, wie auch der Transport selbst in die Hände genommen und organisiert werden. Dabei führt kein Weg an den Abkürzungen FOB und CIF vorbei. FOB bedeutet free on board und besagt, dass der Verkäufer die Kosten übernimmt, welche den Transport bis zum Schiff und auch die Verladung dieses betrifft. CIF lautet ausgeschrieben Cost Insurance Freight und gibt darüber Auskunft, dass die Kosten für die Fracht, wie auch die Versicherung bis zum Eintreffen im Bestimmungshafen durch den Verkäufer getragen werden. Da diese jedoch auf den Warenwert angerechnet werden, sollte man sich als europäischer Kunde generell für FOB entscheiden. Die Verladung erfolgt dabei auf das Schiff, welches dem Verkäufer genannt werden kann. Für alle weiteren Details muss man sich jedoch selbst kümmern. Im Idealfall wird frühzeitig Kontakt mit einer Spedition in Deutschland aufgenommen, die im Hamburger oder Bremer Hafen eine Zweigstelle hat und die Verzollung nach der Ankunft in Deutschland leitet. Diese kümmern sich dabei ebenfalls um die Zollnummer, welche mittlerweile als EORI (Economic Operators´ Registration and Indentification) Nummer bezeichnet wird. Diese Unternehmen können anhand der Dokumente, die Auskunft über den Inhalt und den Wert der Ware geben, die anstehenden Zollgebühren nennen. Da es jedoch nicht selbstverständlich ist, das die Ware während des Transportes versichert ist, sollte dies zum eigenen finanziellen Schutz im Vorfeld erfragt werden und eventuell selbst eine geeignete Transportversicherung abgeschlossen werden.

 

Studien über die Logistik

Die Logistik zwischen China und Deutschland ist nicht nur für die Unternehmen selbst eine Herausforderung, sondern auch ein Thema, über welches Studien geführt werden können. Die Ergebnisse sind sehr aufschlussreich und geben unter anderem Auskunft über die Zusammensetzung der Kosten. Die Studien haben trotz der großen Strecke, die die Ware zurücklegen muss, gezeigt, dass lediglich 15 Prozent der Beschaffungskosten auf die Logistik entfallen. Dieser Anteil wird jedoch nicht komplett für den Transport ausgegeben, sondern nur zwei Drittel. Das andere Drittel wird für Versicherungen, Zollgebühren, Lagerung und das gesamte Management ausgegeben. Durch die steigenden Treibstoffpreise steigt auch der Anteil des Transports der Beschaffungskosten. Durch die Unsicherheit und der enorme Aufwand, der mit der Logistik vom Werk in China bis zum Unternehmen in Deutschland in Zusammenhang steht, wird immer wieder die Frage in den Raum geworfen, ob sich ein Einkauf in China überhaupt lohnt. Die Studie hat ebenfalls gezeigt, dass sie lediglich für kleine bis mittlere Unternehmen eine Beschaffung in China rentiert, wenn die Risiken außer Acht gelassen und nur die finanzielle Seite und der Aufwand betrachtet werden. Dabei wurde ebenfalls herausgefunden, dass der Großteil der Unternehmen, welche Waren aus China importieren zu hohe Kosten in Kauf nehmen. Durch spezielle Zollverfahren und Logistikparks könnten diese Kosten gesenkt werden. Um den Überblick über die Ware und das Angebot in China zu haben, setzen viele Unternehmen auf einen Einkäufer vor Ort. Diese können ebenfalls stichprobenartig die Qualität der produzierten Waren prüfen und somit frühzeitig eine Reklamation vornehmen. Dennoch sind es nicht alle Unternehmen, die einen Einkäufer beschäftigt haben, die von finanziellen Vorteilen Gebrauch machen. Kleine Unternehmen, die keine gesonderte Person für den Einkauf oder die Organisation der Logistik beschäftigen, verlieren schneller den Überblick über die Dinge, auf die geachtet und verglichen werden sollten. Selbst beim Einsatz eines Fachmannes, welcher je nach Häufigkeit der Importe nur sporadisch beschäftigt wird, kann immer noch eine Einsparung gemacht und vor allem Probleme umgangen werden.

 

Gerade schwere und sperrige Waren sollten aber per Container verschifft werden. Transporte unter einem Container machen selten Sinn. Es ist ratsam mit dem Lieferanten eine FOB-Regelung zu treffen, so dass die gesamte Verschiffung durch einen deutschen Frachtführer organisiert wird. Bei CIF Lieferungen passiert es nicht selten, dass die Empfangsagenten im Hafen Hamburg oder Bremen Fantasiegebühren dazudichten, die nur schwer abzuwehren sind, da man bei Rechnungsstellung bereits wenig Zeit hat, die Rechnungen rechtzeitig zu bezahlen, damit rechtzeitig verzollt werden kann. Beim Auftrag der Verschiffung sollte immer daran gedacht werden, die Einrichtung der Versicherung in Auftrag zu geben, dies machen die Speditionen in der Regel nicht automatisch.
Derzeit stammen übrigens 26 % weltweit aller Containerverschiffungen aus China.

 

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aus China importieren

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Waren aus China Importieren

Diverse Artikel können preiswert und lukrativ aus China importiert werden. Wir stellen hier einige Branchen vor, wo wir bereits in der Vergangenheit erfolgreich Importe aus China abgewickelt haben.

Wenn Sie selbst aus China importieren möchten interessieren Sie sich sicher für die wichtigsten Regeln die beim China Import nicht vernachlässigt werden sollten.

Autoteile aus China

z. B. Antriebswellen, Bremsbacken, Bremskraftregler, Bremssättel, Bremsscheiben, Bremstrommeln, Bremszylinder, Fahrwerksfeder, Federbeine, Gasfederbeine, Gasstossdämpfer, Gelenksätze, Antriebswellen, Kupplungssätze, Querlenker, Radlagersätze, Scheibenbremsen, Scheibenbremsenbeläge, Sensoren (z. B. Raddrehzahl), Stossdämpfer, Fahrwerksfedern, Kompressoren

Kleidung aus China sowie Schuhe & Taschen

z. B. Schals, T-Shirts, Kapuzenshirts, Jeans, Kleider, Hochzeitskleider, Abendkleider, Gürtel, Hemden, Krawatten, Hanf-Kleidung, Strumpfhosen, Schlafanzüge, Expandrillas, Sportschuhe, Hausschuhe, Slippers, Sneakers, Damenschuhe, Herrenschuhe, Stiefel, Koffer, Trolleys, Handtaschen, Sporttaschen, PVC Taschen

Hartwaren aus China & Handwerkerbedarf

z. B. Werkzeugkoffer, Trolleys mit Werkzeug, Heißklebepistolen, Akkubohrer, Akkusägen, Sägeblätter, Abbrechklingen, Schraubenzieher, Hammer, Schraubenschlüssel, Zubehörteile für Regale, Aluminiumprofile, Glasschaber, Magnete (magnetische Werkzeuge und Industriemagnete), Flykabel, Kabelbinder, Gußteile aus China, Sprühpistolen, Türbeschläge, Handschrauber, Leimpinsel, Sprossenleitern, ausklappbare Leitern, Transporttaschen, Arbeitshandschuhe

Sonstiges

z. B. Antiquariat & Repliken, E-Gitarren, Briefkästen, Mini-Tresore

Elektroartikel/ Elektronik/ HiFi/ IT/ Fotografieren & Filmen/ Mobilfunk

z. B. Auto DVD, Notebooks, Netbooks, Laptops, Drucker, Druckerkartuschen (Toner), DVD und CD (Rohlinge), HDMI-Kabel, Laptop Akkus, Computerzubehör (Tastauren, Mäuse, Kameras, USB-Hubs, Headsets), Mirco SD Karten, Speicherkarten, USB-Sticks, Bahnhofsuhren, Wanduhren, Armbanduhren, Sportuhren, Boiler, LED-Lampen, LED Röhren, Föns, Kameras (auch Wildkameras), Steckdosen und Schalter, Ventilatoren, Kamerazubehör (z. B. Stative), Transponder, E-Zigaretten, Handyhüllen, Reparatursets für Handys, Handy Akkus, Monitore

Babyartikel/ Spielzeug/ Kinderartikel

z. B. Tragegurte, Auto-Kindersitze, Babykleidung. Holzfährräder, Ferngesteuertes Spielzeug, Kettcars, Stofftiere (z. B. Stoffbären)

Rohstoffe

z. B. Asphalt, Reis, Stahl, Sonnenblumenöl, Plastik, Holz, Futtermittel

Baustoffe

z. B. Hartschaum, Granitfliesen

Druckereierzeugnisse/ Büroartikel

z. B. Buchdruck, Flyer, Kopierpapier

Tierartikel

z. B. Aquariumlampen, Hundebetten, Spieltunnel, Transportboxen, Kratzbäume

Freizeit, Sport und Saisonartikel

z. B. Masken und Verkleidung, Billiardtische, Spieltische, Luftmatratzen, Tischtennisbälle, Hantelscheiben, Hanteln, Schlüsselanhänger, Fanartikel (z. B. Schals, Fahnen, Autospiegelbezüge, Banner, Pfeifen), Kartenspiele (z. B. Skat, Quartett), Gabionen und Zorbbälle, hacky sacks (foot bags), Surfboards, Sonnenbrillen, Strandkörbe, Hängematten, Chi Maschinen, Grills, Weihnachtsschmuck, Waveboards, Wasserlaufbälle, Fußbälle, Geschenkartikel, Springburgen

Haushalt

z. B. Blumenvasen, Plastikbecher, Tassen, Trinkflaschen, Geschirr, Moskitonetze, Backformen, Eiswürfelmaschinen, Töpfe, Pfannen, Messer, Bierkühler, Wäschekörbe, Jalousien und Rollos, Bettwäsche, Gardinen

Friseurbedarf

z. B. Kunsthaar, Friseurstühle

Gartenartikel

z. B. Solarschocker, Hochdrucksprüher, Teichpumpen, Gartenbänke

Industriebedarf/ Gewerbebedarf

z. B. Plastiktüten, Glasflaschen (Parfümflaschen, Wodkaflaschen), Leerhüllen für CD, DVD (Plastikhüllen), Visitenkartenboxen, Aufsteller

Schmuck/ Hochzeit

z. B. Anstecknadeln, künstliche Blumen (z. B. Plastikblumen, Drahtblumen, Seidenblumen), Einlegesohlen, Fächer, künstliche Früchte, Goldbänder und Goldfolien, Schleier, Handschuhe, Halsketten, Ohrringe, Ornamente, Piercingschmuck, Perlen, Tellernadeln, Lederarmbänder, Goldarmbänder

Kosmetikartikel aus China

z. B. Einmalrasierer, Rasierapparate, Pigmente,  Rasierklingen, Lidschatten, Make-up Pinsel,

Maschinen

z. B. Traktoren, Motoren, AIR Cooler, Produktionsmaschinen

Möbel

z. B. Holzmöbel (Tische, Stühle, Schränke, Regale, Betten etc.), Edelstahlmöbel (z. B. Bartische und Barstühle), Leder & Kunstledermöbel (z. B. Betten, Sofas), Bierzeltgarnituren, Spiegel, Spiegeltüren, Schuhracks, Schubladen, TV-Wandhalterungen, TV Möbel, HiFi Möbel, Rattan Möbel, Bürostühle

Fahrzeuge

z. B. Quads, Motorbikes, Mofas, Ackerschlepperprofile, E-Bikes, Elektric Scooter, E-Skateboards, Hot-Dog Wagen, Pocketbikes, Golfwagen (Golf cars)

Sanitär

z. B. Badezimmer Armaturen, Duscharmaturen, Toilettendeckel, Duschkabinen, Duschwannen, Hotel Badewannen, Saunakabinen

Werbeartikel

z. B. Kugelschreiber, Schlüsselbänder

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Waren aus China professionell selbst importieren

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Selbst aus China importieren

Importeur werden.

Wer hat nicht schon mal darüber nachgedacht wie schön es wäre eine eigene kleine Firma zu haben und damit sein Unterhalt zu verdienen. Viele Menschen versuchen einen kleinen Handel über Ebay zu starten und setzen dabei auf Waren aus China. Eines sei aber vorneweg direkt gesagt, nicht jeder ohne ein großes Startkapital schafft es einen eigenen Handel mit Waren aus China aufzubauen. Es ist auch nicht unbedingt ratsam für Harz IV Empfänger, Studenten und Schüler einfach mal ein paar Artikel in China einzukaufen und diese dann bei Ebay oder anderen Onlineplattformen zu verscherbeln. Ganz so einfach ist dies nicht und muss im Vorhinein gründlich durchgeplant werden. Wichtige Regeln für den eigenen Import aus China sind oft im Internet recherchierbar.

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Die Waren aus China sind im Einkauf meistens recht günstig aber es gibt auch genug Probleme die Produkte sicher und legal nach Deutschland zu bekommen. Außerdem weiß man auch im vorhinein nicht, welche Qualität die Waren aus China haben werden und ob sie die nötigen Prüfsiegel für die EU besitzen. Desweiteren muss auch darauf geachtet werden, dass man nicht Markenfälschungen importiert, denn dies könnte weitrechende Konsequenzen für Einen haben. Bei Import von Waren aus China muss vieles beachtet werden. Oftmals ist es daher ratsam eine professionelle Firma, die auf den Import von Chinawaren spezialisiert ist, damit zu beauftragen. Somit können viele Risiken erheblich vermindert oder sogar völlig ausgeschlossen werden. Vor allem das Bezahlen per Vorkasse, ohne die Waren jemals gesehen zu haben, ist doch sehr riskant. An dieser Stelle ist es sinnvoll, die Waren vor der Verschiffung und der vollständigen Bezahlung von einer deutschen Importagentur vor Ort inspizieren zu lassen.

 

Am Anfang eines jeden Handelns steht, dass ein neues Produkt ausfindig gemacht wird. Ist das Produkt oder auch eine ganze Produktplatte ausgewählt beginnt die Suche nach dem günstigsten Anbieter, damit die Gewinnspanne später im eigenen Handel möglichst groß ist. Viele Geräte und Waren werden heutzutage in China produziert, weil es dort einfach am Günstigsten ist. Dies liegt an den geringen Löhnen und Betriebskosten  in der Volksrepublik. Vor allem die gängigen Elektronikwaren, wie Akkus, Handys, Ladegeräte, Laptos und vieles mehr ist heutzutage fast ausschließlich  „made in China“. Möchte man jetzt in seinem Geschäft oder Handel, ganz egal ob Ladengeschäft oder auch Ebayauktionen, solche Produkte verkaufen, macht ein Import aus China durchaus Sinn. Damit können die Waren aus China direkt beim Hersteller bezogen werden und die Umwege über Importeure und Zwischenhändler werden gespart. Jeder Zwischenhändler möchte auch wieder etwas verdienen bzw. sein Risko im Internationalen Handel vergütet haben. Damit ist klar, dass die Waren beim direkten Produzenten am günstigsten sind. Hier sind teilweise Einsparungen von bis zu 50 Prozent keine Seltenheit. Nur ist es nicht immer einfach in China einen zuverlässigen Hersteller von OEM Ware zu finden, welcher auch die gewünschte Qualität liefert. Oftmals ist bei den Billigangeboten die Verarbeitung nicht sonderlich gut, wenn man nicht selbst Einfluss auf die Produktion nimmt und dies auch kontrolliert.

 

Im Internet gibt es unzählige Plattformen, wo man Kontakt zu den chinesischen Herstellern und Händler aufnehmen kann. Diese sprechen in den meisten Fällen ein sehr gutes Englisch. Telefonkontakte gibt es in der Regel aber weniger. Vieles läuft hier über den MSN Messenger oder über Skype, welche auch die meisten Chinesen verwenden. Für die Waren aus China sind somit schnell Kontakte geknüpft, doch keiner weiß, ob sie später wirklich liefern werden und wenn ja welche Qualität die Ware aus der Volksrepublik besitzt. Eine Möglichkeit ist sich ein paar Probeartikel schicken zu lassen. Ohne vorab die Qualität zu testen, sollte man keinen Geschäftskontakt mit einem chinesischen Lieferanten beginnen. Hersteller die wirklich existieren und an einem Geschäft interessiert sind werden auch ein Muster zur Verfügung stellen. Wenn nicht gilt hier, am besten gleich Abstand von diesem Geschäftsmann zu nehmen. Oftmals findet man in den Onlineportalen viele Hersteller die den gleichen oder ähnlichen Artikel anpreisen. Somit kann gut der Preis verglichen werden. Wenn von verschiedenen Anbietern Probeartikel geschickt werden, hat man auch einen guten Vergleich in der Qualität. Hohe Zollkosten sind bei den Probeartikeln aus Asien im Normalfall nicht zu befürchten, da dies nur kleine Mengen mit einem relativ kleinen Wert sind. Anders sieht es natürlich bei hochwertigen und teuren Elektronikartikeln aus.

 

Man kommt in der Regel nicht darüber hinaus selbst die Fabriken in China zu besuchen, um auch die richtige Lieferantenauswahl zu treffen. Dies kann allerdings ein Fehltritt werden, wenn man nicht schon durch Kontakte vor Ort und durch entsprechende Erfahrungen in den Regione filtern kann, welche Firmen wahrscheinlich das bieten werden, was auch versprochen wurde. Nicht selten findet man sonst eine kleine Garage mit fünf Mitarbeitern vor und nicht das versprochene Millionenunternehmen mit 500 Mitarbeitern. Im Zweifel sollte man eine Importagentur für die Audits in China hinzuziehen, die sich in dem Punkt auskennt Dadurch spart man in der Regel nicht nur Zeit, sondern auch viel Geld, da man sich viele Fehlschläge und eigene Reisekosten spart. So kann dann auch bald der richtige Lieferant gefunden sein, bei dem die Produktionskapazität, die Einsatzfähigkeit der Maschinen, die Lagerkapazität und die Mitarbeitermotivation für die eigene Produktion ausreichend ist.

 

Das größte Problem kommt aber erst im Anschluss. Ist das passende Produkt beim passenden Lieferanten in China gefunden und man ist auch von der Qualität und dem Preis überzeugt, stellt sich die Frage wie man größere Mengen nach Deutschland importieren kann. Schnell kommt hier der eine oder andere Container mit 28 Kubikmeter oder mehr zusammen. Immerhin liegen einige tausend Kilometer zwischen den beiden Ländern. Doch nicht nur die Entfernung ist ein Problem, auch die Zollabfertigung von Waren aus China ist nicht immer ein Kinderspiel. Daher ist es sinnvoll hier nicht nur alleine auf die Chinesen zu vertrauen, sondern eine deutsche Firma zu beauftragen, die auch Leute in der Volksrepublik hat. Die meisten chinesischen Hersteller verlangen in der Regel die Zahlungsart „per Vorkasse“. Mehrere zehntausend Euro nach Fernost zu überweisen ohne sicherzugehen, dass die Ware aus China den Erwartungen entspricht, ist doch sehr riskant. Dazu kommt manchmal auch noch das Problem, dass die Chinesen keine richtige Rechnung ausstellen können, beziehungsweise nicht wissen wie eine Rechnung für das deutsche Finanzamt oder auch den Zoll aussehen muss. Wenn nun eine deutsche Import Consulting Firma beauftragt wird, kann diese noch vor der Verschiffung des Containers in China die Waren und die Rechnung prüfen. Eine solche Consulting Firma kann das Risiko beim Kauf von Waren aus China deutlich minimieren.

 

Eine Importagentur kann aber noch einen weiteren Vorteil haben. Auf den internationalen Onlineplattformen sind nicht alle chinesischen Hersteller und Händler vertreten, sondern nur die, die auch perfekt die englische Sprache beherrschen. Möchte man direkt auf chinesische Seiten im Web etwas bestellen, so ist dies meistens nicht möglich, da nur sehr wenige der chinesischen Sprache mächtig sind. Eine Importagentur hingegen hat immer ihre Spezialisten vor Ort und kann somit ohne Probleme Kontakte knüpfen. Oftmals lassen sich dort noch bessere Angebote finden. Seriöse Import Consulting Firmen bieten Ihren Klienten auch meistens eigene Geschäftsreisen nach China an. So ist es möglich die ausgewählten Fabriken auch vor Ort zu besichtigen und mit den Menschen direkt Kontakt aufzunehmen. Die Chinesen schätzen es außerordentlich wenn man sich an bestimmte Regeln in ihrer Kultur hält und sie sehen, dass man sich bemüht. Dies ist bei den Preisverhandlungen oft von großem Vorteil. Außerdem sieht man auch wie die Artikel produziert werden und kann somit auch direkt ein Eindruck von der Qualität bekommen. Bei persönlichen Gesprächen (ggf. mit Dolmetscher der Importagentur) lassen sich durchaus nochmals bessere Preise erzielen, da direkt am Tisch und nicht per Internet verhandelt wird. Alleine ohne eine starke Import Beratungs Firma im Rücken ist so etwas kaum zu schaffen. China ist sehr groß und auch die Sprache ist nur schwer erlernbar. Geschäftsreisen ohne professionelle Begleitung sind daher nicht immer von Erfolgt gekrönt. Zählt man die ganzen Vorteile zusammen und was auch an Einkaufspreisen ausgehandelt werden kann, so sind die Kosten was eine Importagentur kostet, schnell wieder eingespart.

 

Es sind noch zwei weitere Punkte anzusprechen bevor die Details für den Handel mit Waren aus China beschrieben werden. Ein weiterer großer Vorteil, der sich beim Kauf von Waren aus der Volksrepublik ergibt ist, dass die Chinesen gigantische Produktionskapazitäten haben. China ist eines der bevölkerungsreichsten Länder der Erde. Daher werden auch schon für den Eigenbedarf Unmengen an OEM Ware produziert. Für eine Importeur aus Europa ist es daher ein leichtes eine Firma zu finden, die für ihn die gewünschten Waren in großen Mengen produziert. Arbeitskräfte sind in Fernost zu genügend vorhanden. Es muss aber wie schon erwähnt auch auf die Qualität dann geachtet werden. Wenn bei einem chinesischen Hersteller eine bestimmte Menge abgenommen wird, so sind sie in der Regel auch flexibel einige Wunschänderungen zu machen. Damit kann genau der Artikel mit den gewünschten Eigenschaften produziert werden. Hier ist es aber nicht ganz einfach an den Hersteller heranzukommen. Daher ist es wiederum sinnvoll eine Importagentur zu beauftragen, denn diese haben Leute in der Region und können mit der chinesischen Firma aufnehmen und die wichtigsten Sachen vor Ort regeln.

 

Der letzte Punkt ist, dass man bei einem Import von chinesischen Waren nie sicher sein kann ob eine Fälschung oder ein Original verschickt wird. Wird mit einem chinesischen Händler oder Hersteller über eine Onlineplattform oder auch per MSN Kontakt aufgenommen, so können diese alles anpreisen. Viele Artikel sind in Deutschland aber gar nicht erlaubt. Viele Produkte sind in Deutschland durch das Marken- oder Patentamt geschütz, insbesondere bei Textilen und auch Elektroartikeln. In den Onlineverhandlungen wird von den Chinesen oftmals angegeben, dass es sich um Originalware handelt. Später stellt sich aber ab und zu heraus, dass es nur 1:1 Nachbauten von Originalen sind. Zum Einen können diese deutlich schlechter sein und zum Anderen werden die Fälschungen von Zoll einkassiert und vernichtet. Die Kosten dafür muss aber die Person tragen, die die Waren in China geordert hat. Oftmals kommt auch noch eine Klage von einem Anwalt hinzu, welche einige tausend Euro kosten kann. Wenn eine Spezialfirma mit dem Import beauftragt wird, so kann diese vor Ort durch eigene Beziehung schon abklären, ob die Ware überhaupt nach Deutschland importiert werden darf. Die meisten China Import Consulting Firmen arbeiten für diesen Punkt auch mit internationalen Rechtsanwälten zusammen . Damit kann eine Menge Ärger gespart werden.

 

Der Handel mit China

Immer wieder wird die Frage gestellt, wie kann ein perfekter Handel mit einer chinesischen Firma aussehen kann. Wie bekommt man die Waren aus China am besten und sichersten nach Deutschland. Bis jetzt wurden hauptsächlich die Probleme aufgeführt die durch einen Import von chinesischen Waren entstehen können. Es gibt natürlich genügend Firmen die Waren von China importieren und diese auch erfolgreich hier in Deutschland weiterverkaufen. Selbst relativ große Händler und Firmen lassen sich von speziellen Importagenturen oder Vermittlern unterstützen oder wälzen das gesamte Importgeschäft auf diese ab. Damit kann eine Menge Arbeit und auch eventueller Ärger gespart werden. Die Kosten für eine Importagentur für Waren aus China hält sich auch meistens in überschaubaren Grenzen. Die Kosten liegen meistens bei so rund 3-10% des Warenwerts des Einkaufs in China. Diese können aber sehr schnell wieder eingespart werden.

 

Am Anfang jedes Handelns steht immer die Kontaktaufnahme. Wie schon erwähnt ist es hier sinnvoll direkt vor Ort mit dem chinesischen Händler Kontakt aufzunehmen. Gut eignen sich auch hier Messen, denn dort kann nicht nur der erste Kontakt geknüpft, sondern auch die Ware begutachtet werden. Viele chinesische Hersteller sprechen zwar mittlerweile Englisch doch die Erfahrung zeigt, dass oftmals bessere Preise sich erzielen lassen, wenn man damit mit der Fähigkeit auftrumpfen kann, Chinesisch zu sprechen. Eine Reise nach Fernost kann sehr interessant sein, doch dies ist alleine nicht so einfach durchführbar, da es auch oft sprachliche Barrieren gibt. In Begleitung mit einer speziellen Import Consulting Firma wird dies deutlich einfacher, da diese Leute in China haben, welche natürlich perfekt chinesisch und englisch, oftmals sogar zusätzlich deutsch sprechen können. Sollte man die Kosten und Mühen für eine eigene Reise sich sparen wollen, so kann auch direkt die Importagentur damit beauftragt werden, für einen in China mit den Herstellern vor Ort Kontakt aufzunehmen. Diese übernimmt dann die ganzen Preisverhandlungen. Dadurch dass sie Experten auf diesem Gebiet sind, zeigen Erfahrungen, dass so oftmals deutlich bessere Preise erzielt werden können, als wenn einer sein Glück alleine in China versucht.

 

Ist einmal der erste Kontakt geknüpft so kann mit der der Kalkulation begonnen werden, ob sich ein Import wirklich lohnt. In den meisten Fällen sind die Preise in China aber unschlagbar, selbst wenn später noch die Zollabgaben und Transportkosten hinzukommen. Hier bietet das Land aus Fernost einfach riesige Möglichkeiten. Wie oben schon beschrieben, beginnen jetzt die ersten ernsthaften Probleme, wie die Waren aus China jetzt am besten und sichersten nach Deutschland kommen. Der erste Punkt ist, dass vor der Verschiffung noch die Qualität kontrolliert werden sollte. Wenn man nicht selbst gerade in China vor Ort ist, sollte dies am besten eine Importfirma übernehmen. Sie haben viel Erfahrung und erkennen dadurch recht schnell, um was für eine Ware es sich handelt und ob alle nötigen Papiere und Lizenzen dabei sind. Die Firma kann zum Beispiel auch die Echtheit der CE-Prüfsiegel checken oder auch ob es sich um gefälschte Markenwaren handelt. Ist dies nun alles kontrolliert, so kann mit dem Transport nach Deutschland begonnen werden. Die Container werden per Schiff nach Deutschland transportiert. Daher ist auch mit einer Lieferzeit von mehreren Wochen zu rechnen. Der Vorteil der Schiffscontainer ist aber, dass sie relativ günstig sind. Von den großen Häfen in Europa werden die Waren aus China dann per Speditionen in die Firmen geliefert. Auch hier kann die Importagentur die weiteren Dinge, wie zum Beispiel die Zollabwicklung regeln. Sie sind Experten auf dem Gebiet und so spart man sich unter Umständen einiges an Ärger, Kosten und Zeitverlusten.

 

Sind die Waren in Deutschland in der eigenen Firma angekommen, so können diese verkauft werden. Bei noch so guten Produkten, kann es immer mal wieder zu Garantiefällen kommen. Nun besteht das Problem, die defekten und reparaturbedürftigen Waren wieder nach China zum Hersteller zu bekommen oder eine andere Lösung parat zu haben. Auch an dieser Stelle bietet eine Importagentur die notwendige Unterstützung.

Fazit

Alles in Allem bietet der Import von Chinawaren sehr große Chancen, denn die Produktionskosten sind in der Volksrepublik China einfach deutlich günstiger als in Deutschland. Somit lassen sich zum Beispiel durch OEM Ware deutlich höhere Gewinne erzielen. Klar muss beim Import einiges beachtet werden, um später nicht Probleme durch den Zoll oder mit Markenfälschungen zu bekommen. Lässt man sich hier aber von einer spezialisierten China Importagentur unterstützen so sind diese Gefahren sehr gering und einem Handel mit China steht nichts mehr im Wege.

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Waren aus China

Waren aus China
Die Wirtschaft Chinas hat sich seit 1978 nach Plänen der chinesischen Zentralregierung kontinuierlich weiterentwickelt. Deng Xiao Ping zeichnete verantwortlich dafür, einen Reformkurs durchzusetzten. In China kam es immer wieder zu großen Hungersnöten, wie die Hungerskatastrophe zwischen 1959 und 1961, mit über 45 Millionen Toten. Ausgelöst wurde die Hungersnot durch Maos Pläne aus China eine Industrienation zu machen, die es mit westlichen Ländern aufnehmen sollte. Dazu sollte beispielsweise die Stahlproduktion ausgebaut werden, große Staudämme und Bewässerungsprojekte wurden in Bau gegeben. Die Landbevölkerung war im Zeichen des „großen Sprungs“ angehalten, diese Arbeiten zu übernehmen. Für die uberlebensnotwendige Bestellung der Felder blieb keine Zeit mehr.
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Alle Industrien sollten dem Ruf des Wettbewerbs mit den westlichen Ländern folgen. Fabriken entstanden in ländlichen Regionen, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt waren. Waren aus China, wie Getreide wurde nicht für die notleidende Bevölkerung im Lande behalten, sondern vorwiegend in die Sowjetunion exportiert, um damit die Materialkosten zu begleichen, die für den Aufbau der Industrieanlagen angefallen waren. Viele Menschen bettelten um Getreide. In vielen Dörfern starben bis zu 75% der Bevölkerung. Die Hungersnot konnte jahrzentelang geheim gehalten werden. Wirksame Strategien unter der Führung Maos führten dazu, dass in enfernteren Gegenden dieses großen Landes nichts von der Not der Bevölkerung nach außen drang. Die Menschen verbargen die Leichen, um weiterhin Lebensmittelrationen zu erhalten oder aßen aus Verzweiflung Menschenfleisch. Bis zu 40 % des chinesischen Wohnraums wurden zerstört und 2,5 Millionene Menschen wurden ermordet. Weitere Hungersnöte zu verhindern war das vorgegebene Ziel Deng Xiao Pings. Marktwirtschaft im Kleinen hielt bei den Bauern Einzug, die überproduzierte Waren mit persönlichem Gewinn weiterverkaufen konnte. Aufgelöst wurden die Zwangskommunen zu Gunsten der althergebrachten Dorfgemeinschaften. In einigen Teilen des Landes entstanden Sonderwirtschaftszonen, in denen die Steuern beispielweise niedriger waren. Dies sollte auch ausländische Investoren anlocken, die zur Auflage bekamen, innerhalb dieser Zonen mit den chinesischen Behörden zusammenzuarbeiten. Dies führte dazu, dass in China investiert und produziert wurde. Dabei blieb es nicht. Anstatt sich mit der Ansiedlung ausländischer Investoren und deren Devisen zufrieden zu geben, verstand China es, sich mit der Technik vertraut zu machen, sodass sie später in der Lage waren, selber Waren und Verbrauchsgüter für ihr Land herzustellen. Im Zuge der Entwicklung der Technik stellte China über Stipendien für Stundenten im Ausland sicher, dass technische Errungenschaften des Westens in das Land gebracht wurde und das Bildungsniveau anstieg. Dies war der Beginn des wirtschaftlichen Aufschwungs Chinas bis in die heutige Zeit. Hauptsächlich entlang der Süd- und Ostküste entwickelten sich aufstrebende Handels und Industriestädte, wie Shanghai als Stadt mit den meisten westlichen Ausländern und den meisten ausländischen Unternehmen und, um der steigenden Infrastruktur gerecht zu werden, dem größten Hafen des Landes. Shenzhen, südchinesische Metropole mit fast 9 Millionen Einwohner, zählt heute zu den Indurstriemetropolen Chinas, aufgebaut aus einem Fischerdorf am Perlfluss und Peking seit den olympischen Spielen 2008 vielen Menschen unter ihrem heutigen Namen Beijing bekannt, als größte und bekannteste Stadt Chinas. China ist heute das bevölkerungsreichste Land der Welt mit einem stabilen Bevölkerungswachstum. China besitzt die meisten Devisen- Reserven der Welt und hat sogar Deutschland als Exportweltmeister abgelöst. Die Urbanisierung schreitet voran. Viele Menschen aus den ländlichen Provinzen, die weiterhin in ärmsten Verhältnissen leben, versuchen mit dem Verkauf ihrer bescheidenen landwirtschaftlichen Produkte zu überleben. Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst während des wirtschaftlichen Booms Chinas. Ein fünf Jahres Plan sieht vor, dass in den kommenden Jahren mehr als 100 Millionen Menschen vom Land in die Stadt ziehen sollen. Damit soll die Volkswirtschaft unterstützt werden. Jeder soll vom Wirtschaftswunder China profitieren und dieses unterstützen können. Da jedoch heute schon große Städte aus allen Nähten platzen und die Infrastruktur vor dem Kollaps steht, werden Städte auf dem Land errichtet. Umsiedlungen kennen die Chinesen aus leidvoller Erfahrung, etwa als es darum ging die gestiegenen Energieressourcen sicherzustellen und der drei Schluchten Staudamm errichtet wurde, erfolgten und erfolgen zahlreiche Zwangsumsiedlungen, die oft durch gewaltsames Vorgehen geprägt sind. 1,3 Millionen Menschen wurden zwangsumgesiedelt. Heute prägen Wanderarbeiter das Bild Chinas. Schätzungsweise bis zu 230 Millionen Arbeiter verlassen jährlich die armen Provinzen Westchinas, um in den Metropolen Arbeit zu finden. Die Verdienstmöglichkeiten sind mit 2000 Euro pro Jahr gering, gemessen an westlichen Maßstäben, bedeutet dies für die Arbeiter aber ihre Familien finanziell unterstützen zu können. Die Unterkünfte der Arbeiter lassen jeglichen Komfort vermissen: sie schlafen in den Straßen in sogenannten Schlafkäfigen, Verschläge aus Holz oder Metall nicht größer als 4 Quadratmeter, da sie sich die horrenden Mieten nicht leisten können oder in noch nicht fertiggestellten Häusern. Gesundheitsgefährdende Arbeiten stehen an der Tagesordnung. Unbezahlte Überstunden, Umgang mit gefährlichen Chemikalien in der Textil und Spielzeugindustrie ohne entsprechenden Schutzkleidungen. In China ansässige deutsche Firmen unterstützen diese schlechten Arbeitsbedingungen, um die Fertigungskosten gering zu halten. All dies machte China zum Exportweltmeister. Wer kennt sie nicht oder hat keine Waren aus China zuhause stehen? China hat es geschafft viele Handelspartner für ihre Produkte zu finden. Firmen verlegen ihre Produktionsstätten in Regionen, in denen auf Grund fehlender Gesetzte Waren ohne die Einhaltung bestimmter Umweltbestimmungen und Arbeitsschutzmaßnahmen um ein vielfaches billiger produziert werden können. Die zusätzlichen geringeren Lohnkosten machen die Waren für den Export respektive für den Import aus China interessant. Aber auch im Reich der Mitte findet, wenn auch auf Druck der Öffentlichkeit ein Umdenken statt. In Qidong verhinderten Schätzungen zufolge 50.000 Menschen, dass Abwässer aus einer Papierfabrik ungefiltert ins chinesische Meer abgelasssen wurden. Oft fehlt es an Qualitätskontrollen, so dass gerade Spielsachen oder auch Elektroartikel mit einem nicht unerheblichen Qualitätamangel und Gefahr für die Gesundheit des Verbrauchers belastet sind. Jedoch nahm die Qualität der Waren in den letzten Jahren trotzdem zu. Eigene Qualitäts- und Warenkontrollen können das Risiko der Verbrauchergefährdung senken, lassen den Warenpreis aber umgekehrt steigen, was auf den Verbraucher umgelegt wird. China holt im Punkt Qualität auf, wie die boomende Autoindustrie zeigt. Die Automobilbranche wächst nicht nur rasant, sondern die Autos werden sicherer und effizienter. Es bleibt zu vermuten, dass sich chinesische Autos auch bald in Deutschland und in Europa wiederfinden. Zusammenfassend lässt sich festhalten: China ist heute der drittwichstigste Handelspartner Deutschlands, in China sind nach wie vor deutsche Maschinen und Automobile sehr gefragt, waren in den 1970er Jahren unter den Importen Chinas Nahrungsmittel an erster Stelle neben Textilien, Bekleidungen und Spielwaren beispielsweise, lässt sich heute ein Hang zu technisch hochwertigeren Produkten, wie Waren aus der Telekommunikation und Unterhaltungselektronik verzeichnen. Aber auch die Schuldenkrise in Europa ist nicht ganz folgenlos an China vorbeigegangen: sinkende Absatzmärkte, die Gewinne der Stahlindustrie brachen in den letzten Monate um über 90 % ein. Hinzu kommen steigende Löhne und Gehälter, was den Standort für westliche Firmen unattraktiver macht. Es bleibt abzuwarten, wie und ob es China gelingt ausländische Investoren zu halten und die europäische Schuldenkrise zu überstehen.

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