Einkauf aus China – zahlt es sich aus?

Mit China als eine führende aber auch gigantische Handelswirtschaft, kann es leicht sein, dass Ihnen schon alleine der Gedanke in einen Großeinkauf von China einzusteigen, Kopfzerbrechen macht. Verzweifeln Sie aber nicht und geben Sie Ihr Vorhaben nicht auf, bevor es begonnen hat. Sicherlich der Einkauf von China ist kein Klacks. Alles ist zu weit weg, wahrscheinlich sprechen Sie die Sprache nicht, kennen nicht die Bräuche und waren Sie einmal in China, dann wissen Sie, China ist eine ziemlich andere Welt als Deutschland.

Hier haben wir eine Art Roadmap für Sie zusammengestellt; Dinge die Sie beachten und Dinge die Sie, bei Ihren Einkauf aus China, besser unterlassen sollten.

Wie der Name Großhandel schon andeutet, hier handelt es sich um eine Handelsweise, wo der Händler seine Produkte von Regal anbietet, verglichen mit Produkten, die hergestellt wurden für den Besteller.

Chinas Großhandel zentriert sich größtenteils auf den inländischen Handel. Ihr erster Schritt muss daher sein, dass Sie einen Händler finden, der auf den internationalen Handel zielt. In Yiwu, der Provinz von Zhejiang, finden Sie eine Unmenge von ausgezeichneten Großhändlern, die zu fast allen Teilen der Welt exportieren. Bei den meisten können Sie einfach in das Warenhaus gehen und die Produkte für Ihren Einkauf von China erstmals begutachten. Das einzige Problem dabei ist, dass Produkte, die in westliche Länder importiert werden, müssen einem gewissen Standard entsprechen. Die Tatsache jedoch ist, nur wenige Produkte Chinesischer Großhändler übereinstimmen mit den Deutschen Normen. Nicht-konforme Produkte zu importieren ist illegal. Sie können zu einem Rückzug des Produkts gezwungen werden oder sogar einen gerichtlichen Prozess verwickelt werden, für den Sie alleine die Kosten tragen.
Prinzipiell kann man jedoch sagen, der Einkauf von China, durch einen Großhändler zahlt sich nur dann aus, wenn Sie breitere Palette von Produkten, jeweils in relativ kleinen Mengen einkaufen.

So, wie wird’s gemacht? Hier sind 8 Schritte, die Ihnen dabei helfen werden, einen lukrativen Einkauf in China zu machen.

  1. Finden Sie den richtigen Großhändler:
    Dies ist offensichtlich die Grundlage für Ihr China Import Unternehmen. Das Finden und Überprüfen von führenden Anbietern kann ein komplizierter und verwirrender Prozess sein. Halten Sie sich vor Augen, Chinesische Produkte sind größtenteils für den inländischen Handel hergestellt und entsprechen möglicherweise nicht dem Deutschen Standard.
  2. Machen Sie sich vertraut und verstehen Sie das Versand Verfahren.
    Dazu gehören Name und Anschrift des Ausführers und des Empfängers, Ort und Datum der Ausstellung, Rechnungsnummer, Angabe über die Beförderung, Ursprungsland, Marke, Nummern und Anzahl der Packstücke, genaue Warenbezeichnung, Brutto- und Nettogewichte, Einzelpreise und Gesamtbetrag, Lieferungs- und Zahlungsbedingungen, alle Frachtpapiere, Verpackung, Versicherung – und das sind nur einige der Dinge, die Sie bei Ihrem Einkauf von China beachten müssen.
  3. Verstehen Sie Einfuhrzölle, Steuern und Gebühren: Alle Produkte die Sie von China importieren, unterliegen Einfuhrabgaben, sowie Steuern und anderen Abschlägen. Sie sind für alle anfallenden Spesen haftbar.
  4. Passen Sie Ihr Produkt einer bestimmten Zielgruppe an: Dazu gehört ein Produkt-Spezifikationen-Dokument zu entwerfen. Hierher gehören Angaben über die Materialien, Farben und andere Funktionen Ihres Produktes.
  5. Musterbestellungen und Perfektionieren Ihres Produktes: Sind Sie sich erst mal im Klaren über Ihre Produktqualität und Auftragsbedingungen, z. B. die Anzahl von Revisionen, dann erhöhen sich Ihre Chancen drastisch, dass Ihre Produktherstellung für einen Einkauf von China erfolgreich wird.
  6. Legen Sie mit einem Kaufvertrag eine solide Grundlage für eine Vorbestellung: Ein guter Verkaufsvertrag versichert Ihren Einkauf von China gegen korrekten Versand, Bezahlung und späte Liefertermine.
  7. Bezahlen Sie Ihre Lieferanten und vermeiden Sie Betrug: Erkundigen Sie sich reichlich über alle möglichen Zahlungsbedingungen; welche Zahlungsbedingungen sie akzeptieren und welche Sie nicht akzeptieren sollten. Lassen Sie sich beraten, wie Sie sich vor Betrug schützen können. – Sie haben kaum eine rechtliche Standfestigkeit im Ausland.
  8. Vermeiden Sie beschädigte oder defekte Waren durch Qualitätskontrolle: Auch hier müssen Sie sich genauestens über alle Regeln und Vorschriften informieren. Grundsätzlich, was Sie wollen ist ein örtlicher, unparteiischer, Chinesischer Qualitätsüberprüfer. Diesen können Sie gegen Bezahlung mit der Qualitätsüberprüfung Ihrer Waren beauftragen.

Wie Sie sehen, es ist ein Dschungel von Bürokratie den Sie hier betreten. Das sollte Sie jedoch nicht von Ihrem Einkauf von China abhalten. Eines der wichtigsten Dinge dabei ist, dass Sie die korrekte Information und Hilfe für Ihren Einkauf aus China dort erhalten, wo Sie es brauchen.

Der chinesische Handelsmarkt, als eine führende Weltwirtschaft bietet eine reiche Palette der verschiedensten Produkte zu relativ guten Preisen. Der Vorteil für Ihren Einkauf von China liegt darin, dass, Sie sobald Sie den geeigneten, international orientierten Großhändler finden, Sie nicht große Mengen kaufen müssen. Die Vielfalt auf den chinesischen Markt macht es leicht, auch geringer Mengen von den verschiedensten Produkten zu kaufen. – Im Vergleich zum inländischen Markt, wo der Mindest-Stück-Betrag bei 10,000 liegt.

Für mehr Information für Ihren Einkauf in China richten Sie sich bitte an: info@ag-frisch.de

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Inspektion in China

Inspektion in China

Auf eine Inspektion in China sollte nicht verzichtet werden. Leider haben schon viele Importeure diese Erfahrung gemacht, der Container aus China kommt an und anstatt das der Verkauf nun richtig losgehen kann, gibt es nun die großen Probleme. Alles was mit dem Lieferanten vorab besprochen wurde, scheint vom Lieferanten nicht verstanden worden zu sein. Eine Reklamation wird von den meisten chinesischen Lieferanten abgeblockt und es gibt tausend Gründe warum nicht er der Lieferant, sondern der deutsche Kunde Schuld an der schlechten Qualität ist. Die Ware aus China war zwar preiswert, doch hat man verkaufbare Qualität erwartet. Dem Chinesen aus der Entfernung ist es aber leider oft egal dass der Kunde die Ware nicht verkaufen kann, denn er hat seinen Gewinn ja bereits gemacht. Vor einem China Import sollte man sich unbedingt auch Gedanken über die Qualität der chinesischen Waren machen. Dazu muss man nicht einmal selbst nach China fliegen, sondern kann die Qualitätssicherung in China einem Profi überlassen. Es gibt mehrere Stufen der Qualitätsprüfung in China und verschiedene Zeitpunkte zu denen es passt, jemanden ins Werk des Lieferanten  fahren zu lassen. Am wichtigsten ist aber wohl das Audit, um den Lieferanten und das Werk vor einer Bestellung zu prüfen. So wissen Sie, ob Ihr Lieferant überhaupt seriös ist und können die Lieferfähigkeit besser beurteilen. Nicht vergessen werden sollte aber auch die Wareninspektion vor Versand (Vorversandkontrolle), um sicherzugehen, dass auch wirklich Ware in vernünftiger Qualität und in der richtigen Stückzahl verschifft wird.

 

Eine Inspektion in  China kann bei einigen Agenturen direkt online gebucht werden. Book your inspection in China!

 

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China Import Beratung mit Förderung durch die KFW

China Import – Beratung mit Förderung

Ihre Planung Ware nun aus China einzukaufen, sprich im Einkauf zu sparen und in den Import einzusteigen, kann jetzt von der KFW gefördert werden. Die Berater der Agentur Frisch International Consulting GmbH & Co. KG aus Berlin sind wohl als einzige China Import Berater in Deutschland von der KFW Bank anerkannt.  Die Agentur Frisch gibt dabei sogar eine Erfolgsgarantie, sollten Sie nicht innerhalb eines Monats nach Beginn der Beratung bereits Ihre eigene Investition wieder eingespart oder als Gewinn eingefahren haben, erstattet Ihnen die Agentur Frisch die gesamte Investition und auch den Anteil der KFW an die KFW Förderung nachweislich zurück. Somit können Sie beim Einstieg in den China Import nur gewinnen. Weitere Informationen finden Sie auf im WEB der Agentur Frisch www.ag-frisch.de oder können Sie per Email anfordern, info@ag-frisch.de.

Bedingungen für die Förderung:

1) Seit max. 5 Jahren auf dem Markt
2) Gewerbeschein ist vorhanden
3) nicht in finanziellen Schwierigkeiten
4) Noch keine vorherigen  Förderungen für Existenzgründungsberatung
5) Wohnsitz in Deutschland
6) Selbstständigkeit ist auf Vollexistenz ausgerichtet

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China Import – China etabliert sich zum weltweit größten Warenhändler

Der China Import soll sich auch in Zukunft noch lohnen

China ist neben den USA Weltwirtschaftsmacht und seit 2013 zugleich weltweit größter Warenhändler. Im vergangenen Jahr verbuchte China ein Handelsvolumen für Export und Import in Höhe von 3,87 Billionen US-Dollar. Die USA kam im Vergleich auf 3,82 Billionen US-Dollar. Der rasante Wandel von einem Agrarstaat zu einer Superwirtschaftsmacht kommt aber nicht von ungefähr. China hat in den vergangenen Jahren die Türen für die westliche Welt geöffnet und schließt immer mehr Handelsabkommen mit Staaten aus aller Welt ab, um Ihnen einen günstigen China Import zu ermöglichen. Doch nicht jeder sieht Chinas neue Offenheit gern. Jüngst machte die EU ihrem Unmut Luft. EU-Kommissar Karel De Gucht will Strafzölle von 47 Prozent auf den China Import von  Solarpanels verhängen, um so den chinesischen Dumping-Preisen ein Ende zu setzen. Aber nicht jedes EU-Mitgliedsstaat, und vor allem Deutschland, ist für die Strafsteuer. Denn die meisten europäischen Staaten möchten einen Handelskonflikt mit der einflussreichsten Weltwirtschaftsmacht vermeiden.

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Chinas Wirtschaft im Wandel der Zeit

Doch seit einigen Jahren kommen sanftere Töne aus China. Die radikalen Ansichten eines Mao Zedong gehören längst der Vergangenheit an und man versucht die Gratwanderung des linientreuen Kommunismus gepaart mit wirtschaftlichen Interessen zu meistern. Dafür musste sich China aber auch der westlichen Welt öffnen. Das gelang mit dem Tod von Mao im Jahr 1976. Der zuvor von seinem Amt enthobene und unter Hausarrest gestellte Deng Xiaoping begann als Chinas neuer Premierminister im Land mit ersten Reformen. Doch anders als in der ehemaligen Sowjetunion wollte Deng Xiaoping nicht alles auf einmal, was eine gute Entscheidung war. Denn schon vor der Auflösung war die Planwirtschaft der ehemaligen Sowjetunion am Ende. Er ebnete  schrittweise die Grundlage für ein wirtschaftlich erfolgreiches Land.

 Chinas neuer Premierminister Li Keqiang – der Mann des Volkes

Über 35 Jahre später steht nun an Chinas Regierungsspitze Li Keqiang. Ein Bauernjunge, der sich in der Partei von ganz unten nach ganz oben hocharbeitete, aber keiner dieser Revolutionäre ist, sondern mit einem Wirtschafts- und Jurastudium fundiertes Fachwissen mitbringt. Gern wird er im chinesischen Fernsehen als ein Mann des Volkes präsentiert. Aber er selbst hat auch Großes vor. Die Kluft zwischen Arm und Reich verringern und die Lebenssituation der Bevölkerung verbessern sind hoch gesteckte Ziele. Außer Acht lassen darf Chinas Premierminister aber ebenso wenig die Wirtschaft, die sich erst in den letzten Jahren stabilisiert hat und weiterhin Stützräder benötigt, damit sie reibungslos läuft. Dafür wird in den vergangenen Jahren viel in die Infrastruktur investiert. Neue Straßennetze, Bahnlinien, eine verbesserte Wasser- und Stromversorgung sollen die inländische Wirtschaft ankurbeln. Allein zwischen 2001 und 2005 entstanden etwa 24.000 Autobahnkilometer.

Attraktive Konditionen zieht ausländische Unternehmen nach China

Gleichzeitig öffnet China seine Türen für ausländische Investoren. Das nutzen immer mehr ausländische Unternehmen und siedeln nach China. Denn dort sind nicht nur die Arbeitskräfte im Vergleich zum Beispiel zu Europa günstiger, auch das Steuersystem ist flexibler. Denn der Gewinn von ausländischen Unternehmen in der Volksrepublik unterliegt der „Foreign Enterprise Income Tax“ (FEIT). Dieser FEIT-Steuersatz liegt bei 30 Prozent und einem weiteren lokalen Satz von 3 Prozent. Doch der staatliche Steuersatz kann auch auf bis zu 10 Prozent heruntergestuft und der lokale Satz vollkommen erlassen werden. Das bedeutet zusätzliche Entlastung für ausländische Investoren.

Doch auch viele setzen inzwischen auf chinesische Produkte. Schon längst ist das Image von Billigprodukten aus China vergessen. In der Volksrepublik setzt man auf Qualität und das macht den Import für ausländische Unternehmen interessant. Besonders Deutschland pflegt ein intensives Handelsverhältnis mit China und so wächst stetig der China Import.

Deutschland steht hinter China – trotz drohendem Strafzoll in Europa

Deshalb reiste Li Keqiang – ganz offiziell – nach Deutschland, um die Handelsbeziehungen zu intensivieren. Der neue Premierminister sieht in Deutschland und China das neue Traumpaar, die sich optimal ergänzen. Beide Länder sind nach Ansicht von Keqiang vor allem in der Fertigungsindustrie stark und könnten gemeinsam auch Märkte in anderen Staaten erschließen. Große Worte, die von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit einem gewissen Wohlwollen aufgenommen wurden. Schließlich war China bereits in der Vergangenheit ein bedeutender Handelspartner für Deutschland. Zu einem ersten Kontakt zwischen beiden Staaten kam es erstmalig 1972. Obwohl es in der gemeinsamen Geschichte von Deutschland und der Volksrepublik bereits im 16. Jahrhundert erste Handelsbeziehungen gab, die im Laufe der Jahrhunderte eigentlich nie wirklich vollständig abbrachen. Doch mit dem „neuen“ China und der recht jungen Bundesrepublik entstand eine moderne Handelsbeziehung. Heute ist China für Deutschland der zweitgrößte Lieferant (neben den Niederlanden). Vor allem Elektronik, Bekleidung und Maschinen importiert Deutschland aus China. Doch auch die Volksrepublik nutzt die Handelsbeziehungen zu Deutschland. Die Bundesrepublik steht als Handelspartner für China weltweit auf Platz sechs und in Europa auf Rang eins. Schon mit dem vorherigen Premierminister Wen Jiabao gab es intensive Gespräche und Verträge für die Erweiterung der Handelsbeziehungen beider Staaten.

Deutschland und China schließen Handelsverträge in Milliardenhöhe ab

Mit Li Keqiang soll nun ein noch engeres Verhältnis zu der Bundesrepublik angestrebt werden. Deutschland ist nicht abgeneigt und so wurden während des offiziellen Staatsbesuches von Keqiang Verträge in Milliardenhöhe unterschrieben. Konkret geht es um gegenseitige Investitionen in den Bereichen Elektromobilität, Bauwesen und Biowissenschaft. Auch erhält der europäische Flugzeugbauer Airbus einen Milliardenauftrag von China und  die Volksrepublik soll offizieller Partner der Hannover Messe werden. Insgesamt wurden Verträge in Höhe von etwa 15 Milliarden US-Dollar (umgerechnet 10,6 Milliarden Euro) abgeschlossen. Doch nicht nur gegenüber Deutschland möchte China eine engere Beziehung führen, auch für ausländische Investitionen möchte die Volksrepublik seinen Markt weiter öffnen. Keqiang garantiert, dass Unternehmen faire Konkurrenz erwarten können und auch für den Schutz des geistigen Eigentums würde der Staat sorgen. Genau das war zugleich Thema beim Zusammentreffen mit Philipp Rösler, der einen verstärkten Einsatz für den Schutz von geistigen Eigentums forderte und zugleich chinesische Investoren aufforderte, sich in Deutschland intensiver zu engagieren.

Aber das Treffen der Handelspartner wird von dem Streit über Strafzölle für chinesische Solarpanels in Europa überschattet. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb der chinesische Premierminister ausschließlich Deutschland als einzigstes EU-Mitgliedsstaat besuchte.

Drohender Handelskonflikt zwischen Europa und China

Denn der europäische Kommissar Karel de Gucht hat laut Medienberichten die größte Handelsermittlung, die Europa je gesehen hat, gegen China eingeleitet.  Es geht um die Dumpingpreise von chinesischen Solarpanels. De Gucht wirft den Chinesen vor, dass sie ihre Produkte unter dem marktüblichen Preis in Europa verkaufen. Deshalb fordert nun De Gucht Strafzölle von 47 Prozent auf chinesische Solarpanels. Das jedoch ist nicht wirklich im Sinne der meisten 27 EU-Mitgliedstaaten. Wie der „Spiegel“ nun berichtet, spricht sich die Mehrheit der EU anhängigen Länder gegen den Vorschlag des EU-Kommissars aus. Besonders Osteuropa, Skandinavien und Deutschland sind gegen die geplanten Strafzölle.

Deutschland stellt sich auf Chinas Seite – der China Import soll nicht schwächeln

Vor allem Deutschland hat offiziell das Vorhaben von De Gucht abgelehnt und plädiert auf eine einvernehmliche Lösung. Wobei es sich nicht ausschließlich um den Streit der chinesischen Solarmodule dreht. Schon als die EU-Kommission den in China ansässigen Telekommunikationshersteller Huawei mit Strafzöllen belegen wollte, wehrte sich die Bundesregierung heftig gegen das Vorhaben. Denn würde auf Huawei zusätzliche Kosten zukommen, würden die Preise für Modems nach oben schießen, was schlussendlich bedeuten würde, dass die Telekom in Deutschland nicht mehr den geplanten und auch gesetzlich verpflichteten Internetversorgungsausbau vorantreiben  könnte. Ohnehin erzielten Bundesregierung und EU in den vergangenen Monaten nur wenig Einigkeit. Schon bei der EU-Rettungspolitik musste die EU-Kommission harsche Kritik von Wolfgang Schäuble hinnehmen.   Bereits vor dem Besuch von Li Keqiang sprach sich Philipp Rösler gegen das Bestreben des EU-Kommissars aus und glaubt, dass so etwas schwerwiegende Konsequenzen haben könnte. Ganz unrecht könnte Rösler damit nicht haben. Denn inzwischen hat China, wenn auch nur verbal, bereits auf den europäischen Vorschlag reagiert. Von „widerrechtlichen Eingriffen“ in den internationalen Wettbewerb spricht Liang Tian vom chinesischen Solarhersteller Yingli. Laut Tian habe man alles versucht, um mit der EU zu verhandeln, allerdings bislang ohne nennenswerte Ergebnisse.

Strafzoll gegen China spaltet Europa

In Europa hingegen teilt sich die Meinung über die geplanten Strafzölle in zwei Lager. Viele befürchten, dass somit die Preise für Solaranlagen in Europa nach oben schießen könnten, wie schon bei Huawei der Verdacht bestand. Nicht zuletzt sind viele gegen das Vorhaben, weil sie Chinas Konsequenzen fürchten. Aber gerade das Bonner Solarunternehmen Solar World gab den entscheidenden Vorstoß des Vorhabens. In einem telefonischen Interview mit dem „Deutschlandfunk“ nahm der Sprecher von Solarworld, Milan Nitzschke, ausführlich Stellung zum Thema. Er ist der Überzeugung, dass Verhandlungen, in dem Rahmen wie sie die Bundesregierung führen möchten, keine effektive Wirkung zeigen. Als Beispiel nannte er die in den USA eingeführten Strafzölle. Dort es  gab es über 15 Monate lang Verhandlungen, zu denen, laut Nitzschke, China nicht erschienen ist. Und auch die EU ermittelt bereits seit etwa sieben Monaten gegen das Dumping aus China. Gesprächsbereitschaft zeigte die Volksrepublik nach Ansicht von Nitzschke jedoch nicht. Deshalb fordere die Durchsetzung des geltenden Handelsrechtes und erst dann könne man mit China verhandeln. Des Weiteren glaubt Nitzschke, dass man nur mit der Einführung der Strafzölle wieder einen stabilen Wettbewerb in Europa herstellen könnte. Dennoch begrüßte Nitzschke, dass die Bundesregierung nach einer einer einvernehmlichen Lösung suche. Aber Nitzschke verharrte weiterhin auf seinem Standpunkt. Fakt ist, dass die Strafzölle gegen China am 06. Juni in Kraft treten werden. Denn in den ersten sechs Monaten kann sich De Gucht über die Köpfe der Mitgliedsstaaten hinwegsetzen und die  Reglung ohne Zustimmung einführen. Erst wenn die Regelung endgültig beschlossen wird, braucht es die Einverständnis der EU-Mitgliedstaaten. Inwieweit sich die Meinung der einzelnen Staaten, die gegenwärtig gegen Strafzölle sind, ändern wird, hängt womöglich auch von der Entwicklung des Wettbewerbes ab.

Import von China in die Schweiz – Neue Handelsbeziehungen zwischen China und der Schweiz

Weitaus harmonischer hingegen verliefen die Verhandlungen zwischen China und der Schweiz. Bevor der chinesische Premierminister Li Keqiang Deutschland besuchte, traf er in der Schweiz ein, um die Handelsbeziehungen zu der Schweiz zu stärken. Die Beziehung der Länder zueinander ist bereits seit über 60 Jahren sehr eng. So war die Schweiz einer der ersten, westlichen Staaten, die die neue Volksrepublik China als Staat anerkannten. Inzwischen ist aus dem gegenseitigem Respekt eine intensive Handelsbeziehung geworden. Schon 2002 gehörte China zu den wichtigsten Handelspartnern der Schweiz und zum drittgrößten Zulieferer. Allein 2010 betrugen die Ausfuhren Chinas in die Schweiz 3,03 Milliarden US-Dollar und der Import Chinas aus der Schweiz 17,04 Milliarden Euro. Mit dem jüngsten Besuch des chinesischen Premierministers Li Keqiang wurde noch einmal der Handelsbedeutung Nachdruck verliehen. Ein neues Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China bringt beiden Staaten entscheidende Vorteile. Etwa 99,7 Prozent der Exporte in die Schweiz werden ab dem Inkrafttreten des Abkommens zollfrei sein. Das betrifft vor allem Textilien, Schuhe, Metallerzeugnisse und Autoteile. Auch werden etwa 84 Prozent der Schweizer Exporte von den Zollsteuern befreit.

Schrittweise Erlassung der Zollgebühren für die Schweiz

Aber bei rund 7 Prozent erfolgt die Befreiung erst einmal schrittweise. Auch der Import für Schweizer Uhren wird stufenweise gesenkt. Im Freihandelsabkommen wurde festgelegt, dass in den kommenden zehn Jahren die Zollgebühren um 60 Prozent nach unten fallen. Schon im Juli 2013 wird die neue Regelung in Kraft treten und im ersten Jahr senkt China die Zollgebühren bereits um 18 Prozent. Die Entscheidung für eine schrittweise Herabstufung ist nicht grundlos. Der chinesische Verhandlungsführer Yu Jianhua erklärte auf einer Pressekonferenz die Einzelheiten der schrittweisen Senkung. So wolle China manche inländische Industriezweige vorerst vor der starken, Schweizer Konkurrenz schützen, um sie zunächst stabilisieren zu können, damit sie wiederum konkurrenzfähig werden. Dazu zählt auch der Bereich Uhren. Ebenso erfolgreich waren die Verhandlungen für chinesische Agrarprodukte. Zukünftig werden etwa 76 Prozent er Agrarprodukte zollfrei sein und viele weitere erhielten mit dem Freihandelsabkommen reduzierte Zollgebühren. Selbst in  sehr unterschiedlichen Ansichten konnten die Schweiz und China Lösung finden. Das betrifft vor allem Arbeitsbedingungen, geistiges Eigentum und staatlichen Ausschreibungen. Die chinesischen Medien berichten gern über eine Win-Win Situation, womit die Medien nicht völlig unrecht haben. Denn genauso wie Deutschland profitiert auch die Schweiz von einem Land, das sich innerhalb kürzester Zeit von einem Agrarstaat zu einer Weltwirtschaftsmacht etablierte.

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aus China importieren

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Waren aus China Importieren

Diverse Artikel können preiswert und lukrativ aus China importiert werden. Wir stellen hier einige Branchen vor, wo wir bereits in der Vergangenheit erfolgreich Importe aus China abgewickelt haben.

Wenn Sie selbst aus China importieren möchten interessieren Sie sich sicher für die wichtigsten Regeln die beim China Import nicht vernachlässigt werden sollten.

Autoteile aus China

z. B. Antriebswellen, Bremsbacken, Bremskraftregler, Bremssättel, Bremsscheiben, Bremstrommeln, Bremszylinder, Fahrwerksfeder, Federbeine, Gasfederbeine, Gasstossdämpfer, Gelenksätze, Antriebswellen, Kupplungssätze, Querlenker, Radlagersätze, Scheibenbremsen, Scheibenbremsenbeläge, Sensoren (z. B. Raddrehzahl), Stossdämpfer, Fahrwerksfedern, Kompressoren

Kleidung aus China sowie Schuhe & Taschen

z. B. Schals, T-Shirts, Kapuzenshirts, Jeans, Kleider, Hochzeitskleider, Abendkleider, Gürtel, Hemden, Krawatten, Hanf-Kleidung, Strumpfhosen, Schlafanzüge, Expandrillas, Sportschuhe, Hausschuhe, Slippers, Sneakers, Damenschuhe, Herrenschuhe, Stiefel, Koffer, Trolleys, Handtaschen, Sporttaschen, PVC Taschen

Hartwaren aus China & Handwerkerbedarf

z. B. Werkzeugkoffer, Trolleys mit Werkzeug, Heißklebepistolen, Akkubohrer, Akkusägen, Sägeblätter, Abbrechklingen, Schraubenzieher, Hammer, Schraubenschlüssel, Zubehörteile für Regale, Aluminiumprofile, Glasschaber, Magnete (magnetische Werkzeuge und Industriemagnete), Flykabel, Kabelbinder, Gußteile aus China, Sprühpistolen, Türbeschläge, Handschrauber, Leimpinsel, Sprossenleitern, ausklappbare Leitern, Transporttaschen, Arbeitshandschuhe

Sonstiges

z. B. Antiquariat & Repliken, E-Gitarren, Briefkästen, Mini-Tresore

Elektroartikel/ Elektronik/ HiFi/ IT/ Fotografieren & Filmen/ Mobilfunk

z. B. Auto DVD, Notebooks, Netbooks, Laptops, Drucker, Druckerkartuschen (Toner), DVD und CD (Rohlinge), HDMI-Kabel, Laptop Akkus, Computerzubehör (Tastauren, Mäuse, Kameras, USB-Hubs, Headsets), Mirco SD Karten, Speicherkarten, USB-Sticks, Bahnhofsuhren, Wanduhren, Armbanduhren, Sportuhren, Boiler, LED-Lampen, LED Röhren, Föns, Kameras (auch Wildkameras), Steckdosen und Schalter, Ventilatoren, Kamerazubehör (z. B. Stative), Transponder, E-Zigaretten, Handyhüllen, Reparatursets für Handys, Handy Akkus, Monitore

Babyartikel/ Spielzeug/ Kinderartikel

z. B. Tragegurte, Auto-Kindersitze, Babykleidung. Holzfährräder, Ferngesteuertes Spielzeug, Kettcars, Stofftiere (z. B. Stoffbären)

Rohstoffe

z. B. Asphalt, Reis, Stahl, Sonnenblumenöl, Plastik, Holz, Futtermittel

Baustoffe

z. B. Hartschaum, Granitfliesen

Druckereierzeugnisse/ Büroartikel

z. B. Buchdruck, Flyer, Kopierpapier

Tierartikel

z. B. Aquariumlampen, Hundebetten, Spieltunnel, Transportboxen, Kratzbäume

Freizeit, Sport und Saisonartikel

z. B. Masken und Verkleidung, Billiardtische, Spieltische, Luftmatratzen, Tischtennisbälle, Hantelscheiben, Hanteln, Schlüsselanhänger, Fanartikel (z. B. Schals, Fahnen, Autospiegelbezüge, Banner, Pfeifen), Kartenspiele (z. B. Skat, Quartett), Gabionen und Zorbbälle, hacky sacks (foot bags), Surfboards, Sonnenbrillen, Strandkörbe, Hängematten, Chi Maschinen, Grills, Weihnachtsschmuck, Waveboards, Wasserlaufbälle, Fußbälle, Geschenkartikel, Springburgen

Haushalt

z. B. Blumenvasen, Plastikbecher, Tassen, Trinkflaschen, Geschirr, Moskitonetze, Backformen, Eiswürfelmaschinen, Töpfe, Pfannen, Messer, Bierkühler, Wäschekörbe, Jalousien und Rollos, Bettwäsche, Gardinen

Friseurbedarf

z. B. Kunsthaar, Friseurstühle

Gartenartikel

z. B. Solarschocker, Hochdrucksprüher, Teichpumpen, Gartenbänke

Industriebedarf/ Gewerbebedarf

z. B. Plastiktüten, Glasflaschen (Parfümflaschen, Wodkaflaschen), Leerhüllen für CD, DVD (Plastikhüllen), Visitenkartenboxen, Aufsteller

Schmuck/ Hochzeit

z. B. Anstecknadeln, künstliche Blumen (z. B. Plastikblumen, Drahtblumen, Seidenblumen), Einlegesohlen, Fächer, künstliche Früchte, Goldbänder und Goldfolien, Schleier, Handschuhe, Halsketten, Ohrringe, Ornamente, Piercingschmuck, Perlen, Tellernadeln, Lederarmbänder, Goldarmbänder

Kosmetikartikel aus China

z. B. Einmalrasierer, Rasierapparate, Pigmente,  Rasierklingen, Lidschatten, Make-up Pinsel,

Maschinen

z. B. Traktoren, Motoren, AIR Cooler, Produktionsmaschinen

Möbel

z. B. Holzmöbel (Tische, Stühle, Schränke, Regale, Betten etc.), Edelstahlmöbel (z. B. Bartische und Barstühle), Leder & Kunstledermöbel (z. B. Betten, Sofas), Bierzeltgarnituren, Spiegel, Spiegeltüren, Schuhracks, Schubladen, TV-Wandhalterungen, TV Möbel, HiFi Möbel, Rattan Möbel, Bürostühle

Fahrzeuge

z. B. Quads, Motorbikes, Mofas, Ackerschlepperprofile, E-Bikes, Elektric Scooter, E-Skateboards, Hot-Dog Wagen, Pocketbikes, Golfwagen (Golf cars)

Sanitär

z. B. Badezimmer Armaturen, Duscharmaturen, Toilettendeckel, Duschkabinen, Duschwannen, Hotel Badewannen, Saunakabinen

Werbeartikel

z. B. Kugelschreiber, Schlüsselbänder

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Qualitaetssicherung in China

Qualitätssicherung in China – Ein Muss beim Einkauf in China

Die Produkt lässt sich nur gut verkaufen, wenn auch die Qualität stimmt. Daher muss eine Firma auch immer viel in die Qualitätssicherung investieren, denn Billigware wird sich langfristig bei den Verbrauchern auf dem Markt nicht durchsetzen. Dabei ist es egal ob die Waren in Deutschland produziert oder aus China importiert werden. Überall muss die Qualität stimmen und ohne Qualitätssicherung ist dies in den meisten Fällen nicht möglich. Sicherlich ist die Qualitätssicherung in Deutschland etwas einfacher als in China, aber mit den richtigen Experten an der Seite kann auch in Fernost die Produktion gut kontrolliert werden. Dabei muss man sich aber bewusst sein, dass dies nicht immer ganz billig ist. Die Investitionen lohnen sich aber in den meisten Fällen.

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Kontrolle der Qualität bei Waren aus China

Um erfolgreichen Handel zu betreiben muss natürlich die Qualität stimmen. Werden die Produkte in China gekauft, so müssen diese dort kontrolliert werden. Hier trifft das alte Sprichwort von Lenin gut zu: „Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser“. Vor allem am Anfang, wenn ein neues Produkt aus China geordert wird, empfiehlt es sich die Produktion zu überwachen, damit später der Artikel auch in der gewünschten Qualität geliefert wird. Probleme kann es nämlich viele geben, bis das Produkt am Ende in Deutschland ist. China ist ein Land mit sehr vielen Einwohnern und damit auch vielen Arbeitern. Dies ist sicher ein Grund warum die Löhne dort immer noch so niedrig sind, da ja genug Menschen vorhanden sind, die den Job erledigen können. Daher kaufen viele deutsche Firmen in China ihre Waren ein, denn so können höhere Gewinnmargen erzielt werden. Aber um später nicht eine böse Überraschung zu überleben empfiehlt es sich, die Produktionsvorgang in China zu kontrollieren. Studien haben gezeigt, dass in letzter Zeit die Gewinne der chinesischen Hersteller gesunken sind und sie kaum noch etwas verdienen. Daher setzen manche graue Schafe auf billiges und schlechtes Material und hoffen, dass es dem Kunden nicht auffällt. Bei den Chinesen ist das Qualitätsbewusstsein allgemein nicht so gut ausgeprägt wie bei uns hier im Westen. Das soll aber nicht heißen, dass in China alle Firmen auf schlechte Ware setzen und alle Europäischen nur Spitzenqualität produzieren. Doch die Gefahr ist in China etwas größer als in Deutschland an schlechte und billige Ware zu geraten. Daher sind Kontrollen extrem wichtig um langfristig einen erfolgreichen Handel mit China zu betreiben. Bei der Qualitätssicherung sollte nicht gespart werden, denn manchmal können in Fernost sogar auch gesundheitsschädliche Stoffe verarbeitet werden. Wenn diese Produkte in Deutschland verkauft werden kann es zu großen Problemen kommen, die auch sehr teuer sind. Rückrufaktionen waren bis jetzt nämlich noch nie günstig und außerdem kann es dann für einen auch juristische Folgen haben. Sollten sogar Menschen durch die Produkte krank oder verletzt werden, kann der Importeur oder Hersteller haftbar gemacht werden. Schnell können hier Kosten von mehreren Millionen Euro entstehen.

Überwachung der Qualität während der Produktion in China

Die Qualitätssicherung in China sollte ganz vorne beginnen, das heißt die Produktion muss von Anfang an kontrolliert werden. Dies ist vor allem bei neuen Produkten sehr wichtig. Hat man sich für ein neues Produkt oder sogar eine ganze Produktpalette entschieden, die in China hergestellt werden soll, so soll ein günstiger Produzent gefunden werden. Dabei sollte man nicht darauf vertrauen, dass es ausreicht, seine Vorstellungen und Ideen mündlich oder schriftlich den Chinesen mitzuteilen. Zum Einen gibt es da oft schon sprachliche Barrieren und zum Anderen können die Chinesen nicht unbedingt etwas mit den deutschen DIN oder ISO Normen anfangen. Es empfiehlt sich hier viele Skizzen von verschiedenen Ansichten herzustellen und auch den Leuten aus China ein zwei Muster zu geben. Damit können sie oftmals deutlich mehr anfangen, als nur mit einem Konstruktionsplan, der des Öfteren ohne Erklärung nur sehr schwer verstanden wird. Man kann dem Hersteller auch bewusst zwei drei schlechte Exemplare geben, damit sie sehen, wie das Produkt am Ende nicht aussehen soll. Sind die Anfangsschwierigkeiten mit dem chinesischen Hersteller geklärt muss aber dennoch weiterhin die Qualität kontrolliert werden. Qualitätssicherung in China ist nicht immer ganz günstig. Bei sehr lohnintensiven Produkten ist ein Import von Chinaware natürlich immer noch rentabel. Am besten ist es, wenn ein Dritter, zum Beispiel eine Importfirma die Qualitätssicherung in China für Einen übernimmt. Alleine die Qualitätssicherung von einem deutschen Schreibtisch aus zu machen, ist fast unmöglich. Zu einer guten Qualitätssicherung gehört, dass vor allem am Anfang die einzelnen Produktionsschritte in China vor Ort kontrolliert werden. Damit können dann zumindest schon mal Qualitätsmängel am gewünschten Produkt fast ausgeschlossen werden. Andere Risiken wie natürlich Währungsverluste, Firmeninsolvenzen und Transportrisiken bleiben trotzdem noch.

 

Risikominimierung durch Beziehungsaufbau bei der Lieferantenauswahl in China

Bevor mit der Produktion einer bestimmten Ware in China begonnen wird, sollte man vorher unbedingt überlegen, welche Fehler und Risiken dadurch entstehen können. Nichts ist ärgerlicher als am Ende festzustellen, dass die Ware nicht wie gewünscht geliefert wird. Daher sollte schon vor der Produktion mögliche Fehler diskutiert werden. Somit kann noch vor dem Produktionsstart gegengesteuert werden. Es ist sicher nicht möglich hier aus Deutschland per Telefon und E-Mailkontakt alle Details mit dem chinesischen Hersteller zu besprechen. Da muss man entweder selbst direkt vor Ort sein, oder eben eine spezielle Firma damit beauftragen. Viele Importfirmen haben einige Mitarbeiter fest in China stationiert, die Informationen über die gewünschten Betriebe einholen können. Außerdem können sie natürlich auch die Qualitätsprüfung vor Ort übernehmen. Was natürlich noch besser ist, wenn man selbst in China mit dem Hersteller spricht. Doch hier gibt es direkt das nächste Problem. Nicht Jeder ist des chinesischen mächtig oder kann mit der chinesischen Mentalität umgehen. Es kann sich aber durchaus lohnen sich einen Experten an seine Seite als Dolmetscher und Mentor  zu holen. Damit können nämlich mit der chinesischen Firma einige Probleme schon vor der Produktion geklärt werden. Die Kosten dafür sind meistens schnell wieder eingespart, wenn man überlegt, was später eine komplette Rückrufaktion kosten würde. Qualität gibt es eben nicht zum Nulltarif.

 

Qualität ist nicht billig – doch auch in China bezahlbar

Auch wenn einige Unternehmen noch glauben, dass es eine gute Qualität fast zum Nulltarif gibt, so kann gesagt werden, dass dies so auf keinen Fall stimmt. Es gibt nicht das Topprodukt aus China, welches für ein paar Cent eingekauft werden kann. Das Produzieren und anschließende Importieren von Waren kann sich aber dennoch durchaus lohnen. Dazu müssen eben ein paar Dinge beachtet werden. Wie schon oben angedeutet, ist vorbeugen viel besser als später alle Waren im Nachhinein verbessern zu müssen. Am Anfang sollte etwas in die präventive Qualitätssicherung investiert werden, denn Erfahrungen zeigen, dass sich hier, bis zu einem gewissen Maße, jeder Euro lohnt. Ist die Ware aus China in Deutschland angekommen und man stellt fest, dass sie fehlerhaft ist oder nicht den Qualitätsstandards entspricht, so wird es sehr teuer. Die ganze Ware muss entweder in Deutschland nachgearbeitet werden oder zurück nach China verschifft werden. Daher ist es unabdingbar, von Anfang an die Produktion vor Ort kontrollieren. Dazu zählt, dass genaue Produktvorgaben gemacht werden, der Fertigungsprozess immer wieder durch Zwischenprüfungen kontrolliert wird und natürlich am Schluss vor der Verschiffung eine Endkontrolle stattfindet. Vor dem Verpacken und Verschiffen der Ladung muss darauf geachtet werden, dass die Waren den Qualitätsstandards entsprechen und sicher verpackt werden. Der Transportweg nach Deutschland ist relativ lang und aufwendig und bei schlechter Sicherung der Produkte, kann manchmal schon etwas kaputt gehen. Sind die ersten Lieferungen gut und sicher in Deutschland angekommen sollte trotzdem die Qualitätssicherung in China nicht komplett vernachlässigt werden. Chinesische Hersteller neigen manchmal dazu, dass sie Neukunden besser behandeln als Bestandskunden. Bei länger anhaltenden Geschäftsbeziehung ist es daher ratsam immer mal wieder die Produktionsschritte in Fernost zu überprüfen, nicht dass die Chinesen mit der Zeit nur noch billige und schlechte Materialien verarbeiten. Denn auch bei ihnen sinkt die Gewinncharge in den letzten Jahren immer mehr. Es gibt immer wieder ein paar Händler und Hersteller, die durch betrügerische Maßnahmen versuchen mehr zu verdienen. Wie schon am Anfang erwähnt, gewisses Vertrauen ist gut, aber die Kontrolle ist besser.

 

Mit der eigenen Qualitätssicherung in China können erhebliche Verluste vermieden werden

Werden die grundlegenden Dinge der Qualitätssicherung der Waren aus China beachtet, so kann das Risiko, dass beim Import der Produkte etwas schief läuft, zumindest minimiert werden. Qualitätsmängel können nie zu 100 Prozent ausgeschlossen werden. Das ist aber auch in Deutschland so. Auch hier gibt es immer mal wieder Produkte, die nicht den Qualitätsstandards entsprechen. Beim Import von chinesischen Waren müssen aber auch noch weitere Faktoren beachtet werden. In China können manche Waren sehr kostengünstig produziert werden, aber es bleibt dann immer noch das Problem die Waren nach Deutschland zu bringen. Auch die Risiken eines Währungsverlustes oder von Firmeninsolvenzen müssen in die Kalkulation vorher mit eingerechnet werden. Täglich ändert sich der Wechselkurs zwischen den einzelnen Währungen. Zwar kann in den wirtschaftlichen Metropolen oftmals mit Dollars gezahlt werden, doch auch hier schwankt der Eurokurs in letzter Zeit gewaltig. In den letzten Wochen ist ein deutlicher Abwärtstrend vom Euro zu beobachten. Dies liegt vor allem an der Eurokrise. Die Analysten haben in den Euro kein so hohes Vertrauen mehr und daher sinkt der Kurs ständig. Das macht natürlich die Importe deutlich teurer. Ein Preis für die Waren wird im Normalfall vor der Produktion ausgehandelt. Bis zur Fertigstellung vergeht einiges an Zeit und es ist möglich, dass dann ein anderer Umrechnungsfaktor für die Währungen gilt. Bei großen Bestellungen machen sich schon kleine Änderungen deutlich bemerkbar. Hier empfiehlt es sich auch etwas großzügig zu kalkulieren, damit trotzdem am Ende noch ein Verdienst bleibt, auch wenn der Kurs des Euros fällt. Eine andere Möglichkeit wäre, direkt in Euro zu bezahlen. Das wird aber wohl so gut wie keine chinesische Firma akzeptieren, denn dann müssten sie das Währungsrisiko tragen.

 

Auch weitere Risiken lauern beim Import aus China

Ein nächstes großes Problem sind die Firmeninsolvenzen. Es ist durchaus möglich dass während der Produktion eine chinesische Firma Insolvenz anmelden muss. Sind dann schon Anzahlungen von den laufenden Verträgen getätigt, ist es sehr schwer wieder an sein Geld zu kommen. Es ist damit sehr sinnvoll die Firmen in China vor dem Vertragsabschluss gründlich zu checken. Wie oben schon erwähnt ist hier die Qualitätssicherung sehr wichtig, aber es sollte auch geschaut werden, wie die Firma finanziell dasteht, nicht dass man sich später mit der Insolvenz herumschlagen muss. Das Insolvenzrecht in China ist sowieso sehr kompliziert. Es gibt aber spezielle Anbieter im Internet, die mit Speziallisten vor Ort sind und die wichtigsten Dinge regeln können. Importfirmen und deren Angestellten aus China können schon vor der Bestellung die Firma vor Ort untersuchen, ob sie einen soliden Eindruck macht. Sie bekommen meistens auch am schnellsten mit, wenn mit dem chinesischen Hersteller etwas nicht stimmt.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Import von Waren aus China ein sehr komplexes Gebiet ist. Wer sich hier nicht sehr gut auskennt, sollte auf jeden Fall einen Experten sich an seine Seite holen. Die Risiken liegen nicht nur bei der Qualitätssicherung, den Währungsverlusten und den Firmenverlusten. Letztendlich gibt es noch viel mehr Risiken beim Import von Waren aus China. Es gibt unter anderem auch noch Risiken beim Transport nach Deutschland. Weiter ist es auch wichtig, dass man keine Markenfälschungen kauft, sonst gibt es beim Zoll großen Ärger. Alle Risiken können natürlich durch sorgfältige Qualitätssicherung minimiert werden. Hier ist es aber empfehlenswert eine spezielle Firma damit zu beauftragen. In den meisten Fällen kann nicht alles alleine bewerkstelligt werden, außer man hat natürlich eigene Chinaexperten in seiner Firma.

 

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China Import

Die Agentur Frisch organsiert im Auftrag Dritter Importe aus dem Ausland, hauptsächlich aus China, von der ersten Anfrage bis zur Anlieferung der Waren.  Beim China Import können Sie auf den Service der Agentur Frisch vertrauen.

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Produktion in China – Erfolg durch die eigene Produktion in China

Auftragsproduktion in China

Produktion in China„Made in China“, das sind die drei Worte, die auf sehr vielen technischen und modischen Produkten in aller Welt stehen. Doch was für viele Leute belanglos scheint, verbirgt eine lange und ebenso wichtige Geschichte, die Produktion in China. Ob der DVD-Player, der Computer oder das Kleid aus einem Kleidungsgeschäft. Fast jeder diese Waren enthält mittlerweile zumindest Bestandteile aus China, was zeigt, dass die Produktion dort ein weltweites Geschäft ist.
Das ist der Grund dafür, dass man in China mittlerweile von einem sogenannten „Kader-Kapitalismus“ spricht. Dieser Begriff bedeutet, dass China mittlerweile mehr von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft tendiert, auch aufgrund zahlreicher, ausländischer Privatunternehmer, jedoch ist diese [die Marktwirtschaft] nicht frei, sondern teilweise noch autoritär gesteuert, sodass man von einem Kader-Kapitalismus spricht.

 

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Die Produktion in Chinasteigt immer weiter an. Konnte man 2003 durch die Ausfuhr von produzierten Artikeln gerade einmal 438 Milliarden US-Dollar erzielen, lag der Betrag 2010 bei 1580 Milliarden. Das ist eine Steigerung von fast vierhundert Prozent, was für eine stark erhöhte Produktion im Land der chinesischen Mauer spricht. Aktuell ist die Volksrepublik Exportweltmeister.

Doch auch zahlreiche Privatunternehmer aus dem Ausland, besonders aus Industrienationen wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien oder die Vereinigten Staaten von Amerika haben zu Beginn der 90er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts, aber auch zur Jahrtausendwende damit angefangen, ihre Produktionsstandorte vom Heimatland nach Asien zu verlegen. Die Produktion in China wurde somit weiter angetrieben und es wurden immer mehr Leute beschäftigt. So kommt es dazu, dass mittlerweile auch auf vielen Produkten von eingesessenen deutschen Unternehmen die Worte „Made in China“ zu finden sind.

Doch die in China fertiggestellten Produkte ist nicht unbedingt günstiger. So stellte die Prüfungsgesellschaft „PwC“ im Jahr 2008 in einer Studie fest, dass sich der Kauf chinesischer Produkte für jedes dritte Unternehmen in Deutschland nicht mehr lohne, da manche Firmen die Produkte in Deutschland günstiger bekämen. Durch die Massenproduktion in China seien aber Unternehmen zum Teil genötigt dort einzukaufen, da es in Deutschland zum Teil nicht genug Artikel gäbe. Die Unkosten entstünden den Unternehmen laut der Studie durch den Transport und die Kontrolle der Artikel durch deutsche Mitarbeiter, da Chinesen die Produktion nicht optimal kontrollierten und es zum Teil zu schnellen Defekten käme. Trotzdem sind 75 Prozent der in China ansässigen, deutschen Unternehmen der festen Ansicht, dass China als Standort in den kommenden Jahren weiterhin an Kraft und Bedeutung gewinne.
Bedenkt man, dass China gegen Ende der 1960er-Jahre noch ein Schwellenland mit einer nur geringen Produktion war, so ist es erstaunlich, wie schnell das Land aufsteigen konnte. Schaut man sich verschiedene Statistiken an, so sieht man, dass das ehemalige „Zweite-Welt-Land“ mittlerweile weltweit den größten prozentualen Anteil an Schuhen herstellt. Im Vergleich zu den Handys ist die Schuhproduktion aber noch gering. So werden 75 Prozent der weltweit verkauften Artikel in China hergestellt. Selbst die Wasserbettenproduktion steigt im asiatischen Land immer weiter an. Zwar ist China hier noch nicht führend, aber schaut man sich an, wie viel kleiner die Relation nun regelmäßig wird, kann das Land hier bald ebenfalls an der Spitze stehen.

Grund für die hohe Produktion in China ist es, dass ein Arbeitnehmer für Schuhe dort durchschnittlich 100 Euro im Monat verdient, was in manchen Regionen dort eine Menge Geld ist, die Unternehmen im Gegensatz zu deutschen Arbeitern ein vielfaches sparen lässt.

Die Produktion in China ist mittlerweile die größte weltweit, doch trotzdem ist China als ein noch größeres Produktionsland eine realistische Zukunftsvision, denn so werden die Zahlen dort immer weiter ansteigen.

 

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