China Import – China etabliert sich zum weltweit größten Warenhändler

Der China Import soll sich auch in Zukunft noch lohnen

China ist neben den USA Weltwirtschaftsmacht und seit 2013 zugleich weltweit größter Warenhändler. Im vergangenen Jahr verbuchte China ein Handelsvolumen für Export und Import in Höhe von 3,87 Billionen US-Dollar. Die USA kam im Vergleich auf 3,82 Billionen US-Dollar. Der rasante Wandel von einem Agrarstaat zu einer Superwirtschaftsmacht kommt aber nicht von ungefähr. China hat in den vergangenen Jahren die Türen für die westliche Welt geöffnet und schließt immer mehr Handelsabkommen mit Staaten aus aller Welt ab, um Ihnen einen günstigen China Import zu ermöglichen. Doch nicht jeder sieht Chinas neue Offenheit gern. Jüngst machte die EU ihrem Unmut Luft. EU-Kommissar Karel De Gucht will Strafzölle von 47 Prozent auf den China Import von  Solarpanels verhängen, um so den chinesischen Dumping-Preisen ein Ende zu setzen. Aber nicht jedes EU-Mitgliedsstaat, und vor allem Deutschland, ist für die Strafsteuer. Denn die meisten europäischen Staaten möchten einen Handelskonflikt mit der einflussreichsten Weltwirtschaftsmacht vermeiden.

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Chinas Wirtschaft im Wandel der Zeit

Doch seit einigen Jahren kommen sanftere Töne aus China. Die radikalen Ansichten eines Mao Zedong gehören längst der Vergangenheit an und man versucht die Gratwanderung des linientreuen Kommunismus gepaart mit wirtschaftlichen Interessen zu meistern. Dafür musste sich China aber auch der westlichen Welt öffnen. Das gelang mit dem Tod von Mao im Jahr 1976. Der zuvor von seinem Amt enthobene und unter Hausarrest gestellte Deng Xiaoping begann als Chinas neuer Premierminister im Land mit ersten Reformen. Doch anders als in der ehemaligen Sowjetunion wollte Deng Xiaoping nicht alles auf einmal, was eine gute Entscheidung war. Denn schon vor der Auflösung war die Planwirtschaft der ehemaligen Sowjetunion am Ende. Er ebnete  schrittweise die Grundlage für ein wirtschaftlich erfolgreiches Land.

 Chinas neuer Premierminister Li Keqiang – der Mann des Volkes

Über 35 Jahre später steht nun an Chinas Regierungsspitze Li Keqiang. Ein Bauernjunge, der sich in der Partei von ganz unten nach ganz oben hocharbeitete, aber keiner dieser Revolutionäre ist, sondern mit einem Wirtschafts- und Jurastudium fundiertes Fachwissen mitbringt. Gern wird er im chinesischen Fernsehen als ein Mann des Volkes präsentiert. Aber er selbst hat auch Großes vor. Die Kluft zwischen Arm und Reich verringern und die Lebenssituation der Bevölkerung verbessern sind hoch gesteckte Ziele. Außer Acht lassen darf Chinas Premierminister aber ebenso wenig die Wirtschaft, die sich erst in den letzten Jahren stabilisiert hat und weiterhin Stützräder benötigt, damit sie reibungslos läuft. Dafür wird in den vergangenen Jahren viel in die Infrastruktur investiert. Neue Straßennetze, Bahnlinien, eine verbesserte Wasser- und Stromversorgung sollen die inländische Wirtschaft ankurbeln. Allein zwischen 2001 und 2005 entstanden etwa 24.000 Autobahnkilometer.

Attraktive Konditionen zieht ausländische Unternehmen nach China

Gleichzeitig öffnet China seine Türen für ausländische Investoren. Das nutzen immer mehr ausländische Unternehmen und siedeln nach China. Denn dort sind nicht nur die Arbeitskräfte im Vergleich zum Beispiel zu Europa günstiger, auch das Steuersystem ist flexibler. Denn der Gewinn von ausländischen Unternehmen in der Volksrepublik unterliegt der „Foreign Enterprise Income Tax“ (FEIT). Dieser FEIT-Steuersatz liegt bei 30 Prozent und einem weiteren lokalen Satz von 3 Prozent. Doch der staatliche Steuersatz kann auch auf bis zu 10 Prozent heruntergestuft und der lokale Satz vollkommen erlassen werden. Das bedeutet zusätzliche Entlastung für ausländische Investoren.

Doch auch viele setzen inzwischen auf chinesische Produkte. Schon längst ist das Image von Billigprodukten aus China vergessen. In der Volksrepublik setzt man auf Qualität und das macht den Import für ausländische Unternehmen interessant. Besonders Deutschland pflegt ein intensives Handelsverhältnis mit China und so wächst stetig der China Import.

Deutschland steht hinter China – trotz drohendem Strafzoll in Europa

Deshalb reiste Li Keqiang – ganz offiziell – nach Deutschland, um die Handelsbeziehungen zu intensivieren. Der neue Premierminister sieht in Deutschland und China das neue Traumpaar, die sich optimal ergänzen. Beide Länder sind nach Ansicht von Keqiang vor allem in der Fertigungsindustrie stark und könnten gemeinsam auch Märkte in anderen Staaten erschließen. Große Worte, die von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit einem gewissen Wohlwollen aufgenommen wurden. Schließlich war China bereits in der Vergangenheit ein bedeutender Handelspartner für Deutschland. Zu einem ersten Kontakt zwischen beiden Staaten kam es erstmalig 1972. Obwohl es in der gemeinsamen Geschichte von Deutschland und der Volksrepublik bereits im 16. Jahrhundert erste Handelsbeziehungen gab, die im Laufe der Jahrhunderte eigentlich nie wirklich vollständig abbrachen. Doch mit dem „neuen“ China und der recht jungen Bundesrepublik entstand eine moderne Handelsbeziehung. Heute ist China für Deutschland der zweitgrößte Lieferant (neben den Niederlanden). Vor allem Elektronik, Bekleidung und Maschinen importiert Deutschland aus China. Doch auch die Volksrepublik nutzt die Handelsbeziehungen zu Deutschland. Die Bundesrepublik steht als Handelspartner für China weltweit auf Platz sechs und in Europa auf Rang eins. Schon mit dem vorherigen Premierminister Wen Jiabao gab es intensive Gespräche und Verträge für die Erweiterung der Handelsbeziehungen beider Staaten.

Deutschland und China schließen Handelsverträge in Milliardenhöhe ab

Mit Li Keqiang soll nun ein noch engeres Verhältnis zu der Bundesrepublik angestrebt werden. Deutschland ist nicht abgeneigt und so wurden während des offiziellen Staatsbesuches von Keqiang Verträge in Milliardenhöhe unterschrieben. Konkret geht es um gegenseitige Investitionen in den Bereichen Elektromobilität, Bauwesen und Biowissenschaft. Auch erhält der europäische Flugzeugbauer Airbus einen Milliardenauftrag von China und  die Volksrepublik soll offizieller Partner der Hannover Messe werden. Insgesamt wurden Verträge in Höhe von etwa 15 Milliarden US-Dollar (umgerechnet 10,6 Milliarden Euro) abgeschlossen. Doch nicht nur gegenüber Deutschland möchte China eine engere Beziehung führen, auch für ausländische Investitionen möchte die Volksrepublik seinen Markt weiter öffnen. Keqiang garantiert, dass Unternehmen faire Konkurrenz erwarten können und auch für den Schutz des geistigen Eigentums würde der Staat sorgen. Genau das war zugleich Thema beim Zusammentreffen mit Philipp Rösler, der einen verstärkten Einsatz für den Schutz von geistigen Eigentums forderte und zugleich chinesische Investoren aufforderte, sich in Deutschland intensiver zu engagieren.

Aber das Treffen der Handelspartner wird von dem Streit über Strafzölle für chinesische Solarpanels in Europa überschattet. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb der chinesische Premierminister ausschließlich Deutschland als einzigstes EU-Mitgliedsstaat besuchte.

Drohender Handelskonflikt zwischen Europa und China

Denn der europäische Kommissar Karel de Gucht hat laut Medienberichten die größte Handelsermittlung, die Europa je gesehen hat, gegen China eingeleitet.  Es geht um die Dumpingpreise von chinesischen Solarpanels. De Gucht wirft den Chinesen vor, dass sie ihre Produkte unter dem marktüblichen Preis in Europa verkaufen. Deshalb fordert nun De Gucht Strafzölle von 47 Prozent auf chinesische Solarpanels. Das jedoch ist nicht wirklich im Sinne der meisten 27 EU-Mitgliedstaaten. Wie der „Spiegel“ nun berichtet, spricht sich die Mehrheit der EU anhängigen Länder gegen den Vorschlag des EU-Kommissars aus. Besonders Osteuropa, Skandinavien und Deutschland sind gegen die geplanten Strafzölle.

Deutschland stellt sich auf Chinas Seite – der China Import soll nicht schwächeln

Vor allem Deutschland hat offiziell das Vorhaben von De Gucht abgelehnt und plädiert auf eine einvernehmliche Lösung. Wobei es sich nicht ausschließlich um den Streit der chinesischen Solarmodule dreht. Schon als die EU-Kommission den in China ansässigen Telekommunikationshersteller Huawei mit Strafzöllen belegen wollte, wehrte sich die Bundesregierung heftig gegen das Vorhaben. Denn würde auf Huawei zusätzliche Kosten zukommen, würden die Preise für Modems nach oben schießen, was schlussendlich bedeuten würde, dass die Telekom in Deutschland nicht mehr den geplanten und auch gesetzlich verpflichteten Internetversorgungsausbau vorantreiben  könnte. Ohnehin erzielten Bundesregierung und EU in den vergangenen Monaten nur wenig Einigkeit. Schon bei der EU-Rettungspolitik musste die EU-Kommission harsche Kritik von Wolfgang Schäuble hinnehmen.   Bereits vor dem Besuch von Li Keqiang sprach sich Philipp Rösler gegen das Bestreben des EU-Kommissars aus und glaubt, dass so etwas schwerwiegende Konsequenzen haben könnte. Ganz unrecht könnte Rösler damit nicht haben. Denn inzwischen hat China, wenn auch nur verbal, bereits auf den europäischen Vorschlag reagiert. Von „widerrechtlichen Eingriffen“ in den internationalen Wettbewerb spricht Liang Tian vom chinesischen Solarhersteller Yingli. Laut Tian habe man alles versucht, um mit der EU zu verhandeln, allerdings bislang ohne nennenswerte Ergebnisse.

Strafzoll gegen China spaltet Europa

In Europa hingegen teilt sich die Meinung über die geplanten Strafzölle in zwei Lager. Viele befürchten, dass somit die Preise für Solaranlagen in Europa nach oben schießen könnten, wie schon bei Huawei der Verdacht bestand. Nicht zuletzt sind viele gegen das Vorhaben, weil sie Chinas Konsequenzen fürchten. Aber gerade das Bonner Solarunternehmen Solar World gab den entscheidenden Vorstoß des Vorhabens. In einem telefonischen Interview mit dem „Deutschlandfunk“ nahm der Sprecher von Solarworld, Milan Nitzschke, ausführlich Stellung zum Thema. Er ist der Überzeugung, dass Verhandlungen, in dem Rahmen wie sie die Bundesregierung führen möchten, keine effektive Wirkung zeigen. Als Beispiel nannte er die in den USA eingeführten Strafzölle. Dort es  gab es über 15 Monate lang Verhandlungen, zu denen, laut Nitzschke, China nicht erschienen ist. Und auch die EU ermittelt bereits seit etwa sieben Monaten gegen das Dumping aus China. Gesprächsbereitschaft zeigte die Volksrepublik nach Ansicht von Nitzschke jedoch nicht. Deshalb fordere die Durchsetzung des geltenden Handelsrechtes und erst dann könne man mit China verhandeln. Des Weiteren glaubt Nitzschke, dass man nur mit der Einführung der Strafzölle wieder einen stabilen Wettbewerb in Europa herstellen könnte. Dennoch begrüßte Nitzschke, dass die Bundesregierung nach einer einer einvernehmlichen Lösung suche. Aber Nitzschke verharrte weiterhin auf seinem Standpunkt. Fakt ist, dass die Strafzölle gegen China am 06. Juni in Kraft treten werden. Denn in den ersten sechs Monaten kann sich De Gucht über die Köpfe der Mitgliedsstaaten hinwegsetzen und die  Reglung ohne Zustimmung einführen. Erst wenn die Regelung endgültig beschlossen wird, braucht es die Einverständnis der EU-Mitgliedstaaten. Inwieweit sich die Meinung der einzelnen Staaten, die gegenwärtig gegen Strafzölle sind, ändern wird, hängt womöglich auch von der Entwicklung des Wettbewerbes ab.

Import von China in die Schweiz – Neue Handelsbeziehungen zwischen China und der Schweiz

Weitaus harmonischer hingegen verliefen die Verhandlungen zwischen China und der Schweiz. Bevor der chinesische Premierminister Li Keqiang Deutschland besuchte, traf er in der Schweiz ein, um die Handelsbeziehungen zu der Schweiz zu stärken. Die Beziehung der Länder zueinander ist bereits seit über 60 Jahren sehr eng. So war die Schweiz einer der ersten, westlichen Staaten, die die neue Volksrepublik China als Staat anerkannten. Inzwischen ist aus dem gegenseitigem Respekt eine intensive Handelsbeziehung geworden. Schon 2002 gehörte China zu den wichtigsten Handelspartnern der Schweiz und zum drittgrößten Zulieferer. Allein 2010 betrugen die Ausfuhren Chinas in die Schweiz 3,03 Milliarden US-Dollar und der Import Chinas aus der Schweiz 17,04 Milliarden Euro. Mit dem jüngsten Besuch des chinesischen Premierministers Li Keqiang wurde noch einmal der Handelsbedeutung Nachdruck verliehen. Ein neues Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China bringt beiden Staaten entscheidende Vorteile. Etwa 99,7 Prozent der Exporte in die Schweiz werden ab dem Inkrafttreten des Abkommens zollfrei sein. Das betrifft vor allem Textilien, Schuhe, Metallerzeugnisse und Autoteile. Auch werden etwa 84 Prozent der Schweizer Exporte von den Zollsteuern befreit.

Schrittweise Erlassung der Zollgebühren für die Schweiz

Aber bei rund 7 Prozent erfolgt die Befreiung erst einmal schrittweise. Auch der Import für Schweizer Uhren wird stufenweise gesenkt. Im Freihandelsabkommen wurde festgelegt, dass in den kommenden zehn Jahren die Zollgebühren um 60 Prozent nach unten fallen. Schon im Juli 2013 wird die neue Regelung in Kraft treten und im ersten Jahr senkt China die Zollgebühren bereits um 18 Prozent. Die Entscheidung für eine schrittweise Herabstufung ist nicht grundlos. Der chinesische Verhandlungsführer Yu Jianhua erklärte auf einer Pressekonferenz die Einzelheiten der schrittweisen Senkung. So wolle China manche inländische Industriezweige vorerst vor der starken, Schweizer Konkurrenz schützen, um sie zunächst stabilisieren zu können, damit sie wiederum konkurrenzfähig werden. Dazu zählt auch der Bereich Uhren. Ebenso erfolgreich waren die Verhandlungen für chinesische Agrarprodukte. Zukünftig werden etwa 76 Prozent er Agrarprodukte zollfrei sein und viele weitere erhielten mit dem Freihandelsabkommen reduzierte Zollgebühren. Selbst in  sehr unterschiedlichen Ansichten konnten die Schweiz und China Lösung finden. Das betrifft vor allem Arbeitsbedingungen, geistiges Eigentum und staatlichen Ausschreibungen. Die chinesischen Medien berichten gern über eine Win-Win Situation, womit die Medien nicht völlig unrecht haben. Denn genauso wie Deutschland profitiert auch die Schweiz von einem Land, das sich innerhalb kürzester Zeit von einem Agrarstaat zu einer Weltwirtschaftsmacht etablierte.

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Logistik beim China Import

China Import – Verschiffung aus China

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Die Logistik rund um den China Import

Der Import chinesischer Waren nach Europa und insbesondere nach Deutschland ist im letzten Jahrzehnt immer weiter angestiegen. Der Anteil der aus China importierten Waren ist in dieser Zeit von 2,6 auf 6,7 Prozent des Gesamtimports angestiegen. Dabei handelt es sich in erster Linie um Spielwaren, Kleidung, Schuhe, aber auch zahlreiche elektronische Produkte. Bei diesen Mengen müssen vor allem der Transport und die damit in Zusammenhang stehende Logistik gut durchdacht sein. Nicht nur Kleinverbraucher, sondern auch große Unternehmen können enorme Einsparungen verzeichnen, wenn man sich die Zeit für Vergleiche und insbesondere die Einarbeitung in diese Thematik nimmt.

Versand aus China

Preisunterschiede

Es bestehen drei Möglichkeiten, wie die, in China gefertigte Waren, nach Deutschland kommen. Der Landweg erweist sich nicht nur preislich, sondern auch anhand der Strecken als ungeeignet, weshalb diese Variante nur selten angeboten wird. Eine weitere Möglichkeit ist die Luftfracht aus China. Da jedoch nur sehr wenige Maschinen für den Gütertransport geeignet sind, sind die Kosten, die pro Container auf diese Weise entstehen nicht unerheblich. Im Gegenzug dafür erhält der Kunde seine Ware innerhalb weniger Tage nach Versand. Bereits wegen dem Fassungsvermögen und dem damit relativ geringen Kosten fällt die Wahl auf die Seefracht aus China. Ein Containerschiff benötigt etwa fünf Wochen von der Verladung in China bis zur Ankunft der Fracht im Hafen in Deutschland. Wird diese Zeit bereits im Vorfeld eingeplant, kann von Frachtkosten mit einer ungefähren Höhe von 1000 bis 2000 Euro pro Container profitiert werden. Sowohl kleine, wie auch große Sendungen können auf diesem Wege transportiert werden. Da es allerdings nicht immer notwendig ist, dass ein kompletter Container gefüllt wird, lohnt es sich, sich an einen Paketdienst oder Speditionen zu wenden, die sich um den Transport der Ware aus China kümmern und diese auch nach der Ankunft im Heimathafen weitertransportieren. Selbst mit diesem Service kann beispielsweise bei FedEx von einem Preis von ab 6 Euro pro Volumenkilogramm profitiert werden. Die günstigen Tarife bekommt man jedoch nur, wenn der Auftrag beim Expressdienst in China gemacht wird. Wird dieselbe Gesellschaft in Deutschland beauftragt, sind die Kosten um einiges höher. Eine weitere Einsparung kann erzielt werden, wenn mit dem Händler oder produzierenden Unternehmen die Abmachung getroffen oder selbst ein Unternehmen beauftragt wird, welches sich auch in Deutschland ansässig ist. Nur so können willkürlich hinzugerechnete Gebühren vermieden werden. Da für einen fristgerechten Empfang der Ware die Bezahlung des Betrages schnell von statten gehen muss, kann nur schwer dagegen angegangen werden. Ohne eine fristgerechte Bezahlung wird die Ware nicht verzollt, was zu weiteren Problemen führt, die wiederum mit Unkosten in Zusammenhang stehen. Dieser Umstand ist den Empfangsagenten durchaus bekannt.

 

Abkürzungen und Vereinbarungen zum leichteren Verständnis

Wenn es um die Logistik der Ware von China nach Deutschland geht, sind nur zwei Abkürzungen von großer Bedeutung. Nur wenn man diese und auch deren Bedeutung kennt, kann der Einkauf, wie auch der Transport selbst in die Hände genommen und organisiert werden. Dabei führt kein Weg an den Abkürzungen FOB und CIF vorbei. FOB bedeutet free on board und besagt, dass der Verkäufer die Kosten übernimmt, welche den Transport bis zum Schiff und auch die Verladung dieses betrifft. CIF lautet ausgeschrieben Cost Insurance Freight und gibt darüber Auskunft, dass die Kosten für die Fracht, wie auch die Versicherung bis zum Eintreffen im Bestimmungshafen durch den Verkäufer getragen werden. Da diese jedoch auf den Warenwert angerechnet werden, sollte man sich als europäischer Kunde generell für FOB entscheiden. Die Verladung erfolgt dabei auf das Schiff, welches dem Verkäufer genannt werden kann. Für alle weiteren Details muss man sich jedoch selbst kümmern. Im Idealfall wird frühzeitig Kontakt mit einer Spedition in Deutschland aufgenommen, die im Hamburger oder Bremer Hafen eine Zweigstelle hat und die Verzollung nach der Ankunft in Deutschland leitet. Diese kümmern sich dabei ebenfalls um die Zollnummer, welche mittlerweile als EORI (Economic Operators´ Registration and Indentification) Nummer bezeichnet wird. Diese Unternehmen können anhand der Dokumente, die Auskunft über den Inhalt und den Wert der Ware geben, die anstehenden Zollgebühren nennen. Da es jedoch nicht selbstverständlich ist, das die Ware während des Transportes versichert ist, sollte dies zum eigenen finanziellen Schutz im Vorfeld erfragt werden und eventuell selbst eine geeignete Transportversicherung abgeschlossen werden.

 

Studien über die Logistik

Die Logistik zwischen China und Deutschland ist nicht nur für die Unternehmen selbst eine Herausforderung, sondern auch ein Thema, über welches Studien geführt werden können. Die Ergebnisse sind sehr aufschlussreich und geben unter anderem Auskunft über die Zusammensetzung der Kosten. Die Studien haben trotz der großen Strecke, die die Ware zurücklegen muss, gezeigt, dass lediglich 15 Prozent der Beschaffungskosten auf die Logistik entfallen. Dieser Anteil wird jedoch nicht komplett für den Transport ausgegeben, sondern nur zwei Drittel. Das andere Drittel wird für Versicherungen, Zollgebühren, Lagerung und das gesamte Management ausgegeben. Durch die steigenden Treibstoffpreise steigt auch der Anteil des Transports der Beschaffungskosten. Durch die Unsicherheit und der enorme Aufwand, der mit der Logistik vom Werk in China bis zum Unternehmen in Deutschland in Zusammenhang steht, wird immer wieder die Frage in den Raum geworfen, ob sich ein Einkauf in China überhaupt lohnt. Die Studie hat ebenfalls gezeigt, dass sie lediglich für kleine bis mittlere Unternehmen eine Beschaffung in China rentiert, wenn die Risiken außer Acht gelassen und nur die finanzielle Seite und der Aufwand betrachtet werden. Dabei wurde ebenfalls herausgefunden, dass der Großteil der Unternehmen, welche Waren aus China importieren zu hohe Kosten in Kauf nehmen. Durch spezielle Zollverfahren und Logistikparks könnten diese Kosten gesenkt werden. Um den Überblick über die Ware und das Angebot in China zu haben, setzen viele Unternehmen auf einen Einkäufer vor Ort. Diese können ebenfalls stichprobenartig die Qualität der produzierten Waren prüfen und somit frühzeitig eine Reklamation vornehmen. Dennoch sind es nicht alle Unternehmen, die einen Einkäufer beschäftigt haben, die von finanziellen Vorteilen Gebrauch machen. Kleine Unternehmen, die keine gesonderte Person für den Einkauf oder die Organisation der Logistik beschäftigen, verlieren schneller den Überblick über die Dinge, auf die geachtet und verglichen werden sollten. Selbst beim Einsatz eines Fachmannes, welcher je nach Häufigkeit der Importe nur sporadisch beschäftigt wird, kann immer noch eine Einsparung gemacht und vor allem Probleme umgangen werden.

 

Gerade schwere und sperrige Waren sollten aber per Container verschifft werden. Transporte unter einem Container machen selten Sinn. Es ist ratsam mit dem Lieferanten eine FOB-Regelung zu treffen, so dass die gesamte Verschiffung durch einen deutschen Frachtführer organisiert wird. Bei CIF Lieferungen passiert es nicht selten, dass die Empfangsagenten im Hafen Hamburg oder Bremen Fantasiegebühren dazudichten, die nur schwer abzuwehren sind, da man bei Rechnungsstellung bereits wenig Zeit hat, die Rechnungen rechtzeitig zu bezahlen, damit rechtzeitig verzollt werden kann. Beim Auftrag der Verschiffung sollte immer daran gedacht werden, die Einrichtung der Versicherung in Auftrag zu geben, dies machen die Speditionen in der Regel nicht automatisch.
Derzeit stammen übrigens 26 % weltweit aller Containerverschiffungen aus China.

 

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aus China importieren

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Waren aus China Importieren

Diverse Artikel können preiswert und lukrativ aus China importiert werden. Wir stellen hier einige Branchen vor, wo wir bereits in der Vergangenheit erfolgreich Importe aus China abgewickelt haben.

Wenn Sie selbst aus China importieren möchten interessieren Sie sich sicher für die wichtigsten Regeln die beim China Import nicht vernachlässigt werden sollten.

Autoteile aus China

z. B. Antriebswellen, Bremsbacken, Bremskraftregler, Bremssättel, Bremsscheiben, Bremstrommeln, Bremszylinder, Fahrwerksfeder, Federbeine, Gasfederbeine, Gasstossdämpfer, Gelenksätze, Antriebswellen, Kupplungssätze, Querlenker, Radlagersätze, Scheibenbremsen, Scheibenbremsenbeläge, Sensoren (z. B. Raddrehzahl), Stossdämpfer, Fahrwerksfedern, Kompressoren

Kleidung aus China sowie Schuhe & Taschen

z. B. Schals, T-Shirts, Kapuzenshirts, Jeans, Kleider, Hochzeitskleider, Abendkleider, Gürtel, Hemden, Krawatten, Hanf-Kleidung, Strumpfhosen, Schlafanzüge, Expandrillas, Sportschuhe, Hausschuhe, Slippers, Sneakers, Damenschuhe, Herrenschuhe, Stiefel, Koffer, Trolleys, Handtaschen, Sporttaschen, PVC Taschen

Hartwaren aus China & Handwerkerbedarf

z. B. Werkzeugkoffer, Trolleys mit Werkzeug, Heißklebepistolen, Akkubohrer, Akkusägen, Sägeblätter, Abbrechklingen, Schraubenzieher, Hammer, Schraubenschlüssel, Zubehörteile für Regale, Aluminiumprofile, Glasschaber, Magnete (magnetische Werkzeuge und Industriemagnete), Flykabel, Kabelbinder, Gußteile aus China, Sprühpistolen, Türbeschläge, Handschrauber, Leimpinsel, Sprossenleitern, ausklappbare Leitern, Transporttaschen, Arbeitshandschuhe

Sonstiges

z. B. Antiquariat & Repliken, E-Gitarren, Briefkästen, Mini-Tresore

Elektroartikel/ Elektronik/ HiFi/ IT/ Fotografieren & Filmen/ Mobilfunk

z. B. Auto DVD, Notebooks, Netbooks, Laptops, Drucker, Druckerkartuschen (Toner), DVD und CD (Rohlinge), HDMI-Kabel, Laptop Akkus, Computerzubehör (Tastauren, Mäuse, Kameras, USB-Hubs, Headsets), Mirco SD Karten, Speicherkarten, USB-Sticks, Bahnhofsuhren, Wanduhren, Armbanduhren, Sportuhren, Boiler, LED-Lampen, LED Röhren, Föns, Kameras (auch Wildkameras), Steckdosen und Schalter, Ventilatoren, Kamerazubehör (z. B. Stative), Transponder, E-Zigaretten, Handyhüllen, Reparatursets für Handys, Handy Akkus, Monitore

Babyartikel/ Spielzeug/ Kinderartikel

z. B. Tragegurte, Auto-Kindersitze, Babykleidung. Holzfährräder, Ferngesteuertes Spielzeug, Kettcars, Stofftiere (z. B. Stoffbären)

Rohstoffe

z. B. Asphalt, Reis, Stahl, Sonnenblumenöl, Plastik, Holz, Futtermittel

Baustoffe

z. B. Hartschaum, Granitfliesen

Druckereierzeugnisse/ Büroartikel

z. B. Buchdruck, Flyer, Kopierpapier

Tierartikel

z. B. Aquariumlampen, Hundebetten, Spieltunnel, Transportboxen, Kratzbäume

Freizeit, Sport und Saisonartikel

z. B. Masken und Verkleidung, Billiardtische, Spieltische, Luftmatratzen, Tischtennisbälle, Hantelscheiben, Hanteln, Schlüsselanhänger, Fanartikel (z. B. Schals, Fahnen, Autospiegelbezüge, Banner, Pfeifen), Kartenspiele (z. B. Skat, Quartett), Gabionen und Zorbbälle, hacky sacks (foot bags), Surfboards, Sonnenbrillen, Strandkörbe, Hängematten, Chi Maschinen, Grills, Weihnachtsschmuck, Waveboards, Wasserlaufbälle, Fußbälle, Geschenkartikel, Springburgen

Haushalt

z. B. Blumenvasen, Plastikbecher, Tassen, Trinkflaschen, Geschirr, Moskitonetze, Backformen, Eiswürfelmaschinen, Töpfe, Pfannen, Messer, Bierkühler, Wäschekörbe, Jalousien und Rollos, Bettwäsche, Gardinen

Friseurbedarf

z. B. Kunsthaar, Friseurstühle

Gartenartikel

z. B. Solarschocker, Hochdrucksprüher, Teichpumpen, Gartenbänke

Industriebedarf/ Gewerbebedarf

z. B. Plastiktüten, Glasflaschen (Parfümflaschen, Wodkaflaschen), Leerhüllen für CD, DVD (Plastikhüllen), Visitenkartenboxen, Aufsteller

Schmuck/ Hochzeit

z. B. Anstecknadeln, künstliche Blumen (z. B. Plastikblumen, Drahtblumen, Seidenblumen), Einlegesohlen, Fächer, künstliche Früchte, Goldbänder und Goldfolien, Schleier, Handschuhe, Halsketten, Ohrringe, Ornamente, Piercingschmuck, Perlen, Tellernadeln, Lederarmbänder, Goldarmbänder

Kosmetikartikel aus China

z. B. Einmalrasierer, Rasierapparate, Pigmente,  Rasierklingen, Lidschatten, Make-up Pinsel,

Maschinen

z. B. Traktoren, Motoren, AIR Cooler, Produktionsmaschinen

Möbel

z. B. Holzmöbel (Tische, Stühle, Schränke, Regale, Betten etc.), Edelstahlmöbel (z. B. Bartische und Barstühle), Leder & Kunstledermöbel (z. B. Betten, Sofas), Bierzeltgarnituren, Spiegel, Spiegeltüren, Schuhracks, Schubladen, TV-Wandhalterungen, TV Möbel, HiFi Möbel, Rattan Möbel, Bürostühle

Fahrzeuge

z. B. Quads, Motorbikes, Mofas, Ackerschlepperprofile, E-Bikes, Elektric Scooter, E-Skateboards, Hot-Dog Wagen, Pocketbikes, Golfwagen (Golf cars)

Sanitär

z. B. Badezimmer Armaturen, Duscharmaturen, Toilettendeckel, Duschkabinen, Duschwannen, Hotel Badewannen, Saunakabinen

Werbeartikel

z. B. Kugelschreiber, Schlüsselbänder

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Waren aus China professionell selbst importieren

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Selbst aus China importieren

Importeur werden.

Wer hat nicht schon mal darüber nachgedacht wie schön es wäre eine eigene kleine Firma zu haben und damit sein Unterhalt zu verdienen. Viele Menschen versuchen einen kleinen Handel über Ebay zu starten und setzen dabei auf Waren aus China. Eines sei aber vorneweg direkt gesagt, nicht jeder ohne ein großes Startkapital schafft es einen eigenen Handel mit Waren aus China aufzubauen. Es ist auch nicht unbedingt ratsam für Harz IV Empfänger, Studenten und Schüler einfach mal ein paar Artikel in China einzukaufen und diese dann bei Ebay oder anderen Onlineplattformen zu verscherbeln. Ganz so einfach ist dies nicht und muss im Vorhinein gründlich durchgeplant werden. Wichtige Regeln für den eigenen Import aus China sind oft im Internet recherchierbar.

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Die Waren aus China sind im Einkauf meistens recht günstig aber es gibt auch genug Probleme die Produkte sicher und legal nach Deutschland zu bekommen. Außerdem weiß man auch im vorhinein nicht, welche Qualität die Waren aus China haben werden und ob sie die nötigen Prüfsiegel für die EU besitzen. Desweiteren muss auch darauf geachtet werden, dass man nicht Markenfälschungen importiert, denn dies könnte weitrechende Konsequenzen für Einen haben. Bei Import von Waren aus China muss vieles beachtet werden. Oftmals ist es daher ratsam eine professionelle Firma, die auf den Import von Chinawaren spezialisiert ist, damit zu beauftragen. Somit können viele Risiken erheblich vermindert oder sogar völlig ausgeschlossen werden. Vor allem das Bezahlen per Vorkasse, ohne die Waren jemals gesehen zu haben, ist doch sehr riskant. An dieser Stelle ist es sinnvoll, die Waren vor der Verschiffung und der vollständigen Bezahlung von einer deutschen Importagentur vor Ort inspizieren zu lassen.

 

Am Anfang eines jeden Handelns steht, dass ein neues Produkt ausfindig gemacht wird. Ist das Produkt oder auch eine ganze Produktplatte ausgewählt beginnt die Suche nach dem günstigsten Anbieter, damit die Gewinnspanne später im eigenen Handel möglichst groß ist. Viele Geräte und Waren werden heutzutage in China produziert, weil es dort einfach am Günstigsten ist. Dies liegt an den geringen Löhnen und Betriebskosten  in der Volksrepublik. Vor allem die gängigen Elektronikwaren, wie Akkus, Handys, Ladegeräte, Laptos und vieles mehr ist heutzutage fast ausschließlich  „made in China“. Möchte man jetzt in seinem Geschäft oder Handel, ganz egal ob Ladengeschäft oder auch Ebayauktionen, solche Produkte verkaufen, macht ein Import aus China durchaus Sinn. Damit können die Waren aus China direkt beim Hersteller bezogen werden und die Umwege über Importeure und Zwischenhändler werden gespart. Jeder Zwischenhändler möchte auch wieder etwas verdienen bzw. sein Risko im Internationalen Handel vergütet haben. Damit ist klar, dass die Waren beim direkten Produzenten am günstigsten sind. Hier sind teilweise Einsparungen von bis zu 50 Prozent keine Seltenheit. Nur ist es nicht immer einfach in China einen zuverlässigen Hersteller von OEM Ware zu finden, welcher auch die gewünschte Qualität liefert. Oftmals ist bei den Billigangeboten die Verarbeitung nicht sonderlich gut, wenn man nicht selbst Einfluss auf die Produktion nimmt und dies auch kontrolliert.

 

Im Internet gibt es unzählige Plattformen, wo man Kontakt zu den chinesischen Herstellern und Händler aufnehmen kann. Diese sprechen in den meisten Fällen ein sehr gutes Englisch. Telefonkontakte gibt es in der Regel aber weniger. Vieles läuft hier über den MSN Messenger oder über Skype, welche auch die meisten Chinesen verwenden. Für die Waren aus China sind somit schnell Kontakte geknüpft, doch keiner weiß, ob sie später wirklich liefern werden und wenn ja welche Qualität die Ware aus der Volksrepublik besitzt. Eine Möglichkeit ist sich ein paar Probeartikel schicken zu lassen. Ohne vorab die Qualität zu testen, sollte man keinen Geschäftskontakt mit einem chinesischen Lieferanten beginnen. Hersteller die wirklich existieren und an einem Geschäft interessiert sind werden auch ein Muster zur Verfügung stellen. Wenn nicht gilt hier, am besten gleich Abstand von diesem Geschäftsmann zu nehmen. Oftmals findet man in den Onlineportalen viele Hersteller die den gleichen oder ähnlichen Artikel anpreisen. Somit kann gut der Preis verglichen werden. Wenn von verschiedenen Anbietern Probeartikel geschickt werden, hat man auch einen guten Vergleich in der Qualität. Hohe Zollkosten sind bei den Probeartikeln aus Asien im Normalfall nicht zu befürchten, da dies nur kleine Mengen mit einem relativ kleinen Wert sind. Anders sieht es natürlich bei hochwertigen und teuren Elektronikartikeln aus.

 

Man kommt in der Regel nicht darüber hinaus selbst die Fabriken in China zu besuchen, um auch die richtige Lieferantenauswahl zu treffen. Dies kann allerdings ein Fehltritt werden, wenn man nicht schon durch Kontakte vor Ort und durch entsprechende Erfahrungen in den Regione filtern kann, welche Firmen wahrscheinlich das bieten werden, was auch versprochen wurde. Nicht selten findet man sonst eine kleine Garage mit fünf Mitarbeitern vor und nicht das versprochene Millionenunternehmen mit 500 Mitarbeitern. Im Zweifel sollte man eine Importagentur für die Audits in China hinzuziehen, die sich in dem Punkt auskennt Dadurch spart man in der Regel nicht nur Zeit, sondern auch viel Geld, da man sich viele Fehlschläge und eigene Reisekosten spart. So kann dann auch bald der richtige Lieferant gefunden sein, bei dem die Produktionskapazität, die Einsatzfähigkeit der Maschinen, die Lagerkapazität und die Mitarbeitermotivation für die eigene Produktion ausreichend ist.

 

Das größte Problem kommt aber erst im Anschluss. Ist das passende Produkt beim passenden Lieferanten in China gefunden und man ist auch von der Qualität und dem Preis überzeugt, stellt sich die Frage wie man größere Mengen nach Deutschland importieren kann. Schnell kommt hier der eine oder andere Container mit 28 Kubikmeter oder mehr zusammen. Immerhin liegen einige tausend Kilometer zwischen den beiden Ländern. Doch nicht nur die Entfernung ist ein Problem, auch die Zollabfertigung von Waren aus China ist nicht immer ein Kinderspiel. Daher ist es sinnvoll hier nicht nur alleine auf die Chinesen zu vertrauen, sondern eine deutsche Firma zu beauftragen, die auch Leute in der Volksrepublik hat. Die meisten chinesischen Hersteller verlangen in der Regel die Zahlungsart „per Vorkasse“. Mehrere zehntausend Euro nach Fernost zu überweisen ohne sicherzugehen, dass die Ware aus China den Erwartungen entspricht, ist doch sehr riskant. Dazu kommt manchmal auch noch das Problem, dass die Chinesen keine richtige Rechnung ausstellen können, beziehungsweise nicht wissen wie eine Rechnung für das deutsche Finanzamt oder auch den Zoll aussehen muss. Wenn nun eine deutsche Import Consulting Firma beauftragt wird, kann diese noch vor der Verschiffung des Containers in China die Waren und die Rechnung prüfen. Eine solche Consulting Firma kann das Risiko beim Kauf von Waren aus China deutlich minimieren.

 

Eine Importagentur kann aber noch einen weiteren Vorteil haben. Auf den internationalen Onlineplattformen sind nicht alle chinesischen Hersteller und Händler vertreten, sondern nur die, die auch perfekt die englische Sprache beherrschen. Möchte man direkt auf chinesische Seiten im Web etwas bestellen, so ist dies meistens nicht möglich, da nur sehr wenige der chinesischen Sprache mächtig sind. Eine Importagentur hingegen hat immer ihre Spezialisten vor Ort und kann somit ohne Probleme Kontakte knüpfen. Oftmals lassen sich dort noch bessere Angebote finden. Seriöse Import Consulting Firmen bieten Ihren Klienten auch meistens eigene Geschäftsreisen nach China an. So ist es möglich die ausgewählten Fabriken auch vor Ort zu besichtigen und mit den Menschen direkt Kontakt aufzunehmen. Die Chinesen schätzen es außerordentlich wenn man sich an bestimmte Regeln in ihrer Kultur hält und sie sehen, dass man sich bemüht. Dies ist bei den Preisverhandlungen oft von großem Vorteil. Außerdem sieht man auch wie die Artikel produziert werden und kann somit auch direkt ein Eindruck von der Qualität bekommen. Bei persönlichen Gesprächen (ggf. mit Dolmetscher der Importagentur) lassen sich durchaus nochmals bessere Preise erzielen, da direkt am Tisch und nicht per Internet verhandelt wird. Alleine ohne eine starke Import Beratungs Firma im Rücken ist so etwas kaum zu schaffen. China ist sehr groß und auch die Sprache ist nur schwer erlernbar. Geschäftsreisen ohne professionelle Begleitung sind daher nicht immer von Erfolgt gekrönt. Zählt man die ganzen Vorteile zusammen und was auch an Einkaufspreisen ausgehandelt werden kann, so sind die Kosten was eine Importagentur kostet, schnell wieder eingespart.

 

Es sind noch zwei weitere Punkte anzusprechen bevor die Details für den Handel mit Waren aus China beschrieben werden. Ein weiterer großer Vorteil, der sich beim Kauf von Waren aus der Volksrepublik ergibt ist, dass die Chinesen gigantische Produktionskapazitäten haben. China ist eines der bevölkerungsreichsten Länder der Erde. Daher werden auch schon für den Eigenbedarf Unmengen an OEM Ware produziert. Für eine Importeur aus Europa ist es daher ein leichtes eine Firma zu finden, die für ihn die gewünschten Waren in großen Mengen produziert. Arbeitskräfte sind in Fernost zu genügend vorhanden. Es muss aber wie schon erwähnt auch auf die Qualität dann geachtet werden. Wenn bei einem chinesischen Hersteller eine bestimmte Menge abgenommen wird, so sind sie in der Regel auch flexibel einige Wunschänderungen zu machen. Damit kann genau der Artikel mit den gewünschten Eigenschaften produziert werden. Hier ist es aber nicht ganz einfach an den Hersteller heranzukommen. Daher ist es wiederum sinnvoll eine Importagentur zu beauftragen, denn diese haben Leute in der Region und können mit der chinesischen Firma aufnehmen und die wichtigsten Sachen vor Ort regeln.

 

Der letzte Punkt ist, dass man bei einem Import von chinesischen Waren nie sicher sein kann ob eine Fälschung oder ein Original verschickt wird. Wird mit einem chinesischen Händler oder Hersteller über eine Onlineplattform oder auch per MSN Kontakt aufgenommen, so können diese alles anpreisen. Viele Artikel sind in Deutschland aber gar nicht erlaubt. Viele Produkte sind in Deutschland durch das Marken- oder Patentamt geschütz, insbesondere bei Textilen und auch Elektroartikeln. In den Onlineverhandlungen wird von den Chinesen oftmals angegeben, dass es sich um Originalware handelt. Später stellt sich aber ab und zu heraus, dass es nur 1:1 Nachbauten von Originalen sind. Zum Einen können diese deutlich schlechter sein und zum Anderen werden die Fälschungen von Zoll einkassiert und vernichtet. Die Kosten dafür muss aber die Person tragen, die die Waren in China geordert hat. Oftmals kommt auch noch eine Klage von einem Anwalt hinzu, welche einige tausend Euro kosten kann. Wenn eine Spezialfirma mit dem Import beauftragt wird, so kann diese vor Ort durch eigene Beziehung schon abklären, ob die Ware überhaupt nach Deutschland importiert werden darf. Die meisten China Import Consulting Firmen arbeiten für diesen Punkt auch mit internationalen Rechtsanwälten zusammen . Damit kann eine Menge Ärger gespart werden.

 

Der Handel mit China

Immer wieder wird die Frage gestellt, wie kann ein perfekter Handel mit einer chinesischen Firma aussehen kann. Wie bekommt man die Waren aus China am besten und sichersten nach Deutschland. Bis jetzt wurden hauptsächlich die Probleme aufgeführt die durch einen Import von chinesischen Waren entstehen können. Es gibt natürlich genügend Firmen die Waren von China importieren und diese auch erfolgreich hier in Deutschland weiterverkaufen. Selbst relativ große Händler und Firmen lassen sich von speziellen Importagenturen oder Vermittlern unterstützen oder wälzen das gesamte Importgeschäft auf diese ab. Damit kann eine Menge Arbeit und auch eventueller Ärger gespart werden. Die Kosten für eine Importagentur für Waren aus China hält sich auch meistens in überschaubaren Grenzen. Die Kosten liegen meistens bei so rund 3-10% des Warenwerts des Einkaufs in China. Diese können aber sehr schnell wieder eingespart werden.

 

Am Anfang jedes Handelns steht immer die Kontaktaufnahme. Wie schon erwähnt ist es hier sinnvoll direkt vor Ort mit dem chinesischen Händler Kontakt aufzunehmen. Gut eignen sich auch hier Messen, denn dort kann nicht nur der erste Kontakt geknüpft, sondern auch die Ware begutachtet werden. Viele chinesische Hersteller sprechen zwar mittlerweile Englisch doch die Erfahrung zeigt, dass oftmals bessere Preise sich erzielen lassen, wenn man damit mit der Fähigkeit auftrumpfen kann, Chinesisch zu sprechen. Eine Reise nach Fernost kann sehr interessant sein, doch dies ist alleine nicht so einfach durchführbar, da es auch oft sprachliche Barrieren gibt. In Begleitung mit einer speziellen Import Consulting Firma wird dies deutlich einfacher, da diese Leute in China haben, welche natürlich perfekt chinesisch und englisch, oftmals sogar zusätzlich deutsch sprechen können. Sollte man die Kosten und Mühen für eine eigene Reise sich sparen wollen, so kann auch direkt die Importagentur damit beauftragt werden, für einen in China mit den Herstellern vor Ort Kontakt aufzunehmen. Diese übernimmt dann die ganzen Preisverhandlungen. Dadurch dass sie Experten auf diesem Gebiet sind, zeigen Erfahrungen, dass so oftmals deutlich bessere Preise erzielt werden können, als wenn einer sein Glück alleine in China versucht.

 

Ist einmal der erste Kontakt geknüpft so kann mit der der Kalkulation begonnen werden, ob sich ein Import wirklich lohnt. In den meisten Fällen sind die Preise in China aber unschlagbar, selbst wenn später noch die Zollabgaben und Transportkosten hinzukommen. Hier bietet das Land aus Fernost einfach riesige Möglichkeiten. Wie oben schon beschrieben, beginnen jetzt die ersten ernsthaften Probleme, wie die Waren aus China jetzt am besten und sichersten nach Deutschland kommen. Der erste Punkt ist, dass vor der Verschiffung noch die Qualität kontrolliert werden sollte. Wenn man nicht selbst gerade in China vor Ort ist, sollte dies am besten eine Importfirma übernehmen. Sie haben viel Erfahrung und erkennen dadurch recht schnell, um was für eine Ware es sich handelt und ob alle nötigen Papiere und Lizenzen dabei sind. Die Firma kann zum Beispiel auch die Echtheit der CE-Prüfsiegel checken oder auch ob es sich um gefälschte Markenwaren handelt. Ist dies nun alles kontrolliert, so kann mit dem Transport nach Deutschland begonnen werden. Die Container werden per Schiff nach Deutschland transportiert. Daher ist auch mit einer Lieferzeit von mehreren Wochen zu rechnen. Der Vorteil der Schiffscontainer ist aber, dass sie relativ günstig sind. Von den großen Häfen in Europa werden die Waren aus China dann per Speditionen in die Firmen geliefert. Auch hier kann die Importagentur die weiteren Dinge, wie zum Beispiel die Zollabwicklung regeln. Sie sind Experten auf dem Gebiet und so spart man sich unter Umständen einiges an Ärger, Kosten und Zeitverlusten.

 

Sind die Waren in Deutschland in der eigenen Firma angekommen, so können diese verkauft werden. Bei noch so guten Produkten, kann es immer mal wieder zu Garantiefällen kommen. Nun besteht das Problem, die defekten und reparaturbedürftigen Waren wieder nach China zum Hersteller zu bekommen oder eine andere Lösung parat zu haben. Auch an dieser Stelle bietet eine Importagentur die notwendige Unterstützung.

Fazit

Alles in Allem bietet der Import von Chinawaren sehr große Chancen, denn die Produktionskosten sind in der Volksrepublik China einfach deutlich günstiger als in Deutschland. Somit lassen sich zum Beispiel durch OEM Ware deutlich höhere Gewinne erzielen. Klar muss beim Import einiges beachtet werden, um später nicht Probleme durch den Zoll oder mit Markenfälschungen zu bekommen. Lässt man sich hier aber von einer spezialisierten China Importagentur unterstützen so sind diese Gefahren sehr gering und einem Handel mit China steht nichts mehr im Wege.

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Waren aus China

Waren aus China
Die Wirtschaft Chinas hat sich seit 1978 nach Plänen der chinesischen Zentralregierung kontinuierlich weiterentwickelt. Deng Xiao Ping zeichnete verantwortlich dafür, einen Reformkurs durchzusetzten. In China kam es immer wieder zu großen Hungersnöten, wie die Hungerskatastrophe zwischen 1959 und 1961, mit über 45 Millionen Toten. Ausgelöst wurde die Hungersnot durch Maos Pläne aus China eine Industrienation zu machen, die es mit westlichen Ländern aufnehmen sollte. Dazu sollte beispielsweise die Stahlproduktion ausgebaut werden, große Staudämme und Bewässerungsprojekte wurden in Bau gegeben. Die Landbevölkerung war im Zeichen des „großen Sprungs“ angehalten, diese Arbeiten zu übernehmen. Für die uberlebensnotwendige Bestellung der Felder blieb keine Zeit mehr.
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Alle Industrien sollten dem Ruf des Wettbewerbs mit den westlichen Ländern folgen. Fabriken entstanden in ländlichen Regionen, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt waren. Waren aus China, wie Getreide wurde nicht für die notleidende Bevölkerung im Lande behalten, sondern vorwiegend in die Sowjetunion exportiert, um damit die Materialkosten zu begleichen, die für den Aufbau der Industrieanlagen angefallen waren. Viele Menschen bettelten um Getreide. In vielen Dörfern starben bis zu 75% der Bevölkerung. Die Hungersnot konnte jahrzentelang geheim gehalten werden. Wirksame Strategien unter der Führung Maos führten dazu, dass in enfernteren Gegenden dieses großen Landes nichts von der Not der Bevölkerung nach außen drang. Die Menschen verbargen die Leichen, um weiterhin Lebensmittelrationen zu erhalten oder aßen aus Verzweiflung Menschenfleisch. Bis zu 40 % des chinesischen Wohnraums wurden zerstört und 2,5 Millionene Menschen wurden ermordet. Weitere Hungersnöte zu verhindern war das vorgegebene Ziel Deng Xiao Pings. Marktwirtschaft im Kleinen hielt bei den Bauern Einzug, die überproduzierte Waren mit persönlichem Gewinn weiterverkaufen konnte. Aufgelöst wurden die Zwangskommunen zu Gunsten der althergebrachten Dorfgemeinschaften. In einigen Teilen des Landes entstanden Sonderwirtschaftszonen, in denen die Steuern beispielweise niedriger waren. Dies sollte auch ausländische Investoren anlocken, die zur Auflage bekamen, innerhalb dieser Zonen mit den chinesischen Behörden zusammenzuarbeiten. Dies führte dazu, dass in China investiert und produziert wurde. Dabei blieb es nicht. Anstatt sich mit der Ansiedlung ausländischer Investoren und deren Devisen zufrieden zu geben, verstand China es, sich mit der Technik vertraut zu machen, sodass sie später in der Lage waren, selber Waren und Verbrauchsgüter für ihr Land herzustellen. Im Zuge der Entwicklung der Technik stellte China über Stipendien für Stundenten im Ausland sicher, dass technische Errungenschaften des Westens in das Land gebracht wurde und das Bildungsniveau anstieg. Dies war der Beginn des wirtschaftlichen Aufschwungs Chinas bis in die heutige Zeit. Hauptsächlich entlang der Süd- und Ostküste entwickelten sich aufstrebende Handels und Industriestädte, wie Shanghai als Stadt mit den meisten westlichen Ausländern und den meisten ausländischen Unternehmen und, um der steigenden Infrastruktur gerecht zu werden, dem größten Hafen des Landes. Shenzhen, südchinesische Metropole mit fast 9 Millionen Einwohner, zählt heute zu den Indurstriemetropolen Chinas, aufgebaut aus einem Fischerdorf am Perlfluss und Peking seit den olympischen Spielen 2008 vielen Menschen unter ihrem heutigen Namen Beijing bekannt, als größte und bekannteste Stadt Chinas. China ist heute das bevölkerungsreichste Land der Welt mit einem stabilen Bevölkerungswachstum. China besitzt die meisten Devisen- Reserven der Welt und hat sogar Deutschland als Exportweltmeister abgelöst. Die Urbanisierung schreitet voran. Viele Menschen aus den ländlichen Provinzen, die weiterhin in ärmsten Verhältnissen leben, versuchen mit dem Verkauf ihrer bescheidenen landwirtschaftlichen Produkte zu überleben. Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst während des wirtschaftlichen Booms Chinas. Ein fünf Jahres Plan sieht vor, dass in den kommenden Jahren mehr als 100 Millionen Menschen vom Land in die Stadt ziehen sollen. Damit soll die Volkswirtschaft unterstützt werden. Jeder soll vom Wirtschaftswunder China profitieren und dieses unterstützen können. Da jedoch heute schon große Städte aus allen Nähten platzen und die Infrastruktur vor dem Kollaps steht, werden Städte auf dem Land errichtet. Umsiedlungen kennen die Chinesen aus leidvoller Erfahrung, etwa als es darum ging die gestiegenen Energieressourcen sicherzustellen und der drei Schluchten Staudamm errichtet wurde, erfolgten und erfolgen zahlreiche Zwangsumsiedlungen, die oft durch gewaltsames Vorgehen geprägt sind. 1,3 Millionen Menschen wurden zwangsumgesiedelt. Heute prägen Wanderarbeiter das Bild Chinas. Schätzungsweise bis zu 230 Millionen Arbeiter verlassen jährlich die armen Provinzen Westchinas, um in den Metropolen Arbeit zu finden. Die Verdienstmöglichkeiten sind mit 2000 Euro pro Jahr gering, gemessen an westlichen Maßstäben, bedeutet dies für die Arbeiter aber ihre Familien finanziell unterstützen zu können. Die Unterkünfte der Arbeiter lassen jeglichen Komfort vermissen: sie schlafen in den Straßen in sogenannten Schlafkäfigen, Verschläge aus Holz oder Metall nicht größer als 4 Quadratmeter, da sie sich die horrenden Mieten nicht leisten können oder in noch nicht fertiggestellten Häusern. Gesundheitsgefährdende Arbeiten stehen an der Tagesordnung. Unbezahlte Überstunden, Umgang mit gefährlichen Chemikalien in der Textil und Spielzeugindustrie ohne entsprechenden Schutzkleidungen. In China ansässige deutsche Firmen unterstützen diese schlechten Arbeitsbedingungen, um die Fertigungskosten gering zu halten. All dies machte China zum Exportweltmeister. Wer kennt sie nicht oder hat keine Waren aus China zuhause stehen? China hat es geschafft viele Handelspartner für ihre Produkte zu finden. Firmen verlegen ihre Produktionsstätten in Regionen, in denen auf Grund fehlender Gesetzte Waren ohne die Einhaltung bestimmter Umweltbestimmungen und Arbeitsschutzmaßnahmen um ein vielfaches billiger produziert werden können. Die zusätzlichen geringeren Lohnkosten machen die Waren für den Export respektive für den Import aus China interessant. Aber auch im Reich der Mitte findet, wenn auch auf Druck der Öffentlichkeit ein Umdenken statt. In Qidong verhinderten Schätzungen zufolge 50.000 Menschen, dass Abwässer aus einer Papierfabrik ungefiltert ins chinesische Meer abgelasssen wurden. Oft fehlt es an Qualitätskontrollen, so dass gerade Spielsachen oder auch Elektroartikel mit einem nicht unerheblichen Qualitätamangel und Gefahr für die Gesundheit des Verbrauchers belastet sind. Jedoch nahm die Qualität der Waren in den letzten Jahren trotzdem zu. Eigene Qualitäts- und Warenkontrollen können das Risiko der Verbrauchergefährdung senken, lassen den Warenpreis aber umgekehrt steigen, was auf den Verbraucher umgelegt wird. China holt im Punkt Qualität auf, wie die boomende Autoindustrie zeigt. Die Automobilbranche wächst nicht nur rasant, sondern die Autos werden sicherer und effizienter. Es bleibt zu vermuten, dass sich chinesische Autos auch bald in Deutschland und in Europa wiederfinden. Zusammenfassend lässt sich festhalten: China ist heute der drittwichstigste Handelspartner Deutschlands, in China sind nach wie vor deutsche Maschinen und Automobile sehr gefragt, waren in den 1970er Jahren unter den Importen Chinas Nahrungsmittel an erster Stelle neben Textilien, Bekleidungen und Spielwaren beispielsweise, lässt sich heute ein Hang zu technisch hochwertigeren Produkten, wie Waren aus der Telekommunikation und Unterhaltungselektronik verzeichnen. Aber auch die Schuldenkrise in Europa ist nicht ganz folgenlos an China vorbeigegangen: sinkende Absatzmärkte, die Gewinne der Stahlindustrie brachen in den letzten Monate um über 90 % ein. Hinzu kommen steigende Löhne und Gehälter, was den Standort für westliche Firmen unattraktiver macht. Es bleibt abzuwarten, wie und ob es China gelingt ausländische Investoren zu halten und die europäische Schuldenkrise zu überstehen.

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Einkauf aus China

Einkauf in China

Seit drei Jahrzehnten befindet sich das chinesische Wirtschaftssystem in einem tief greifenden Wandel. Im Fokus dieser Veränderung stehen die Auffächerung der Eigentumsstruktur und die Umstellung von zentralen zu dezentralen Mechanismen der Lenkung. Ab 1992 heißt das definierte Ziel der Reformen, die Schaffung einer „sozialistischen Marktwirtschaft mit chinesischen Merkmalen“. Das Konzept dieser Umstrukturierung ist ungewöhnlich erfolgreich, dies kann man an den jährlichen Wachstumsraten der chinesischen Wirtschaft ablesen. Alleine das Bruttoinlandsprodukt (BIP) hat sich zwischen 1978 und 2003 verdreißigfacht!
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Dieser Strukturwandel in der Wirtschaft wirkt sich auch auf den Einkauf in Chinaaus. Vor den Reformen wurden von administrativer Stelle die Güter und Waren dem Volk zugeteilt. Die Liberalisierung der Preise und Märkte brachte es mit sich, dass inzwischen circa 85 Prozent der Investitionsgüter und sogar 90 Prozent der Konsumgüter auf dem öffentlichen Markt und zu den üblichen Marktpreisen gehandelt werden.

Im industriellen Sektor hat die Zulassung von Unternehmen mit ausländischem Kapital, sowie die Zulassung von einheimischen, privaten oder kollektiven Unternehmen, viel verändert. Der staatliche Sektor verliert in Chinas Wirtschaft zunehmend an Bedeutung. Allerdings gelten die großen, staatlichen Unternehmen immer noch als Basis der sozialen und ökonomischen Stabilität. Eine Privatisierung dieser Betriebe ist in naher Zukunft weder vorgesehen, noch überhaupt vorstellbar.

Zum Erfolgsgeheimnis der chinesischen Wirtschaft trägt sicherlich der strategische Plan für die ökonomische Entwicklung bei. Dank der mittel- und langfristigen Zielsetzungen, war es möglich, ein kontinuierliches und stabiles Wachstum auf den Weg zu bringen. Mit der Einsicht in die Komplexität der inländischen Steuerungsmaßnahmen, lernte die Wirtschaft der Volksrepublik China automatisch viel über die globale Steuerung der Wirtschaft.
Für den Einkauf in China ist es hilfreich zu wissen, dass die Dezentralisierung der wirtschaftlichen Entscheidungsrechte zwar zu einer großen Veränderung geführt hat. Doch bis heute ist die klare Trennung zwischen dem staatlichen und privaten Sektor häufig gar nicht möglich. Denn es besteht nach wie vor ein dichtes Netz der Verflechtungen, zwischen den privaten Unternehmen und den staatlichen Funktionären. Ein Großteil der heutigen Manager von staatseigenen Unternehmen und privaten Betrieben entstammt direkt aus dem staatlichen Kaderapparat. Außerdem streben die wirtschaftlichen Führungskräfte eine recht enge Beziehung zu den bürokratischen Instanzen an, um sich vor wirtschaftlichen Risiken, wie auch vor politischen Diskriminierungen zu schützen. Dieses interne System erscheint ausländischen Geschäftsleuten relativ undurchsichtig.

Um die chinesische Wirtschaft zu verstehen, muss man auch wissen, dass dort die Loyalität für die Mitarbeiter zu den wichtigsten Grundlagen der Unternehmen zählt. Das liegt unter anderem darin begründet, dass die chinesische Kultur sehr stark auf die Familie konzentriert ist. Auf diese familiären Netzwerke wird in vielen Betrieben Rücksicht genommen. Gleichzeitig wird sich darum bemüht, innerhalb der Firmen ein ähnlich strukturierte familiäre Kultur zu entwickeln. Damit sollen gut ausgebildete Fachkräfte dazu bewegt werden, möglichst lange im Unternehmen zu arbeiten.

Die Bezeichnung „made in China“ stand lange Jahre für niedrige Preise und nicht unbedingt empfehlenswerte Qualität. Doch auch daran wird im Reich der Mitte gearbeitet, die Qualität der Produkte wird ständig verbessert. Denn den privaten Firmeninhabern, wie auch den Führungskräften in den staatlichen Unternehmen ist klar, dass China nur weiter als Wirtschaftsmacht wachsen kann, wenn der Qualitätsstandard der Produkte grundlegend verbessert wird. Allerdings muss beim Einkauf in China nach wie vor beachtet werden, dass der Zustand der Waren und Güter häufig großen Schwankungen unterliegt. Hier besteht noch ein großer Nachholbedarf in Sachen langfristiges Qualitätsmanagement.

Die Warenbeschaffung auf dem chinesischen Markt ist von vielen Besonderheiten geprägt. Lange Zeit galt es unter ausländischen Investoren gar als Buch mit sieben Siegeln. Das hat sich heute grundlegend geändert, dazu hat auch die Intensivierung der wirtschaftlichen Beziehung zwischen Deutschland und China beigetragen. Für den erfolgreichen Einkauf in China ist es wichtig, die herrschenden Konditionen in der Volksrepublik richtig und realistisch einzuschätzen. Mit diesem Wissen eröffnen sich große Potentiale für die besten Optionen, um bei der Beschaffung lohnende Einsparmöglichkeiten zu nutzen.

Im Jahr 2009 wurde das Reich der Mitte zum ersten Mal Weltmeister im Export. Zu den am häufigsten exportierten Waren gehören Computer, Mobiltelefone, Waren aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik, Spielsachen und textile Güter. Mit zu den wichtigsten Exportgütern der Volksrepublik China zählen die Seltenen Erden. Denn hier belegt das Land eine unangefochtene Führungsposition, über 90 Prozent der Seltenen Erden werden hier gefördert. Auch andere Staaten besitzen Vorkommen dieser gefragten chemischen Elemente. Aber außerhalb von China ist der Abbau verschwindend gering, da hierfür noch die Infrastruktur und die Voraussetzungen für die Gewinnung fehlen. Deshalb ist China dazu in der Lage, die Preise für die Seltenen Erden fast vollständig zu diktieren und zu kontrollieren.

Diese fantastische Wachstumsrate wird im Westen bewundert, aber gleichzeitig auch kritisch betrachtet. Doch die Angst vor einer Weltmacht des chinesischen Staates ist unbegründet, denn allmählich verläuft das wirtschaftliche Wachstum nicht mehr ganz so rasant, wie in den letzten Jahren.
Für die Logistik und den Einkauf in China bringt die Globalisierung eine Fülle von Begünstigungen mit sich. Das betrifft alle Sparten der Beschaffung, denn der Zugang zu internationalem Know-how, die stete Verbesserung von weltweiten Preisvergleichen und die immense Verbreiterung der Lieferantenbasis tragen in ihrer Summe zu hohen Qualitätsstandards im Sourcing bei. Allerdings führt die Globalisierung auch zu viel höheren Anforderungen an die Entscheider in den Unternehmen für den Einkauf und die Logistik. Denn die Risiken sind unbestreitbar, dazu zählen unter anderem, die längeren Lieferzeiten, die Schwankungen zwischen den Währungen und das Fehlen von internationalen Qualitätsstandards. Die Komplexität der Beschaffung in China und anderen Staaten nimmt zu. Hier müssen deshalb effektive Strategien entwickelt werden, um als Unternehmen weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Zusammenwachsen der Märkte kann für jedes Unternehmen zu einem großen strategischen Vorteil werden. Doch dazu gehört die ständige Fortbildung der eigenen Mitarbeiter, die Gestaltung effizienter und preisgünstiger Transportketten von Asien nach Europa und die Anpassung der Verhandlungsführung an die Besonderheiten der chinesischen Partner. Der Markt in China bietet viele Vorteile, Investoren aus aller Welt nutzen die immense Größe des Marktes, die niedrigen Stundenlöhne und die Unterstützung durch den Staat durch die recht niedrigen Steuern. Allerdings ist die Infrastruktur des Landes noch nicht auf hohem Niveau. Doch auch das ändert sich. Denn den politischen und wirtschaftlichen Mächten in China ist längst bewusst geworden, dass ihr starkes wirtschaftliches Wachstum auch von einer gut ausgebauten und funktionierenden Infrastruktur abhängig ist.

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Beim Einkauf in China gibt es diverse Risiken

Risiken beim Einkauf in China

Die Volksrepublik China ist die grösste Volkswirtschaft der Welt und eine aufstrebende Nation. Seit drei Jahrzehnten entwickelt sich China zu einer Wirtschaftsmacht. Die niedrigen Produktionskosten und immer effektiver werdenden Produktionsprozesse machen das Land für ausländische Investoren und Handeltreibende sehr interessant. Jedoch sollte man sich über einige Dinge im Klaren sein, wenn man in Geschäftsbeziehungen mit chinesischen Firmen steckt. Das Wertesystem der Chinesen unterscheidet sich stark von dem der Europäer. Auch die Denk- und Handlungsweisen der Chinesen unterscheidet sich stark von denen der Europäer. Und zuletzt sollten sich Unternehmer, die in Handelsbeziehungen zu chinesischen Unternehmen stehen oder es vorhaben, darüber im Klaren sein, dass die Chinesen dazu neigen strategisch vorzugehen.

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Risiko beim Einkauf in China

Die chinesiche Wirtschaft ist stark von Eigendynamik geprägt und ist für viele westliche Geschäftsleute, deshalb undurchsichtig und chaotisch. Viele Unternehmen, die in China einkaufen, berichten immer wieder von neuen Schwierigkeiten beim Kauf von chinesischen Unternehmen.
Verträge haben in China nicht dieselbe Stellung wie in Europa, die Vertragsvereinbarungen werden ständig gebrochen, um über bestimmte Punkte des Vertrags wieder neu zu verhandeln. Außerdem ist die wirtschaftliche Lage vieler chinesischer Unternehmen sehr instabil, was dazu führt, dass über Nacht Firmen schließen und die Verbindlichkeiten nicht gezahlt werden. In einem solchen Fall ist es für eine europäische Firma sehr schwierig seine Forderungen in China geltend zu machen.
Es sollte auch mit plötzlichen Lohnsteigerungen gerechnet werden, da die chinesische Wirtschaft sich sehr schnell entwickelt, werden auch die Produktionsprozesse ständig optimiert, was auch dazu führt, dass die Löhne überproportional steigen. Das wiederum schlägt sich auf die Verkaufspreise der Güter nieder.

Der Einkauf in China kann sehr problematisch und risikoreich sein
Ein weiteres Problem ist, dass Qualitätsstandards nicht immer eingehalten werden. Die Qualität eines Produktes kann stark schwanken, was dazu führt, dass sich Einkäufer fragen müssen, ob sie für das Gut in ihrem Heimatmarkt überhaupt Abnehmer finden können.
Es ist notwendig eigene Qualitätskontrollen am Produktionsstandort zu machen, um sicherzustellen, dass auch die vereinbarten Qualitätsstandards eingehalten werden.
Auch der Transport der Waren von China ist sehr risikoreich, da Sicherheitsstandards nicht eingehalten werden, ist es nicht selten, dass die Güter beim Transport beschädigt werden. Ein weiteres Risiko beim Einkauf in China ist, dass möglicherweise gefälschte Ware bezogen wird, was als Verstoß gegen das Urheberrecht mit hohen Bußgeldern bestraft wird.
Es ist also unbedingt zu empfehlen, dass bei Geschäften mit chinesischen Firmen, die jeweilige Firma genau unter die Lupe genommen werden sollte.

Risiken beim Import chinesischer Ware

Die Preise chinesischer Waren sind oftmals sehr verlockend. Gerade dabei sollte man sich als Interessent die Frage stellen, wo der Haken ist. Spätestens beim und vor allem nach dem Kauf solcher Produkte wird oftmals erkannt, dass doch nicht die gewünschte Qualität geliefert wird. Dies kann prinzipiell zwei Gründe haben, zum einen kann durch den langen Transportweg die Ware beschädigt werden und zum anderen kann auch die Firma die Teile nicht in der gewünschten Qualität bauen. Prinzipiell gibt es drei verschiedene Möglichkeiten Waren aus China nach Deutschland zu transportieren, von denen sich jedoch in der Regel nur zwei eingesetzt werden. Weder der Landweg, noch der Transport mittels Flugzeug sind dabei die üblichen Methoden. Ein Großteil aller Güter, die von China nach Europa transportiert werden, wird mit Hilfe von Containerschiffen gemacht. Anders hingegen ist es bei kleinen und handlichen Ladungen, die bei einem Paketdienst aufgegeben werden können. Dabei bestehen Angebote ab sechs Euro pro Volumenkilogramm. Möchte man aber für sein Unternehmen größere Mengen in China bestellen führt kein Weg an der Containerverschiffung vorbei. Diese Kosten müssen natürlich bei der Preiskalkulation berücksichtigt werden. Auch die Zollkosten bei Ankunft der Ware in Deutschland dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Der Transport der Waren aus China ist jedoch nicht das Einzige, die für einen Unerfahrenen zu Schwierigkeiten führen kann.

 

Beachtenswertes beim Vertrag und Ware

Nicht nur die Bürokratie in Deutschland, sondern auch in China könnte zu größeren Problemen führen. Bereits beim Vertragsabschluss kommt es zu der ersten Begegnung. Nicht jeder Hersteller und Lieferant in China hat die Berechtigung direkt einen Vertrag mit ausländischen Unternehmen zu schließen. Wird dennoch eine Zusammenarbeit angestrebt, ist es notwendig einen Import-Export-Agent einzuschalten, welcher ebenso als chinesischer Agent bezeichnet wird. Ein weiterer empfehlenswerter Punkt ist die Überprüfung der Bonität des Lieferanten, um sicher gehen zu können, dass die besprochenen Waren produziert und verschickt werden. Dabei ist es für den eigenen Schutz notwendig, dass auf die Art der Produkte und insbesondere die Lizenz geachtet wird. Immer wieder kommt es vor, dass in China Waren hergestellt werden, bei denen die Produkte namhafter Hersteller nachgemacht werden. Der Import und ebenso der Verkauf dieser Waren sind in Europa illegal und können zu hohen Strafen führen. Auch die Qualität der chinesischen Unternehmen weist große Schwankungen auf. So kann man für einen günstigen Preis hochwertige Produkte erwerben, welche eine lange Haltbarkeit aufweisen, aber ebenso in diesem Punkt einen Reinfall erleben. Um diesen zu verhindern, sollte man im Vertrag, der grundsätzlich schriftlich erfolgen sollte, diesen und noch weitere Punkte aufführen, um Missverständnisse zu vermeiden und eine klare Absprache zu haben. So sollten die Punkte Preis der Ware, Menge, Qualität, eventuell Material, Termin, Versand, Bezeichnung der Ware und vor allem die Vertragspartner aufgeführt werden. Erst wenn dieser rechtsgültig unterschrieben ist kann man sich darauf stützen. Laut chinesischem Recht ist nur der Geschäftsführer eines Unternehmens dazu berechtigt. Durch diesen Vertrag bekommt auch das europäische Unternehmen eine Sicherheit, falls es zu Verstößen der Absprache kommt. Wer sich mit diesen ganzen Dingen überfordert fühlt, kann auch eine Importagentur einschalten. Diese haben viel Erfahrung und können einen Unerfahrenen gut unterstützen. Das investierte Geld lohnt sich in der Regel, da die Risiken für einen Import aus China deutlich reduziert werden können.

Dokumente für den Import aus China

Nicht alles kann auf den Vertrag abgewälzt werden. So sollte man als Importeur die Pflichten ernst nehmen. Dazu gehört unter anderem die Lizenz REACH. Diese Verordnung gilt seit Mitte 2007 und gewährleistet den sicheren Umgang mit chemikalischen Stoffen, sodass Mensch und Umwelt nicht belastet werden. Hier muss aufgepasst werden, dass bei einem Import nicht gegen die geltenden Rechte verstoßen wird. Eine weitere Lizenz ist SISVEL, auf die man insbesondere im Bereich Elektronik und Technik trifft. Bei einigen Produkten ist diese vorgeschrieben. Dabei besteht die Möglichkeit ausschließlich Ware von Unternehmen mit eine SISVEL Lizenz zu bestellen oder selbst eine solche Lizenz zu beantragen. Hierfür ist nicht der Hersteller sonder der Importeur verantwortlich. Das gilt für Großhändler sowie auch für kleine Ebayhändler. Wird diese Lizenz verletzt, so kann es richtig teuer werden. Ein weiteres Dokument, ohne welches eine Einfuhr in die EU nicht möglich wäre, ist die CE Kennzeichnung. Diese muss man sich für alle Produkte geben lassen, die bestellt und geliefert werden. Es bestätigt, dass bei den besagten Produkten alle Richtlinien und Vorschriften eingehalten wurden, die die EU stellt. Es kann allerdings nicht mit einem Prüfsigel gleich gestellt werden, da es sich um reines Verwaltungssigel handelt. Ist die Ware im Zollhafen angekommen, bekommt man eine EORI Nummer, die nur in Deutschland und Österreich vom Zoll vergeben wird. In anderen Ländern wird dies von anderen Behörden übernommen. Die EORI Nummer, was Economic Operators Registration and Identification bedeutet, ist der Nachfolger der Zollnummer, die nur innerhalb eines Landes zugeordnet werden konnte. Wer sich nicht mit den ganzen Lizenzen und Verordnungen nicht selbst herumschlagen möchte, sollte besser einen Profi damit beauftragen. Importeure die sich auf Waren aus China spezialisiert haben, können dies in der Regel deutlich besser managen, als man selbst. Dies ist allemal besser, als dann später eine Klage wegen falschen Dokumenten zu bekommen, die das hundertfache wie eine Importfirma kostet.

 

Mehrkosten beim Import aus China und deren Vermeidung

Es gibt mehrere Ursachen die zu Mehrkosten beim Import aus China führen können. Nur wenn diese umgangen werden, kann wirklich von den günstigen Preisen der chinesischen Ware profitiert werden. Neben den Kosten, die für die üblichen Dokumente anfallen, entstehen erfahrungsgemäß die meisten Kosten durch Nacharbeiten, die durch schlechte Verarbeitung in Deutschland vorgenommen werden müssen. Solche Kosten könnten problemlos vermieden werden, wenn ein eigener Mitarbeiter oder dafür beauftragter Supervisor eine endgültige Überprüfung vornimmt, bevor die Verladung vorgenommen wird. Diese sorgen zum einen für eine fristgerechte Fertigstellung und Versand, um eine ordnungsgemäße Qualität, die Einhaltung der Richtlinien und Vereinbarung und klären dabei sämtliche Fragen, die im Namen des Importeurs auftauchen. Diese sollten auch dann beauftragt werden, wenn bereits ein Prototyp angesehen oder eine längere Zusammenarbeit zu verzeichnen ist. Die Probleme, die bei einem Import auftreten können, sind auch den Versicherungsunternehmen bekannt, weshalb auch diese Produkte dafür anbieten. Die Kosten für die Versicherung sollten bei der Kalkulation beim Weiterverkauf mit einbezogen werden, um keinen Verlust verzeichnen zu müssen.

Gewerblicher Rechtsschutz für mehr Sicherheit bei Importen

Der internationale Handel hat in den letzten Jahren ungemein stark an Bedeutung gewonnen – und das nicht nur für große und mittlere, sondern auch für kleine Unternehmen. Es gibt zunehmend mehr Selbständige, die im Importgeschäft tätig sind. Preiswert werden Waren aus dem Ausland importiert, um sie anschließend mit gutem Gewinn auf dem deutschen Markt zu veräußern.

Doch gerade kleine Unternehmen und Einzelkämpfer tun sich hierbei nicht immer leicht. Der Handel mit Partnern aus dem Ausland setzt eine Menge Erfahrung, Verhandlungsgeschick und vor allem auch Rechtskenntnisse voraus. Vor allem bei den Rechtskenntnissen mangelt es häufig, was zur Folge hat, dass kleinere Unternehmen manchmal enorme Risiken eingehen, ohne sich dessen bewusst zu sein. Oft verlaufen die Geschäfts dennoch reibungslos, doch manchmal kommt es auch zu Schwierigkeiten.

Bei Schwierigkeiten stellt sich die Frage nach der Vorgehensweise. Große Unternehmen haben eigene Rechtsabteilungen oder können sich teure Fachanwälte leisten. Kleine Unternehmen und Selbständige haben diese Möglichkeiten hingegen nicht bzw. will die Einschaltung eines kostspieligen Anwalts gut überlegt sein, zumal sich ein solcher Rechtsstreit über einen sehr langen Zeitraum erschrecken kann.

Angesichts dieses Risikos empfiehlt es sich, gezielt Vorsorge zu leisten. Mit einer Rechtsschutzversicherung ist dies möglich. Am Markt werden nämlich spezielle Rechtsschutztarife für Selbständige und kleine Unternehmen angeboten. Viele der Versicherungen sind sogar als praktische Paketlösungen mit breitem Leistungsumfang konzipiert. Der Abschluss entsprechender Tarife gilt als vergleichsweise kostspielig.

Bei der Auswahl gilt es jedoch genau hinzusehen bzw. sich mit den Tarifen der einzelnen Rechtsschutzversicherer näher zu beschäftigen. Diese Maßnahme ist ungemein wichtig, denn nur so lässt sich sicherstellen, dass eine ausreichende Absicherung gewährleistet ist bzw. auch bei internationalen Rechtsstreitigkeiten die Kostenübernahme durch den Versicherer gewährleistet ist. Sofern man keinen geeigneten Tarif findet, bietet es sich sogar an, einen Schutz individuell konzipieren zu lassen. Zunehmend mehr Versicherer bieten diese Möglichkeit auch für kleine Unternehmen an.

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Qualitaetssicherung in China

Qualitätssicherung in China – Ein Muss beim Einkauf in China

Die Produkt lässt sich nur gut verkaufen, wenn auch die Qualität stimmt. Daher muss eine Firma auch immer viel in die Qualitätssicherung investieren, denn Billigware wird sich langfristig bei den Verbrauchern auf dem Markt nicht durchsetzen. Dabei ist es egal ob die Waren in Deutschland produziert oder aus China importiert werden. Überall muss die Qualität stimmen und ohne Qualitätssicherung ist dies in den meisten Fällen nicht möglich. Sicherlich ist die Qualitätssicherung in Deutschland etwas einfacher als in China, aber mit den richtigen Experten an der Seite kann auch in Fernost die Produktion gut kontrolliert werden. Dabei muss man sich aber bewusst sein, dass dies nicht immer ganz billig ist. Die Investitionen lohnen sich aber in den meisten Fällen.

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Kontrolle der Qualität bei Waren aus China

Um erfolgreichen Handel zu betreiben muss natürlich die Qualität stimmen. Werden die Produkte in China gekauft, so müssen diese dort kontrolliert werden. Hier trifft das alte Sprichwort von Lenin gut zu: „Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser“. Vor allem am Anfang, wenn ein neues Produkt aus China geordert wird, empfiehlt es sich die Produktion zu überwachen, damit später der Artikel auch in der gewünschten Qualität geliefert wird. Probleme kann es nämlich viele geben, bis das Produkt am Ende in Deutschland ist. China ist ein Land mit sehr vielen Einwohnern und damit auch vielen Arbeitern. Dies ist sicher ein Grund warum die Löhne dort immer noch so niedrig sind, da ja genug Menschen vorhanden sind, die den Job erledigen können. Daher kaufen viele deutsche Firmen in China ihre Waren ein, denn so können höhere Gewinnmargen erzielt werden. Aber um später nicht eine böse Überraschung zu überleben empfiehlt es sich, die Produktionsvorgang in China zu kontrollieren. Studien haben gezeigt, dass in letzter Zeit die Gewinne der chinesischen Hersteller gesunken sind und sie kaum noch etwas verdienen. Daher setzen manche graue Schafe auf billiges und schlechtes Material und hoffen, dass es dem Kunden nicht auffällt. Bei den Chinesen ist das Qualitätsbewusstsein allgemein nicht so gut ausgeprägt wie bei uns hier im Westen. Das soll aber nicht heißen, dass in China alle Firmen auf schlechte Ware setzen und alle Europäischen nur Spitzenqualität produzieren. Doch die Gefahr ist in China etwas größer als in Deutschland an schlechte und billige Ware zu geraten. Daher sind Kontrollen extrem wichtig um langfristig einen erfolgreichen Handel mit China zu betreiben. Bei der Qualitätssicherung sollte nicht gespart werden, denn manchmal können in Fernost sogar auch gesundheitsschädliche Stoffe verarbeitet werden. Wenn diese Produkte in Deutschland verkauft werden kann es zu großen Problemen kommen, die auch sehr teuer sind. Rückrufaktionen waren bis jetzt nämlich noch nie günstig und außerdem kann es dann für einen auch juristische Folgen haben. Sollten sogar Menschen durch die Produkte krank oder verletzt werden, kann der Importeur oder Hersteller haftbar gemacht werden. Schnell können hier Kosten von mehreren Millionen Euro entstehen.

Überwachung der Qualität während der Produktion in China

Die Qualitätssicherung in China sollte ganz vorne beginnen, das heißt die Produktion muss von Anfang an kontrolliert werden. Dies ist vor allem bei neuen Produkten sehr wichtig. Hat man sich für ein neues Produkt oder sogar eine ganze Produktpalette entschieden, die in China hergestellt werden soll, so soll ein günstiger Produzent gefunden werden. Dabei sollte man nicht darauf vertrauen, dass es ausreicht, seine Vorstellungen und Ideen mündlich oder schriftlich den Chinesen mitzuteilen. Zum Einen gibt es da oft schon sprachliche Barrieren und zum Anderen können die Chinesen nicht unbedingt etwas mit den deutschen DIN oder ISO Normen anfangen. Es empfiehlt sich hier viele Skizzen von verschiedenen Ansichten herzustellen und auch den Leuten aus China ein zwei Muster zu geben. Damit können sie oftmals deutlich mehr anfangen, als nur mit einem Konstruktionsplan, der des Öfteren ohne Erklärung nur sehr schwer verstanden wird. Man kann dem Hersteller auch bewusst zwei drei schlechte Exemplare geben, damit sie sehen, wie das Produkt am Ende nicht aussehen soll. Sind die Anfangsschwierigkeiten mit dem chinesischen Hersteller geklärt muss aber dennoch weiterhin die Qualität kontrolliert werden. Qualitätssicherung in China ist nicht immer ganz günstig. Bei sehr lohnintensiven Produkten ist ein Import von Chinaware natürlich immer noch rentabel. Am besten ist es, wenn ein Dritter, zum Beispiel eine Importfirma die Qualitätssicherung in China für Einen übernimmt. Alleine die Qualitätssicherung von einem deutschen Schreibtisch aus zu machen, ist fast unmöglich. Zu einer guten Qualitätssicherung gehört, dass vor allem am Anfang die einzelnen Produktionsschritte in China vor Ort kontrolliert werden. Damit können dann zumindest schon mal Qualitätsmängel am gewünschten Produkt fast ausgeschlossen werden. Andere Risiken wie natürlich Währungsverluste, Firmeninsolvenzen und Transportrisiken bleiben trotzdem noch.

 

Risikominimierung durch Beziehungsaufbau bei der Lieferantenauswahl in China

Bevor mit der Produktion einer bestimmten Ware in China begonnen wird, sollte man vorher unbedingt überlegen, welche Fehler und Risiken dadurch entstehen können. Nichts ist ärgerlicher als am Ende festzustellen, dass die Ware nicht wie gewünscht geliefert wird. Daher sollte schon vor der Produktion mögliche Fehler diskutiert werden. Somit kann noch vor dem Produktionsstart gegengesteuert werden. Es ist sicher nicht möglich hier aus Deutschland per Telefon und E-Mailkontakt alle Details mit dem chinesischen Hersteller zu besprechen. Da muss man entweder selbst direkt vor Ort sein, oder eben eine spezielle Firma damit beauftragen. Viele Importfirmen haben einige Mitarbeiter fest in China stationiert, die Informationen über die gewünschten Betriebe einholen können. Außerdem können sie natürlich auch die Qualitätsprüfung vor Ort übernehmen. Was natürlich noch besser ist, wenn man selbst in China mit dem Hersteller spricht. Doch hier gibt es direkt das nächste Problem. Nicht Jeder ist des chinesischen mächtig oder kann mit der chinesischen Mentalität umgehen. Es kann sich aber durchaus lohnen sich einen Experten an seine Seite als Dolmetscher und Mentor  zu holen. Damit können nämlich mit der chinesischen Firma einige Probleme schon vor der Produktion geklärt werden. Die Kosten dafür sind meistens schnell wieder eingespart, wenn man überlegt, was später eine komplette Rückrufaktion kosten würde. Qualität gibt es eben nicht zum Nulltarif.

 

Qualität ist nicht billig – doch auch in China bezahlbar

Auch wenn einige Unternehmen noch glauben, dass es eine gute Qualität fast zum Nulltarif gibt, so kann gesagt werden, dass dies so auf keinen Fall stimmt. Es gibt nicht das Topprodukt aus China, welches für ein paar Cent eingekauft werden kann. Das Produzieren und anschließende Importieren von Waren kann sich aber dennoch durchaus lohnen. Dazu müssen eben ein paar Dinge beachtet werden. Wie schon oben angedeutet, ist vorbeugen viel besser als später alle Waren im Nachhinein verbessern zu müssen. Am Anfang sollte etwas in die präventive Qualitätssicherung investiert werden, denn Erfahrungen zeigen, dass sich hier, bis zu einem gewissen Maße, jeder Euro lohnt. Ist die Ware aus China in Deutschland angekommen und man stellt fest, dass sie fehlerhaft ist oder nicht den Qualitätsstandards entspricht, so wird es sehr teuer. Die ganze Ware muss entweder in Deutschland nachgearbeitet werden oder zurück nach China verschifft werden. Daher ist es unabdingbar, von Anfang an die Produktion vor Ort kontrollieren. Dazu zählt, dass genaue Produktvorgaben gemacht werden, der Fertigungsprozess immer wieder durch Zwischenprüfungen kontrolliert wird und natürlich am Schluss vor der Verschiffung eine Endkontrolle stattfindet. Vor dem Verpacken und Verschiffen der Ladung muss darauf geachtet werden, dass die Waren den Qualitätsstandards entsprechen und sicher verpackt werden. Der Transportweg nach Deutschland ist relativ lang und aufwendig und bei schlechter Sicherung der Produkte, kann manchmal schon etwas kaputt gehen. Sind die ersten Lieferungen gut und sicher in Deutschland angekommen sollte trotzdem die Qualitätssicherung in China nicht komplett vernachlässigt werden. Chinesische Hersteller neigen manchmal dazu, dass sie Neukunden besser behandeln als Bestandskunden. Bei länger anhaltenden Geschäftsbeziehung ist es daher ratsam immer mal wieder die Produktionsschritte in Fernost zu überprüfen, nicht dass die Chinesen mit der Zeit nur noch billige und schlechte Materialien verarbeiten. Denn auch bei ihnen sinkt die Gewinncharge in den letzten Jahren immer mehr. Es gibt immer wieder ein paar Händler und Hersteller, die durch betrügerische Maßnahmen versuchen mehr zu verdienen. Wie schon am Anfang erwähnt, gewisses Vertrauen ist gut, aber die Kontrolle ist besser.

 

Mit der eigenen Qualitätssicherung in China können erhebliche Verluste vermieden werden

Werden die grundlegenden Dinge der Qualitätssicherung der Waren aus China beachtet, so kann das Risiko, dass beim Import der Produkte etwas schief läuft, zumindest minimiert werden. Qualitätsmängel können nie zu 100 Prozent ausgeschlossen werden. Das ist aber auch in Deutschland so. Auch hier gibt es immer mal wieder Produkte, die nicht den Qualitätsstandards entsprechen. Beim Import von chinesischen Waren müssen aber auch noch weitere Faktoren beachtet werden. In China können manche Waren sehr kostengünstig produziert werden, aber es bleibt dann immer noch das Problem die Waren nach Deutschland zu bringen. Auch die Risiken eines Währungsverlustes oder von Firmeninsolvenzen müssen in die Kalkulation vorher mit eingerechnet werden. Täglich ändert sich der Wechselkurs zwischen den einzelnen Währungen. Zwar kann in den wirtschaftlichen Metropolen oftmals mit Dollars gezahlt werden, doch auch hier schwankt der Eurokurs in letzter Zeit gewaltig. In den letzten Wochen ist ein deutlicher Abwärtstrend vom Euro zu beobachten. Dies liegt vor allem an der Eurokrise. Die Analysten haben in den Euro kein so hohes Vertrauen mehr und daher sinkt der Kurs ständig. Das macht natürlich die Importe deutlich teurer. Ein Preis für die Waren wird im Normalfall vor der Produktion ausgehandelt. Bis zur Fertigstellung vergeht einiges an Zeit und es ist möglich, dass dann ein anderer Umrechnungsfaktor für die Währungen gilt. Bei großen Bestellungen machen sich schon kleine Änderungen deutlich bemerkbar. Hier empfiehlt es sich auch etwas großzügig zu kalkulieren, damit trotzdem am Ende noch ein Verdienst bleibt, auch wenn der Kurs des Euros fällt. Eine andere Möglichkeit wäre, direkt in Euro zu bezahlen. Das wird aber wohl so gut wie keine chinesische Firma akzeptieren, denn dann müssten sie das Währungsrisiko tragen.

 

Auch weitere Risiken lauern beim Import aus China

Ein nächstes großes Problem sind die Firmeninsolvenzen. Es ist durchaus möglich dass während der Produktion eine chinesische Firma Insolvenz anmelden muss. Sind dann schon Anzahlungen von den laufenden Verträgen getätigt, ist es sehr schwer wieder an sein Geld zu kommen. Es ist damit sehr sinnvoll die Firmen in China vor dem Vertragsabschluss gründlich zu checken. Wie oben schon erwähnt ist hier die Qualitätssicherung sehr wichtig, aber es sollte auch geschaut werden, wie die Firma finanziell dasteht, nicht dass man sich später mit der Insolvenz herumschlagen muss. Das Insolvenzrecht in China ist sowieso sehr kompliziert. Es gibt aber spezielle Anbieter im Internet, die mit Speziallisten vor Ort sind und die wichtigsten Dinge regeln können. Importfirmen und deren Angestellten aus China können schon vor der Bestellung die Firma vor Ort untersuchen, ob sie einen soliden Eindruck macht. Sie bekommen meistens auch am schnellsten mit, wenn mit dem chinesischen Hersteller etwas nicht stimmt.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Import von Waren aus China ein sehr komplexes Gebiet ist. Wer sich hier nicht sehr gut auskennt, sollte auf jeden Fall einen Experten sich an seine Seite holen. Die Risiken liegen nicht nur bei der Qualitätssicherung, den Währungsverlusten und den Firmenverlusten. Letztendlich gibt es noch viel mehr Risiken beim Import von Waren aus China. Es gibt unter anderem auch noch Risiken beim Transport nach Deutschland. Weiter ist es auch wichtig, dass man keine Markenfälschungen kauft, sonst gibt es beim Zoll großen Ärger. Alle Risiken können natürlich durch sorgfältige Qualitätssicherung minimiert werden. Hier ist es aber empfehlenswert eine spezielle Firma damit zu beauftragen. In den meisten Fällen kann nicht alles alleine bewerkstelligt werden, außer man hat natürlich eigene Chinaexperten in seiner Firma.

 

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China Import

Die Agentur Frisch organsiert im Auftrag Dritter Importe aus dem Ausland, hauptsächlich aus China, von der ersten Anfrage bis zur Anlieferung der Waren.  Beim China Import können Sie auf den Service der Agentur Frisch vertrauen.

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Produktion in China – Erfolg durch die eigene Produktion in China

Auftragsproduktion in China

Produktion in China„Made in China“, das sind die drei Worte, die auf sehr vielen technischen und modischen Produkten in aller Welt stehen. Doch was für viele Leute belanglos scheint, verbirgt eine lange und ebenso wichtige Geschichte, die Produktion in China. Ob der DVD-Player, der Computer oder das Kleid aus einem Kleidungsgeschäft. Fast jeder diese Waren enthält mittlerweile zumindest Bestandteile aus China, was zeigt, dass die Produktion dort ein weltweites Geschäft ist.
Das ist der Grund dafür, dass man in China mittlerweile von einem sogenannten „Kader-Kapitalismus“ spricht. Dieser Begriff bedeutet, dass China mittlerweile mehr von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft tendiert, auch aufgrund zahlreicher, ausländischer Privatunternehmer, jedoch ist diese [die Marktwirtschaft] nicht frei, sondern teilweise noch autoritär gesteuert, sodass man von einem Kader-Kapitalismus spricht.

 

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Die Produktion in Chinasteigt immer weiter an. Konnte man 2003 durch die Ausfuhr von produzierten Artikeln gerade einmal 438 Milliarden US-Dollar erzielen, lag der Betrag 2010 bei 1580 Milliarden. Das ist eine Steigerung von fast vierhundert Prozent, was für eine stark erhöhte Produktion im Land der chinesischen Mauer spricht. Aktuell ist die Volksrepublik Exportweltmeister.

Doch auch zahlreiche Privatunternehmer aus dem Ausland, besonders aus Industrienationen wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien oder die Vereinigten Staaten von Amerika haben zu Beginn der 90er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts, aber auch zur Jahrtausendwende damit angefangen, ihre Produktionsstandorte vom Heimatland nach Asien zu verlegen. Die Produktion in China wurde somit weiter angetrieben und es wurden immer mehr Leute beschäftigt. So kommt es dazu, dass mittlerweile auch auf vielen Produkten von eingesessenen deutschen Unternehmen die Worte „Made in China“ zu finden sind.

Doch die in China fertiggestellten Produkte ist nicht unbedingt günstiger. So stellte die Prüfungsgesellschaft „PwC“ im Jahr 2008 in einer Studie fest, dass sich der Kauf chinesischer Produkte für jedes dritte Unternehmen in Deutschland nicht mehr lohne, da manche Firmen die Produkte in Deutschland günstiger bekämen. Durch die Massenproduktion in China seien aber Unternehmen zum Teil genötigt dort einzukaufen, da es in Deutschland zum Teil nicht genug Artikel gäbe. Die Unkosten entstünden den Unternehmen laut der Studie durch den Transport und die Kontrolle der Artikel durch deutsche Mitarbeiter, da Chinesen die Produktion nicht optimal kontrollierten und es zum Teil zu schnellen Defekten käme. Trotzdem sind 75 Prozent der in China ansässigen, deutschen Unternehmen der festen Ansicht, dass China als Standort in den kommenden Jahren weiterhin an Kraft und Bedeutung gewinne.
Bedenkt man, dass China gegen Ende der 1960er-Jahre noch ein Schwellenland mit einer nur geringen Produktion war, so ist es erstaunlich, wie schnell das Land aufsteigen konnte. Schaut man sich verschiedene Statistiken an, so sieht man, dass das ehemalige „Zweite-Welt-Land“ mittlerweile weltweit den größten prozentualen Anteil an Schuhen herstellt. Im Vergleich zu den Handys ist die Schuhproduktion aber noch gering. So werden 75 Prozent der weltweit verkauften Artikel in China hergestellt. Selbst die Wasserbettenproduktion steigt im asiatischen Land immer weiter an. Zwar ist China hier noch nicht führend, aber schaut man sich an, wie viel kleiner die Relation nun regelmäßig wird, kann das Land hier bald ebenfalls an der Spitze stehen.

Grund für die hohe Produktion in China ist es, dass ein Arbeitnehmer für Schuhe dort durchschnittlich 100 Euro im Monat verdient, was in manchen Regionen dort eine Menge Geld ist, die Unternehmen im Gegensatz zu deutschen Arbeitern ein vielfaches sparen lässt.

Die Produktion in China ist mittlerweile die größte weltweit, doch trotzdem ist China als ein noch größeres Produktionsland eine realistische Zukunftsvision, denn so werden die Zahlen dort immer weiter ansteigen.

 

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