China Import

Erfolgreich beim China Import

Auch wenn der China Import manchmal vieles zu wünschen übrig lässt, gepflastert ist mit Bürokratie und Umwegen, eines muss man sich jedoch dabei vor Augen halten: China ist immer noch der Standard-Lieferant der Welt und zum größten Teil kommen auch einige fantastische Produkte aus China. In den meisten Fällen haben beide Seiten die besten Absichten, kommt es jedoch zum Scheitern eines Unternehmens, dann ist es meistens eine Lücke in der Kultur und Sprache, die nicht zu überbrücken war und den Import zum Stillstand brachte.

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Das Entscheidende dabei ist, so durch alle Prozesse zu navigieren, dass diese profitabel werden.

 

Was sind die drei größten Risikobereiche beim China Import?

  • Fragen Sie einen Rechtsanwalt und Sie werden schnell erfahren, dass Sie fast keine rechtliche Handhabe in China besitzen. Sie werden kein Glück haben jegliche IP-Verletzungen oder Lieferanten Indiskretion in China durchzusetzen.
  • Je nach Versandbedingungen, ist das Produkt Ihre Verantwortung. Das beginnt bei der Fabrik oder Hafen und reicht bis vor Ihre Türe. Geht Ihr Import verloren, wird beschädigt, beschlagnahmt oder am Zoll gehalten, höchstwahrscheinliche tragen Sie die Hauptlast. Als Importeur sind Sie für die in Deutschland festgelegten Gesetze, Normen und Vorschriften in Bezug auf Ihr Produkt haftbar.
  • Es liegt an Ihnen sicher zu stellen, dass ein Patent oder eine Marke nicht ohne Zustimmung von einer Drittpartei verwendet wird.

Nachdem Sie all die Fakten und Risiken gehört und gelesen haben, lehnen Sie sich einmal zurück und holen Sie tief Luft. Wir haben diese Schwierigkeiten alle schon gesehen und gelernt sie zu überkommen. – In manchen Fällen allerdings, kostspielig und schmerzlich. Jedoch haben wir nicht alles hingeschmissen und gesagt, dass ist einfach zu schwer und wird so und so nichts.

Wir haben uns den Staub vom Anzug geklopft und davon gelernt. Alle diese kleinen und großen Fallen die wir selbst erlebt haben oder mit anderen Firmen miterlebten, machte uns zu der Firma, die wir heute sind. Kein Hindernis war uns zu groß, keine Erfahrung zu teuer. Wir haben es alles zusammengetragen damit unsere potentiellen Kunden von unserer Erfahren mit dem China Import profitieren können.

Sicherzustellen, dass Ihr China Import auch ein lukratives Geschäft wird:

  • Überprüfen Sie Ihre Produkt Idee ob diese auch profitabel ist
  • Überprüfen Sie ob Ihr Lieferant tatsächlich in der Lage ist, das zu liefern was Sie brauchen
  • Wenn immer möglich produzieren Sie einen Prototyp Ihres Produktes in Deutschland. – So stellen Sie sicher, dass Sie mit Produzenten und Herstellern immer leicht in Verbindung treten können und eventuelle Änderungen, wie sie anfallen, an Ort und Stelle besprechen und durchführen können. Diesen Prototyp können Sie dem Hersteller in China überreichen ohne sich lange mit E-Mails, Skype oder Telefonanrufe herumärgern zu müssen.
  • Schützen Sie Ihr Import Geschäft, Ihr Produkt, Ideen und Kunden
  • Verpflichten Sie sich zum Import einer Bestellung Erkundigen Sie sich genau über Mindestbestellungen. In China Begriffen beginnt eine Mindestbestellung bei 10,000 Stück. Ihr Erzeuger könnte überrascht sein, wenn Sie nur 500 Stück brauchen.
  • Importieren und starten Sie Ihre Produkte auf dem Markt

Warum lohnt sich der Großeinkauf von China
Zuerst einmal, der Markt bietet in China eine große Auswahl an Produkten von den verschiedensten Herstellern.

Grundsätzlich empfehlen wir unseren Kunden, wenn immer möglich, direkt mit dem Erzeuger zu verhandeln. Jedoch gibt es einige nicht zu verachtende Umstände, bei denen der Großhändler der bessere Lieferant ist:

Chinesische Großhändler vertreten oft Fabriken, die selbst nicht exportieren. Außerdem, diese Großhändler sprechen oft Englisch und bekommen Erlaubnis, die Exportabfertigungen für den Kleinhersteller abzuwickeln. Dadurch gewinnen alle, die an dem Handel beteiligt sind.
Der Großhändler ist aber auch in der Lage, Mindestbestellungen für Sie auszuhandeln, welche Ihnen die Fabrik nicht bereit ist anzubieten.
Großhändler können auch neue Designs und Produkte produzieren, da ihnen Niederlassungen, Büros und In-Haus-Produktionen zur Verfügung stehen. Das macht es einfach für den Einkäufer anfallende, moderate Änderungen zu seinem Produkt vorzunehmen; und das mit geringem Risiko.

Warum sollte ich mit meinem Import Label aus China importieren?
Wir haben unsere Erfahrungen für unsere Kunden zusammengebracht und bestimmte implementiert, um unseren Kunden mit dem China Import zu unterstützen. Unser Ziel ist

  • Ehrliche Beratung
  • Keine unnützen Provisionen
  • Keine Bevorzugung von Kunden, Händlern und Lieferanten
  • Unsere Beratung ist immer speziell zu Ihrem Unternehmen und Bedürfnissen geschneidert.
  • Diskretion – ohne Ihrer ausgesprochenen, schriftlichen Erlaubnis werden wir nie Ihr Produkt zu anderen Lieferanten offenlegen.

Mit unserer jahrelangen Erfahrung und qualifizierten Mitarbeiter, die das Wissen und die nötig Fortbildung erhalten, können Sie immer sicher sein, dass Sie die Unterstützung, die Sie von uns erhalten, relevant und glaubwürdig ist.

Hier ist ein kurzer Auszug der Produktpallette erfolgreicher Kunden:

  • Bekleidung, Textilien und Schuhe
  • Geschenkartikel, Haushaltswaren, Bettwäsche und Partei liefert
  • Industrieprodukte – Baumaterialien, Edelstahl, Schrauben / Muttern, Ladeneinrichtungen, Papier, Laminatfolie, Elektrowerkzeuge, landwirtschaftliche und industrielle Maschinen
  • Elektronik – Verbraucher- und Industrie
  • Sportgeräte, Hobby und Spielzeug
  • Kinderkleidung, Produkte und Zubehör

Wir sind überzeugt, Ihre Spesen zu verringern – Ihren Profit aber zu verdoppeln.

Bei Interesse und anfallender Information, bitte wenden Sie sich an: info@ag-frisch.de

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China Import – Infos & Vorschriften bei der Einfuhr

Die EU (dazu gehört auch Deutschland) ist ein Wirtschaftsgebiet für diesen zum Schutz einheitliche Regeln gelten. Der Güterverkehr auch beim China Import ist zwar grundsätzlich frei, jedoch gibt es Vorschriften die beim China Import zu beachten sind.  Diese Regeln gelten grundsätzlich für jeden Warenverkehr aus EU-Nichtländern, Warenverkehr zwischen  EU-Ländern oder innerhalb der Bundesrepublik Deutschland werden von uns hier nicht als Import bezeichnet, da dies auch rechtlich sehr unterschiedlich behandelt wird.

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Für dei Einfuhr in die EU wird grundsätzlich die sogenannte EORI Nummer benötigt. Diese muss bei der Zollbehörde beantragt werden. Mehr Informationen zur EORI Nummer finden Sie auf http://www.zoll.de.

Für die Einfuhrabgaben gibt es einen sogenannten TARIC Code. Mi dem Taric Code in Kombination mit dem Ursprungland der Ware (z. B. China) ergibt sich die jeweilige Zollabgabe prozentual vom Warenwert. Nebem dem „normalen“ Einfuhrzoll, gibt es auch noch Antidumpingzölle (z. B. bei Fahrrädern oder Porzellan wenn wir beim China Import bleiben). Die Zollsätze gelten aber jeweils in der gesamten EU, da spielt es keine Rolle ob man die Ware z. B. über den Hamburger Hafen oder über den Hafen Rotterdam kommen lässt. Bei Agrarwaren gib es zudem noch die Agrarzölle.

Teilweise gibt es noch Zollpräferenzen, die bei Vorlage der Ursprungsurkunde für bestimmte Herkungsländer in Anspruch genommen werden können, so etwas gibt es z. B. bei Kleidung aus Bangladesch, so dass die eigentlichen Zölle wesentlich geringer sind, um den Import aus z. B. Entwicklungsländern zu fördern.

Bei jeder Einfuhr fällt auch die Einfuhrumsatzsteuer an, dies entspricht der Umsatzsteuer mit einem Regelsatz von 19 % (Stand 29.05.2016). Somit fällt die Umsatzsteuer als Auslage immer an, egal ob die Ware im Inland oder im Drittland erworben wird. Die Umsatzsteuer ist allerdings für den Unternehmer nur ein durchlaufender Posten wenn er umsatzsteuerabzugsberechtigt ist, so dass die Umsatzsteuer für ihn eine Forderung gegenüber der Finanzbehörden darstellt.

Für bestimmte Waren gibt es noch zusätzliche Steuern, die direkt bei der Einfuhr erhoben werden können, dazu gehören u. a. die Kaffeesteuer, die Alkoholsteuer und die Zigarettensteuer.

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Für die Zollanmeldung werden folgende Dokumente benötigt:

1 Einfuhrzollanmeldung & Zollwertanmeldung

Unter http://www.internetzollanmeldung.de gibt es ein elektronisches Formular, welches vor der Einfuhr eingereicht werden sollte. Bei Express-Sendungen (z. B. per DHL/ Fedex/ TNT) reichen die Express-Dienstleister die Erklärungen in Ihrem Namen automatisch kostenpflichtig ein, wenn Sie die Erklärung nicht bereits selbst eingereicht haben. Bei Seefracht wird dies zumeist von den Spediteuren für Sie erledigt. Wenn Sie das erste mal eine Zollanmeldung ausfüllen, beachten Sie unbedingt das Merkblatt, was Sie dem Online-System entnehmen können.

Die Zollwertanmeldung muss in der Regel bei Einfuhren von Waren über 15 000 Euro zusätzlich abgegeben werden und dient zur besseren Überprüfung des Zollwerts für die Zollbehörde.  Es empfiehlt sich im Vorfeld einen Antrag auf eine verbindliche Zollauskunft zu stellen (Vordruck 307), dann ist die Zollbehörde auf bestimmte Zeit auch daran gebunden und Sie haben bei der Einfuhr mehr Rechtssicherheit.

Die Einfuhrumsatzsteuer kann ggf. gespart werden, wir empfehlen einen eigenen Antrag auf ein Aufschubkonto zu stellen.  Dazu  müssen die Anträge 0590und 0580ausgefüllt und bei der Zollbehörde eingesendet werden.

2. Rechnung (im englischen auch Commercial Invoice) & Warenbeschreibung

Damit der Zollwert festgelegt werden kann, benötigen Sie selbst bei Mustern und Geschenken immer eine Rechnung. Die Rechnung muss alle handelsüblichen Angaben erhalten, die genaue Warenbezeichnung, Warenmenge (mit Incoterms), zudem muss aus der Rechnung das Land des Absenders, das Ursprungsland und das Land des Empfängers ersichtlich sein. Es empfiehlt sich immer noch eine Packliste vom Absender erstellen zu lassen, damit auch die Stückzahlen, Kartonzusammenstellungen, das Gewicht etc. deutlich nachvollziehbar sind. Es empfiehlt sich auch immer ein Zusatzblatt mit einer ausführlichen Warenbeschreibung mit einzureichen. Allgemeine Angaben die oft auf der Rechnung zu finden sind wie „Elektronikartikel“ oder „Lebensmittel“ reichen der Zollbehörde nicht aus, um einen Zollwert festzulegen oder zu prüfen. Eher zutreffend wäre „Kleid für Frauen, Länge 80cm aus 30 % Cotton und 70 % Polyester mit einem Gewicht pro m2 von 100 Gramm und einem Gesamtgewicht von 250 Gramm“.

3. Warenverkehrsbescheinigung bzw. Form A

Damit eine Zollpräferenz geltend gemacht werden kann, muss ein sogenanntes Form A (Herkunfsurkunde) vorgelegt werden. Beim China Import gibt es allerdings nur noch wenige Produkte für die Zollpräferenzen noch möglich sind.

4. Einfuhrgenehmigung

Wird für Produkte benötigt für die es bestimmte Einfuhrbeschränkungen bzw. Einfuhrkontrollen gibt. Normalerweise ist keine Einfuhrgenehmigung notwendig, für Waren wo dies vorgeschrieben sein sollte, wird auf der EZT-Online aber auch ausdrücklich darauf hingewiesen.

Als Importeur wird der Importeur in der Regel vom Spediteur bei der Ankunft der Ware benachrichtigt. Die Dokumente müssen spätestens dann für die Zollbehörde eingericht werden. Dies kann auch ein Vertreter (z. B. die Spedition selbst oder eine Zoll-Agentur) für den Importeur im Auftrag erledigen. In der Regel werden die Einfuhrabgaben dann an den Transporteur (z. B. die Spedition oder an den Expressdienst) in Vorkasse oder auf Rechnung beglichen. Es besteht aber auch die Möglichkeit bei der Zollbehörde ein sogenanntes Umsatzsteueraufschubkonto bzw. Zollaufschubkonto zu beantragen, dann werden die Angaben jeweils am 15. des Folgemonats automatisch vom Konto des Importeurs eingezogen.

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Wichtig ist es zu beachten, dass Sendungen vom Hafen und der Zollbehörde je Absender separat betrachtet werden, d. h. die Kosten für Verzollung und die Hafengebühren fallen jeweils je Sendung an. Bleiben Sendungen am Hafen stehen (z. b. aufgrund fehlender Dokumente oder Verzögerungen in der Zollabwicklung), fallen ab dem dritten Tag im Hafen erhebliche Zusatzgebühren an, die eine Spedition leider nicht beeinflussen kann. 

 

Versand beim China Import, damit Ihre Ware beim China Import auch bei Ihnen ankommt

Versand zwischen Europa und China

Ein Paket aus China in die europäische Union zu versenden, ist mit gewissen Bestimmungen verbunden. Denn die Einfuhr von Waren in die EU wird vom Zoll äußerst streng kontrolliert. Auch China überprüft Sendungen aus Europa auf Gewicht, Größe und Inhalt. Manche Waren dürfen nicht einmal ins Land eingeführt werden.

Zudem fallen völlig andere Kosten im Vergleich zu einer Versendung im Inland an. Neben den regulären Versandkosten, kommen Gebühren und Steuern beim Zoll hinzu. Wobei sich die Zollkosten zwischen gewerblicher und privater Überführung von Paketen und Briefen unterscheidet.

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Versand von Deutschland nach China

Etwa 7.200 Kilometer Luftlinie muss ein Paket von Deutschland nach China zurücklegen, bis es beim Empfänger angekommen ist. Während diesen tausenden von Kilometern durchläuft das Paket mehrere Stationen bis es endlich das Reich der Mitte erreicht. Ausschlaggebend für einen reibungslosen Versand zwischen Deutschland und der Volksrepublik sind die Zollkontrollen. Diese kontrollieren Inhalt, Gewicht und Zweck der Lieferung. Sind alle Bestimmungen eingehalten worden, kann das Paket anschließend das Land verlassen. In der Regel liegt die Versandzeit zwischen sieben Tagen und drei Wochen. Schneller geht es nur mit Express-Versand, was zugleich mit höheren Kosten verbunden ist.

Ein Paket von China nach Deutschland zu versenden ist vergleichbar strukturiert wie von der Bundesrepublik in das Reich der Mitte. Da zwischen beiden Staaten keine Sanktionen oder Embargos gibt, sind die chinesischen Ausfuhrbestimmungen in der Regel unkompliziert.

Ein bisschen anders sieht es aus, wenn deutsche Internetnutzer in einem chinesischen Online-Shop Waren bestellt haben. Zwar liefern viele Shops weltweit versandkostenfrei, aber trotzdem können Gebühren und Steuern für die Einfuhr nach Deutschland anfallen.

Paket-Sendungen nach China: Internationale Paketdienste finden

Wie ein im Inland verschicktes Paket wird eine fürs Ausland bestimmte Express-Sendung einem Zustellservice übergeben. Auf welchen international agierenden Paketdienst zurückgegriffen wird, ist hauptsächlich eine Frage des richtigen Preisleistungsverhältnis. Unterschiede zwischen den Angeboten der einzelnen Anbietern fallen sowohl im Preissegment wie auch im Leistungsspektrum auf. Dennoch ist nicht pauschal zu behaupten, dass teuer gleich gut ist und billig direkt schlecht bedeuten muss. Relevant ist grundsätzlich, dass die Versandleistungen auf ein Paket nach China passen. Im Einzelnen bedeutet es, das ein Paket nach Fernost unbedingt ausreichend versichert sein muss. Allerdings nützt gut versichert sein nichts, wenn die Gegenstände des Pakets vom Versicherungsschutz des Zustellservices ausgenommen sind. Solche Informationen lassen sich häufig erst im Kleingedruckten finden.

Auch die Höhe des Portos und der Gebühren der Paketdienste unterschieden sich voneinander. Zwischen dem günstigsten und dem billigsten Anbieter liegt eine Preisdifferenz im zweistelligen Bereich. Und dennoch ist nicht die Höhe des Portos, sondern das gesamte Preisleistungsverhältnis entscheidend. Schließlich möchte der chinesische Empfänger seine Sendung aus Deutschland unbeschädigt erhalten.

Wann aus einem Päckchen ein Paket wird

 Sind die Außenmaße eines Pakets mehr als 1,20 cm hoch, 60 cm breit und 60 cm tief und bringt es mehr als 30 Kg auf die Waage, so wird aus einem Paket ein Sperrgut. Das sind zwar nur die Maße der deutschen Post, dennoch sind sie eine ausgezeichnete Orientierungshilfe.

Handelt es sich um Sperrgut, fallen höhere Versandkosten und Zollgebühren an. Ist es eine nicht kommerzielle Sendung, können die Gegenstände durchaus auf zwei Pakete zu verteilt werden. Vorausgesetzt es ist eine ausschließlich private Sendung und der Wert des Inhalts übersteigt nicht die vom Zoll festgelegte Grenze von 1.000 Euro. Bei geschäftlichen Lieferungen nach China sieht der Sachverhalt anders aus. Für die kommerzielle Versendung ist es nach Angaben des deutschen Zolls nicht möglich, die Waren auf Teilsendungen zu verteilen, damit der festgesetzte Warenwert nicht überstiegen wird.

Ob es aus finanzieller Sicht rentabel ist, zwei Pakete zu versenden, um die höheren Kosten des Sperrguts einzusparen, hängt vor allem vom unterschiedlichen Preisangebot der einzelnen Paketdienste ab.

Das richtige Adressieren von Paketen nach China

Die Adresse des Empfängers muss glücklicherweise nicht auf chinesisch sein. Allerdings muss die Anschrift in lateinischer Schrift und in Großbuchstaben geschrieben werden. Zur vollständigen Adressierung gehören Name des Empfängers, Straße und Hausnummer, Bestimmungsort sowie Bestimmungsland. Die korrekte Bezeichnung für China lautet in Deutsch und Englisch: Volksrepublik China beziehungsweise People´s Republik of China. Da in China jedoch englisch geläufiger ist als die deutsche Sprache, ist es für eine sichere Zustellung ratsam, die Adressierung in englisch vorzunehmen. Auch die benötigte Zollerklärung sollte gut leserlich, am besten in Großbuchstaben ausgefüllt werden. So können eventuelle Unstimmigkeiten wegen Unleserlichkeit vermieden werden.

Pakete und Briefe von Europa nach China versenden

Das Versenden eines Pakets von Europa in ein Drittland, unterliegt zunächst einem Ausfuhrverfahren des Zolls. Mit Drittländern bezeichnet der Zoll Staaten, die sich außerhalb der europäischen Union befinden. Kontrolliert wird auch, um den Warenverkehr in Drittländer beobachten zu können. Solche Maßnahmen dienen vor allem dem Schutz der Bevölkerung. So dürfen beispielsweise Waffen nur mit unter ganz bestimmten Voraussetzungen und Genehmigungen versendet werden. Das Gleiche gilt bei Rohdiamanten.

Um den Inhalt des Paketes ordnungsgemäß vom Zoll überprüfen zu können, muss ein Ausfuhrverfahren bei der jeweiligen Zollstelle gestellt werden. Bei einem Warenwert unter 1.000 Euro reicht eine mündliche Anmeldung. Bei Überschreitung des Betrages ist eine elektronische Anmeldung nötig. Des Weiteren können Pakete und Briefe unter bestimmten Voraussetzungen ohne Ausfuhranmeldung versendet werden. Das ist möglich, wenn das Paket zu nicht kommerziellen Zwecken nach China zu verschicken ist. Das Gleiche gilt bei Päckchen und Briefen, die zwar zu kommerziellen Zwecken versandt werden, aber deren Warenwert nicht 1.000 Euro überschreitet. Zudem dürfen auf den Inhalt keine Beschränkungen und Verbote gelten. Dazu gelten beispielsweise Waffen oder Pflanzen und Tiere. Für einen Versand ohne Ausfuhranmeldung benötigt man die Zollinhaltserklärung C23. Diese wird vom Versender auf das Paket geklebt, um genau Aufschluss über den Inhalt der Warensendung geben zu können.

China: Einfuhrverbote bestimmter Waren

Nicht alles darf man nach China versenden – insbesondere als Privatperson nicht. In einem nicht kommerziellen Paket sind nur eine bestimmte Menge an Tabak und Spirituosen erlaubt. Besonders kritisch sieht der chinesische Zoll Bücher oder andere Verlagsschriften, die sich nicht mit dem politischen System des Landes vereinbaren lassen. Auch für Radios, Waffen und Munition gilt ein Einfuhrverbot nach China. Es ist daher sinnvoll, Informationen über die Einfuhrbestimmungen der Volksrepublik einzuholen, um das Paket ohne Einschränkungen nach China versenden zu können.

Onlinebestellung von China nach Deutschland

Nicht nur zwischen Deutschland und China herrscht reger Versandverkehr, auch umgekehrt verlassen täglich zahlreiche Sendungen das Reich der Mitte, um nach Deutschland versendet zu werden. Ein Teil davon machen inzwischen Onlinebestellungen aus. Besonders unter deutschen Internetnutzern gelten chinesische Online-Shops als Geheimtipp. Grund dafür sind die im Vergleich zum deutschen Markt günstigen Preise. Vor allem technische Geräte sind um ein Vielfaches günstiger als in Deutschland. Zudem werben viele Online-Shops aus der Volksrepublik mit kostenlosem Versand. Und dennoch können für Käufer Kosten entstehen. So sind trotz kostenlosem Versand unter Umständen Einfuhrsteuern und Zollgebühren zu entrichten. Viele chinesische Shops besitzen eine Lageraußenstelle in Europa, von wo aus die Waren ebenfalls versendet werden können. Das kann allerdings unter Umständen höhere Versandkosten bedeuten, dafür fallen Steuern und Zollgebühren weg.

Ob diese Alternative wirklich finanziell sinnvoll ist, hängt vom Wert der Bestellung ab. Denn nicht immer müssen Steuern und Gebühren entrichtet werden. Das ist auch der Fall, wenn der gesamte Warenwert nicht höher als 22,00 Euro ist. Allerdings gilt dies nicht für alle Waren. Für Tabak, Kaffee, Parfums und Alkohol müssen trotz angemessenem Warenwert Einfuhrabgaben entrichtet werden. Liegt der Warenwert zwischen 22,00 Euro und 150,00 Euro, so ist die Sendung zwar zollfrei, aber es muss dennoch die Mehrwertsteuer entrichtet werden.

Steuern und Gebühren für die Einfuhr von chinesischen Waren in die Bundesrepublik

Das Thema Steuern und Zollgebühren ist ohnehin ein wenig verwirrend. Denn das deutsche Gesetz kennt viele Ausnahmen und Richtlinien. Ein gutes Beispiel dafür ist die Verbrauchersteuer. Sie fällt an, wenn Waren in die Bundesrepublik eingeführt werden. Grundsätzlich wird die Verbrauchersteuer vom Hersteller verlangt, der wiederum darf diese auf den Kaufpreis umschlagen. Aber es gibt weltweit keine einheitliche Verbrauchersteuer. Nicht einmal innerhalb Europas konnte man sich bislang darauf einigen. Das Resultat dieser Uneinigkeit sind Differenzen, die bei der Einfuhr von Waren dann erhoben werden. Besondere Regelungen gelten unter anderem für Spirituosen und Tabak.

Auch bei den Einfuhrabgaben wird es komplex. Die sogenannte Einfuhrumsatzsteuer ist nahezu identisch mit der Umsatzsteuer, die auch dann anfällt, wenn Waren von einem Drittland nach Deutschland eingeführt werden. Der Unterschied zwischen beiden Steuerarten ist, dass in der Einfuhrumsatzsteuer sowohl zollrechtliche Abgaben wie auch Verbrauchersteuern berücksichtigt sind. Zudem macht die Einfuhrumsatzsteuer zwischen geschäftlichen und privaten Sendungen keinen Unterschied.

Neben Gebühren und Steuern sind eventuelle Einschränkungen bei der Einfuhr von Sendungen aus China durchaus möglich. In dem Fall ist eine Einfuhrgenehmigung notwendig. Grundsätzlich ist diese zu beantragen, wenn es sich um eine geschäftliche Sendung handelt. Aber sobald der Wert oder die Menge der vorgeschriebenen Höchstgrenzen übersteigt, gilt der Inhalt des Pakets nicht mehr als private sondern als geschäftliche Sendung und unterliegt somit auch der Einfuhrgenehmigung.

Die von der Bundesrepublik ausgesprochenen Einfuhreinschränkungen von genehmigungspflichtigen Waren aus Drittländern dient vor allem dazu, die einheimische Industrie zu schützen.

Es empfiehlt sich daher grundsätzlich, sich vorab ein wenig zu informieren. Der deutsche Zoll bietet dafür ausführliche Informationen auf seiner Webseite. Dort können ebenfalls direkt benötigte Formulare und Merkblätter ausgedruckt werden.

Innerhalb Chinas Post und Pakete versenden

Auch China besitzt ein vergleichbares Zollsystem und selbst das chinesische Postwesen ist mit dem aus Deutschland zu vergleichen. Doch anders als in der Bundesrepublik gibt es in China weiterhin eine Monopolstellung. Die China Post Group ist ein staatliches Unternehmen, welches zahlreiche Tochterfirmen unter sich hat. Sie sorgen dafür, dass die Post auch die im hintersten Winkel versteckten Dörfer des Landes erreicht. Außerdem versendet die China Post Group in etwa 200 Länder der Erde. Mit rund 82.000 Fialen besitzt das Unternehmen ein weit vernetztes System, welches sich über ganz China erstreckt. Da China Post sowohl auf dem Luft- wie auch dem Schiffsweg ins Ausland versendet, ist die Transportdauer daher sehr unterschiedlich. Wird die Sendung per Flugzeug versendet, so dauert die Versandzeit von China ins Ausland etwa eine Woche. Günstiger ist es Pakete ins Ausland zu verschiffen, aber dafür muss der Empfänger auch bis zu zwei Monate auf die Sendung warten.

Die Kosten für ein Paket von China nach Deutschland variieren. Die Höhe des Portos richtet sich nach Gewicht des Pakets sowie nach dem Bestimmungsland. Es gibt auch Unterschiede in der Beförderungsart, Pakete die per Seefracht befördert werden, sind gut und gerne mal 12  Wochen unterwegs, per Economic sind es oft noch 4 Wochen, während eine Premium-Express-Sendung in der Regel nach 5 Tagem am Ziel ist.

Chinesische Sonderverwaltungszonen: Besonderheiten beim Zoll

In den chinesischen Sonderverwaltungszonen gelten jedoch andere Richtlinien für den Versand von Waren. Das gilt ebenso für die Einfuhr von ausländischen Gegenständen. Hongkong ist einer der Sonderverwaltungszonen in China. Die sieben Millionen Metropole besitzt durch die britische Kolonialherrschaft einen besonderen Status. Nachdem die Stadt 1997 wieder in chinesische Hände übergeben wurde, behielt Hongkong dennoch hohe Autonomie. Anders als im restlichen Staat herrscht in der chinesischen Millionenstadt freie Marktwirtschaft. Eine der Besonderheiten von Hongkong ist der Freihafen. Dort können unter anderem private Geschenksendungen ohne Zollformalitäten eingeführt werden. Zudem gibt es keine Zölle auf Im- und Exporte. Allerdings ist die Einfuhr nach Hongkong nicht ganze ohne Bestimmungen. Beispielsweise dürfen Spirituosen nur mit einer Importlizenz versendet werden und auch eine Handelsrechnung wird benötigt.

Auch Taiwan gehört zu den Sonderverwaltungszonen der chinesischen Regierung, besitzt jedoch nicht den selben Status wie Hongkong. Chinesische Besitzansprüche sind bis heute nicht eindeutig geklärt und die Forderung nach Unabhängigkeit wurde bis heute nicht erfüllt. Dafür besitzt Taiwan besitzt weit aus strengere Zollkontrollen wie es in Hongkong ist.

Fazit: Auch wenn zwischen Deutschland und China mehrere tausend Kilometer liegen, ist die Versendungen von Paketen und Briefen unkompliziert. Nur die Zollbestimmungen können etwas verwirrend sein. Aber mit einem guten Paketservice haben Versender in der Regel nur wenig mit den vielen Richtlinien des Zolls zu tun.

TIP: Versand von Deutschland nach China, China Import to US

 

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Qualitätssicherung beim China Import

China setzt Weichen für neue Qualitätsstandards

Chinesischen Produkten sagt man schlechte Verarbeitung, äußerste Kurzlebigkeit und die Verwendung von Billigmaterialien nach. Aber die Zeit, in denen Unternehmen aus dem Reich der Mitte auf Quantität anstatt Qualität setzten, gehören immer mehr der Vergangenheit an. Qualitätssicherung von Produkten und Dienstleistungen wird in China zum Standard. Der Wandel passiert nicht ohne Grund. Einerseits ist der internationale Markt von Billigprodukten aus dem Reich der Mitte überschwemmt. Zum anderen sind es die Chinesischen selbst, die sich mehr Qualität und somit mehr Hochwertigkeit von Produkten aus dem eigenen Land wünschen.

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Qualitätssicherung: Für Unternehmen und Endkunden gleichermaßen profitabel

In der Qualitätssicherung wird in jedem einzelnen Schritt des Projektes die Einhaltung von Qualitätsrichtlinien überwacht, um so festgesetzte Normen zu erfüllen. Es gibt zwei Formen – zum einen die dynamische und zum anderen die statische Qualitätssicherung. Bei einer dynamischen Überwachung gibt es keine externen Anforderungen zu Qualitätseinhaltung. Bei der statischen Methode hingegen gibt es externe Vorgaben. Während des ganzen Prozesses gibt es sogenannte Eckwerte, die schrittweise überprüft und erfüllt werden müssen. Erst nach Erreichen der Anforderungen wird das Produkt zertifiziert.

Davon profitieren sowohl Unternehmen wie auch Endkunden. Stellt sich ein Unternehmen den Anforderungen der Qualitätssicherung, so können zugleich einzelne Prozessschritte optimiert werden. Das Ergebnis sind hochwertige Waren und zugleich niedrigere Herstellungskosten. Das wiederum kann an den Endkunden weitergeben werden, der im Zuge der optimierten Qualitätseinhaltung Waren zu einem stimmigen Preisleistungsverhältnis bekommt. Zugleich wird damit die Kundenbindung gestärkt.

China im Qualitätswandel für mehr Lebensstandard

Für Produkte aus China hingegen galt lange Zeit: Masse statt Klasse. Doch das Reich der Mitte befindet sich im Wandel. Viel zu rasant wuchs die chinesische Wirtschaft in den vergangenen Jahrzehnten und die Angst vor einem Kollaps ist spürbar. Das ist mitunter der Grund, weshalb sich China von seinem Billigimage distanzieren möchte. Um dieses Ziel erreichen zu können, setzt die chinesische Regierung auf Reformen und neue Strukturen. Weg von der Abhängigkeit im Exportbereich hin zu einer stärkeren Binnenwirtschaft und mehr sozialer Ausgeglichenheit – das sind angestrebte Ziele der chinesischen Regierung. Natürlich hat das bisherige Modell der chinesischen Regierung zugleich Gutes bewirkt. Schließlich haben Billigwaren und Billiglöhne etwa 20 Millionen Chinesischen in den vergangenen zwanzig Jahren aus der Armut geholt.

Die Öffnung des kommunistischen Staates für die westliche Welt bedeutete jedoch gleichzeitig, dass die Bevölkerung plötzlich die westliche Konsumwelt kennenlernten und diese bot weit mehr als das was die chinesische Planwirtschaft hergab. Inzwischen gibt es in den chinesischen Metropolen Edelboutiquen, bunt beleuchtete Reklameschilder von ausländischen Waren und riesige Einkaufszentren. Doch von sozialer Gleichheit in der Bevölkerung kann bislang noch nicht gesprochen werden. Viel zu tief sind die gesellschaftlichen Schneisen des Landes. Das bedeutet, das Ziel der sozialen Ausgeglichenheit und einer stabilen Wirtschaftslage, in der auch das Konsumverhalten maßgeblich zu positiven Zahlen führt, ist auf diesem Weg, den China bislang ging, nicht realisierbar.

Deshalb ist ein Lohnanstieg in China unausweichlich, wenn auch diese nicht mit europäischen Standards zu vergleichen sind. Zwar stieg das Durchschnittseinkommen der Chinesen seit 2006 um bis zu 200 Prozent, doch immer noch verdient man in Peking im Durchschnitt umgerechnet 600 Euro. Deshalb sparen viele Eltern schon sehr früh, damit ihr Kind auf der Universität studieren kann und es somit bessere Jobmöglichkeiten bekommt.

Wenn aber das Durchschnittseinkommen der chinesischen Bevölkerung ansteigen soll, muss gleichzeitig eine neue Ära der Wirtschaftsplanung eingeläutet werden. Und die Löhne in China werden und müssen steigen – das prognostizieren Experten, Studien und namhafte Unternehmen. Auch das Beratungsunternehmen McKinsey sagt voraus, dass sich das Einkommen von etwa 400 Millionen Chinesen bis 2020 wieder verdoppeln wird. Allerdings befindet sich nicht nur die Wirtschaft der zweitgrößten Volkswirtschaft im Wandel, zugleich ändert sich das Konsumverhalten der Bevölkerung. Viele Menschen – besonders in den chinesischen Metropolen – wollen qualitative Produkte. Zudem erkennt die chinesische Bevölkerung langsam, dass auch handgefertigte Waren einen hohen Wert haben.

Nun muss der Staat reagieren, um weiterhin auf dem internationalen Markt, aber auch im eigenen Land, nicht den wirtschaftlichen Anschluss zu verpassen. Derzeit sind es einige Baustellen, die China reformieren muss, um weiterhin auf dem internationalen Markt seine Vorreiterrolle zu behalten. Zum Einen müssen Strukturreformen her. Zum Anderen ist der Umweltschutz ein großes Thema. Zu den Baustellen gehören aber auch die Zielsetzung von sozialer Ausgeglichenheit und die Anpassung von qualitativen Standards in der Warenproduktion.

China: Qualität statt Quantität im eigenen Land

Doch einfach Löhne anzuheben, um damit das Konsumverhalten im eigenen Land anzukurbeln, funktioniert nicht. In diesem Fall heißt das Zauberwort: Qualitätssicherung. Und diese beginnt bereits in den chinesischen Produktionshallen. Dafür investiert China Millionen in Forschung und Entwicklung. Gleichzeitig sorgt der Staat mit der Qualitätssicherung dafür, dass Produktionsprozesse optimiert werden, um einen Ausgleich zwischen qualitativen Produkten und niedrigen Herstellungskosten zu finden. Zugleich müssen die steigenden Löhne aufgefangen werden. Eine eindeutige Herausforderung für die chinesische Regierung. Denn in den vergangenen Jahrzehnten zog es vor allem ausländische Unternehmen in das Reich der Mitte, weil dort die Produktionskosten so niedrig waren Doch Chinas Wirtschaft funktioniert nicht mehr mit Dumpingpreisen und Billiglöhnen. Die chinesische Regierung ist davon überzeugt, dass ohne eigene Marken die Festigung auf dem internationalen Markt nicht möglich ist. Deshalb wird in Zukunft Produkten aus China nicht die Last des Billigimages anhaften, sondern mit Qualität überzeugen.

Das wünscht sich auch die chinesische Bevölkerung. Denn sie haben sich an ausländische Produkte mit ihren hohen Qualitätsstandards gewöhnt. Im Moment kann China den Bedarf noch decken. Wenn aber die Löhne angehoben werden und die Infrastruktur verbessert wird, wächst zugleich die Bevölkerungsschicht, die sich diese Produkte leisten kann. Eine Unabhängigkeit würde China nur dann erreichen, wenn Waren und Dienstleistungen aus dem eigenen Land den gleichen Qualitätsstandards wie ausländische Produkte entsprechen würden.

China befindet sich auf einem positiven Weg, um genau dies zu erreichen. Die Liste der Strukturreformen der chinesischen Regierung ist lang. Aber viele anerkannte Wirtschaftsexperten sind sich einig, dass China den Sprung weg vom Billigimage hin zu hohen Qualitätsstandards durchaus schaffen kann.

Externe Qualitätssicherung von ausländischen Investoren in China

Auch für ausländische Unternehmen ist China ein attraktiver Standort. Seit Ende der 1970er haben sich sehr viele internationale Firmen im Reich der Mitte angesiedelt, weil die Herstellungskosten um ein Vielfaches günstiger sind als im eigenen Land. Doch die große Herausforderung für Unternehmen, die im Ausland produzieren, ist die Einhaltung der Qualitätsstandards. Denn es herrscht auf dem internationalen Markt eine strenge Einhaltungspflicht von Richtlinien, um Waren überhaupt vertreiben zu können. In China setzen deshalb viele ausländische Unternehmen auf eine externe Qualitätssicherung, um die Einhaltung der Richtlinien zu garantieren. Aber die Qualitätssicherung dient auch dazu, dass der gesamte Herstellungsprozess optimal verläuft und Kosten eingespart werden können. Das ist natürlich ein aufwändiger Prozess, der jedoch zu einer ständigen Verbesserung und damit zugleich zu einem Gewinnanstieg führen kann. Eines der wichtigsten Faktoren der Qualitätssicherung ist das Analysieren und Planen, um eine Struktur für den Gesamtprozess erstellen zu können. Diese Struktur hilft, um den Prozess in einzelne Abschnitte zu teilen. Gleichzeitig kann es dem Unternehmen aufzeigen, welche Ressourcen benötigt werden, wie die Umsetzung des Prozess realisierbar ist und welche Investitionen dafür nötig sind. Zusammenfassend bietet die Qualitätssicherung bereits vor Prozessbeginn eine transparente und übersichtliche Struktur, die bei der Umsetzung eine planmäßige Gestaltung bieten kann. Außerdem können dadurch während des Ablaufs Teilabschnitte regelmäßig mit den ermittelten Eckdaten überprüft werden. So kann garantiert werden, dass während des Vorgangs die Qualitätsstandards gegeben sind. Zugleich sind einzelne Prozessabschnitte optimierbar, ohne dabei den ganzen Vorgang ändern zu müssen.

Nicht zuletzt wirkt sich die Qualitätssicherung positiv auf die Kundenbindung aus. Denn um sich auf dem internationalen Markt hervorzuheben, reicht es heute nicht mehr aus einen traditionsreichen Namen zu tragen oder ein besonders günstiges Produkt anzubieten. Heutzutage ist es die Kombination aus ansprechenden Preis und Qualität, die Kunden überzeugt. Gleichzeitig können Beschwerden der Kunden durch die Anwendung von Qualitätssicherung besser aufgenommen und Verbesserungen vorgenommen werden. Das zusammen macht ein Unternehmen für Kunden vertrauenswürdig.

Internationale Unternehmen in China ebnen den Weg zu mehr Qualitätssicherung

Ausländische Unternehmen in China müssen jedoch erst einmal die Grundlagen für ein kompetentes Qualitätsmanagement legen. Denn die Einhaltung von Qualitätsstandards im Herstellungsprozess erfordert ein Zusammenspiel aus Fachkräften, geeigneten Technologien und Struktur. Genau dort liegt der Knackpunkt. In den Bereichen der Technologie und Struktur konnte China zwar aufholen, doch selbst China ist nicht vor dem Fachkräftemangel gefeit. Besonders Ingenieure sind bei ausländischen Firmen gefragt. Genügend Absolventen mit einem ausgezeichneten Abschluss gibt es in China, die Ausbildungsinhalte entsprechen oftmals nicht den Anforderungen von ausländischen Unternehmen. So empfinden besonders deutsche Firmen, dass chinesische Absolventen zu viel Theorie und zu wenig Praxis während ihrer Ausbildung erfahren haben. Die Einarbeitung der einheimischen Fachkräfte stellt sich somit häufig als langwierig heraus. Um dem entgegen zu wirken, arbeiten viele Unternehmen mit der chinesischen Regierung zusammen und bieten für chinesische Fachkräfte Weiterbildungen an, um die Anforderungen der ausländischen Firmen erfüllen zu können. Viele Unternehmen investieren in ihre Fachkräfte. Zuschüsse, kleine Geschenke und ein angenehmes Arbeitsklima bieten Firmen, um ihre Fachkräfte an sich zu binden. Auch das ist ein Teilbereich der Qualitätssicherung. Denn nur ausgebildete Fachkräfte können den Herstellungsprozess optimal überprüfen und Standards einhalten.

Eine weitere Herausforderung für ausländische Unternehmen in China ist die Infrastruktur des Landes. Zwar gibt es in den chinesischen Metropolen kaum noch Unterschiede zu anderen Großstädten der Welt und dennoch ergibt sich besonders auf dem Land ein ganz anderes Bild. Insbesondere die Logistik wird so für ausländische Unternehmen erschwert. Aber auch dort arbeiten Regierung und Unternehmen eng zusammen, um die Infrastruktur des Landes stetig zu verbessern.

Diese Aspekte zeigen jedoch auch, dass Qualitätssicherung ein Unternehmensübergreifendes Projekt ist, dass weit über die Mauern der Produktionshallen reicht. Aber für China könnte das Qualitätsmanagement durchaus eine Chance für den gewollten Wandel sein.

Von Planwirtschaft zur zweitgrößten Weltwirtschaftsmacht

Um die Schwierigkeiten des Wandels zu verstehen, muss man einen Blick in die jüngste Vergangenheit des Landes werfen. Mit Mao wurde aus China in den 1940ern ein kommunistischer Staat mit Planwirtschaft. Erst mit dem Tod von Mao konnte das Land Reformen in Angriff nehmen. Damit begann die schrittweise Öffnung des Landes. Erste ausländische Unternehmen kamen nach China, der Außenhandel wurde vorangetrieben und China wuchs zur zweitgrößten Wirtschaftsmacht hinter den USA. Aber das brachte neue Probleme. Viele Bereiche wurden während des jahrelangen Wirtschaftsboom in China vernachlässigt. Dazu zählen beispielsweise die Nahrungsversorgung der Bevölkerung und die wachsende Umweltverschmutzung. Mittlerweile wird sichtbar, dass dringender Handelsbedarf besteht. Doch der „Modernisierungsreport China“ der chinesischen Regierung eröffnet ein weniger freundliches Bild. So liegt der chinesische Entwicklungsstandard der Industrie etwa 100 Jahre hinter Deutschland und Großbritannien. Selbst an Japan kann das Reich der Mitte nicht herankommen. Aber China besitzt weiterhin Potenzial – auch für ausländische Unternehmen. Denn der Staat investiert Milliarden, um aufzuholen und um nicht den Anschluss an die Weltwirtschaft zu verlieren.

Positive Prognosen für Chinas Imagewechsel

 

Aber die Prognosen für die Zukunft Chinas sehen positiv aus. Experten rechnen damit, dass China bereits 2020 den USA den Rang ablaufen wird und zur weltweit größten Weltmacht aufsteigt. Auch ausländische Unternehmen bemerken einen neuen Trend. Besonders die Autoindustrie exportiert nicht nur von China aus, sondern kann im Reich der Mitte ihren Absatz steigern. Selbst Porsche verkaufte 2012 etwa 30.000 Luxuswagen an Chinesischen. Der Grund: Die Qualität kommt bei der chinesische Bevölkerung gut an. Und China schaut sich die Qualitätsstandards von ausländischen Unternehmen ab.

Das gilt auch bei chinesischen Traditionsmarken. Eine chinesische Marke, die mehr als 50 Jahre alt ist, erhält vom Staat ein Zertifikat. Allerdings sind von mehreren zehntausend Produkten, etwa 70 Prozent vom Markt verschwunden. Etwa 10 Prozent der übriggebliebenen Marken erleben nach einer grundlegenden Modernisierung nun eine Renaissance.

Der Wandel ist zwar nicht ohne Hürden, aber China wird sich weiterhin auf dem internationalen Markt behaupten können. Nur in Zukunft nicht nur mit Billigprodukten, sondern auch mit Waren, die hohe Qualitätsstandards besitzen. Dafür wird es zwar noch Zeit brauchen, aber werden die angestrebten Ziele umgesetzt und die Infrastruktur weiterhin ausgebaut, hat China gute Chancen auch bei ausländischen Unternehmen ein attraktiver Standort zu bleiben. Denn China bewies in den vergangenen Jahrzehnten, dass es aus Nichts etwas Großes schaffen kann.

Auch Sie können Waren in guter Qualität aus China importieren, wenn Sie selbst die Grundlage dafür legen. Eine Agentur für Inspektionen in China kann Sie dabei unterstützen.

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China Import Beratung mit Förderung durch die KFW

China Import – Beratung mit Förderung

Ihre Planung Ware nun aus China einzukaufen, sprich im Einkauf zu sparen und in den Import einzusteigen, kann jetzt von der KFW gefördert werden. Die Berater der Agentur Frisch International Consulting GmbH & Co. KG aus Berlin sind wohl als einzige China Import Berater in Deutschland von der KFW Bank anerkannt.  Die Agentur Frisch gibt dabei sogar eine Erfolgsgarantie, sollten Sie nicht innerhalb eines Monats nach Beginn der Beratung bereits Ihre eigene Investition wieder eingespart oder als Gewinn eingefahren haben, erstattet Ihnen die Agentur Frisch die gesamte Investition und auch den Anteil der KFW an die KFW Förderung nachweislich zurück. Somit können Sie beim Einstieg in den China Import nur gewinnen. Weitere Informationen finden Sie auf im WEB der Agentur Frisch www.ag-frisch.de oder können Sie per Email anfordern, info@ag-frisch.de.

Bedingungen für die Förderung:

1) Seit max. 5 Jahren auf dem Markt
2) Gewerbeschein ist vorhanden
3) nicht in finanziellen Schwierigkeiten
4) Noch keine vorherigen  Förderungen für Existenzgründungsberatung
5) Wohnsitz in Deutschland
6) Selbstständigkeit ist auf Vollexistenz ausgerichtet

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China Import – China etabliert sich zum weltweit größten Warenhändler

Der China Import soll sich auch in Zukunft noch lohnen

China ist neben den USA Weltwirtschaftsmacht und seit 2013 zugleich weltweit größter Warenhändler. Im vergangenen Jahr verbuchte China ein Handelsvolumen für Export und Import in Höhe von 3,87 Billionen US-Dollar. Die USA kam im Vergleich auf 3,82 Billionen US-Dollar. Der rasante Wandel von einem Agrarstaat zu einer Superwirtschaftsmacht kommt aber nicht von ungefähr. China hat in den vergangenen Jahren die Türen für die westliche Welt geöffnet und schließt immer mehr Handelsabkommen mit Staaten aus aller Welt ab, um Ihnen einen günstigen China Import zu ermöglichen. Doch nicht jeder sieht Chinas neue Offenheit gern. Jüngst machte die EU ihrem Unmut Luft. EU-Kommissar Karel De Gucht will Strafzölle von 47 Prozent auf den China Import von  Solarpanels verhängen, um so den chinesischen Dumping-Preisen ein Ende zu setzen. Aber nicht jedes EU-Mitgliedsstaat, und vor allem Deutschland, ist für die Strafsteuer. Denn die meisten europäischen Staaten möchten einen Handelskonflikt mit der einflussreichsten Weltwirtschaftsmacht vermeiden.

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Chinas Wirtschaft im Wandel der Zeit

Doch seit einigen Jahren kommen sanftere Töne aus China. Die radikalen Ansichten eines Mao Zedong gehören längst der Vergangenheit an und man versucht die Gratwanderung des linientreuen Kommunismus gepaart mit wirtschaftlichen Interessen zu meistern. Dafür musste sich China aber auch der westlichen Welt öffnen. Das gelang mit dem Tod von Mao im Jahr 1976. Der zuvor von seinem Amt enthobene und unter Hausarrest gestellte Deng Xiaoping begann als Chinas neuer Premierminister im Land mit ersten Reformen. Doch anders als in der ehemaligen Sowjetunion wollte Deng Xiaoping nicht alles auf einmal, was eine gute Entscheidung war. Denn schon vor der Auflösung war die Planwirtschaft der ehemaligen Sowjetunion am Ende. Er ebnete  schrittweise die Grundlage für ein wirtschaftlich erfolgreiches Land.

 Chinas neuer Premierminister Li Keqiang – der Mann des Volkes

Über 35 Jahre später steht nun an Chinas Regierungsspitze Li Keqiang. Ein Bauernjunge, der sich in der Partei von ganz unten nach ganz oben hocharbeitete, aber keiner dieser Revolutionäre ist, sondern mit einem Wirtschafts- und Jurastudium fundiertes Fachwissen mitbringt. Gern wird er im chinesischen Fernsehen als ein Mann des Volkes präsentiert. Aber er selbst hat auch Großes vor. Die Kluft zwischen Arm und Reich verringern und die Lebenssituation der Bevölkerung verbessern sind hoch gesteckte Ziele. Außer Acht lassen darf Chinas Premierminister aber ebenso wenig die Wirtschaft, die sich erst in den letzten Jahren stabilisiert hat und weiterhin Stützräder benötigt, damit sie reibungslos läuft. Dafür wird in den vergangenen Jahren viel in die Infrastruktur investiert. Neue Straßennetze, Bahnlinien, eine verbesserte Wasser- und Stromversorgung sollen die inländische Wirtschaft ankurbeln. Allein zwischen 2001 und 2005 entstanden etwa 24.000 Autobahnkilometer.

Attraktive Konditionen zieht ausländische Unternehmen nach China

Gleichzeitig öffnet China seine Türen für ausländische Investoren. Das nutzen immer mehr ausländische Unternehmen und siedeln nach China. Denn dort sind nicht nur die Arbeitskräfte im Vergleich zum Beispiel zu Europa günstiger, auch das Steuersystem ist flexibler. Denn der Gewinn von ausländischen Unternehmen in der Volksrepublik unterliegt der „Foreign Enterprise Income Tax“ (FEIT). Dieser FEIT-Steuersatz liegt bei 30 Prozent und einem weiteren lokalen Satz von 3 Prozent. Doch der staatliche Steuersatz kann auch auf bis zu 10 Prozent heruntergestuft und der lokale Satz vollkommen erlassen werden. Das bedeutet zusätzliche Entlastung für ausländische Investoren.

Doch auch viele setzen inzwischen auf chinesische Produkte. Schon längst ist das Image von Billigprodukten aus China vergessen. In der Volksrepublik setzt man auf Qualität und das macht den Import für ausländische Unternehmen interessant. Besonders Deutschland pflegt ein intensives Handelsverhältnis mit China und so wächst stetig der China Import.

Deutschland steht hinter China – trotz drohendem Strafzoll in Europa

Deshalb reiste Li Keqiang – ganz offiziell – nach Deutschland, um die Handelsbeziehungen zu intensivieren. Der neue Premierminister sieht in Deutschland und China das neue Traumpaar, die sich optimal ergänzen. Beide Länder sind nach Ansicht von Keqiang vor allem in der Fertigungsindustrie stark und könnten gemeinsam auch Märkte in anderen Staaten erschließen. Große Worte, die von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit einem gewissen Wohlwollen aufgenommen wurden. Schließlich war China bereits in der Vergangenheit ein bedeutender Handelspartner für Deutschland. Zu einem ersten Kontakt zwischen beiden Staaten kam es erstmalig 1972. Obwohl es in der gemeinsamen Geschichte von Deutschland und der Volksrepublik bereits im 16. Jahrhundert erste Handelsbeziehungen gab, die im Laufe der Jahrhunderte eigentlich nie wirklich vollständig abbrachen. Doch mit dem „neuen“ China und der recht jungen Bundesrepublik entstand eine moderne Handelsbeziehung. Heute ist China für Deutschland der zweitgrößte Lieferant (neben den Niederlanden). Vor allem Elektronik, Bekleidung und Maschinen importiert Deutschland aus China. Doch auch die Volksrepublik nutzt die Handelsbeziehungen zu Deutschland. Die Bundesrepublik steht als Handelspartner für China weltweit auf Platz sechs und in Europa auf Rang eins. Schon mit dem vorherigen Premierminister Wen Jiabao gab es intensive Gespräche und Verträge für die Erweiterung der Handelsbeziehungen beider Staaten.

Deutschland und China schließen Handelsverträge in Milliardenhöhe ab

Mit Li Keqiang soll nun ein noch engeres Verhältnis zu der Bundesrepublik angestrebt werden. Deutschland ist nicht abgeneigt und so wurden während des offiziellen Staatsbesuches von Keqiang Verträge in Milliardenhöhe unterschrieben. Konkret geht es um gegenseitige Investitionen in den Bereichen Elektromobilität, Bauwesen und Biowissenschaft. Auch erhält der europäische Flugzeugbauer Airbus einen Milliardenauftrag von China und  die Volksrepublik soll offizieller Partner der Hannover Messe werden. Insgesamt wurden Verträge in Höhe von etwa 15 Milliarden US-Dollar (umgerechnet 10,6 Milliarden Euro) abgeschlossen. Doch nicht nur gegenüber Deutschland möchte China eine engere Beziehung führen, auch für ausländische Investitionen möchte die Volksrepublik seinen Markt weiter öffnen. Keqiang garantiert, dass Unternehmen faire Konkurrenz erwarten können und auch für den Schutz des geistigen Eigentums würde der Staat sorgen. Genau das war zugleich Thema beim Zusammentreffen mit Philipp Rösler, der einen verstärkten Einsatz für den Schutz von geistigen Eigentums forderte und zugleich chinesische Investoren aufforderte, sich in Deutschland intensiver zu engagieren.

Aber das Treffen der Handelspartner wird von dem Streit über Strafzölle für chinesische Solarpanels in Europa überschattet. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb der chinesische Premierminister ausschließlich Deutschland als einzigstes EU-Mitgliedsstaat besuchte.

Drohender Handelskonflikt zwischen Europa und China

Denn der europäische Kommissar Karel de Gucht hat laut Medienberichten die größte Handelsermittlung, die Europa je gesehen hat, gegen China eingeleitet.  Es geht um die Dumpingpreise von chinesischen Solarpanels. De Gucht wirft den Chinesen vor, dass sie ihre Produkte unter dem marktüblichen Preis in Europa verkaufen. Deshalb fordert nun De Gucht Strafzölle von 47 Prozent auf chinesische Solarpanels. Das jedoch ist nicht wirklich im Sinne der meisten 27 EU-Mitgliedstaaten. Wie der „Spiegel“ nun berichtet, spricht sich die Mehrheit der EU anhängigen Länder gegen den Vorschlag des EU-Kommissars aus. Besonders Osteuropa, Skandinavien und Deutschland sind gegen die geplanten Strafzölle.

Deutschland stellt sich auf Chinas Seite – der China Import soll nicht schwächeln

Vor allem Deutschland hat offiziell das Vorhaben von De Gucht abgelehnt und plädiert auf eine einvernehmliche Lösung. Wobei es sich nicht ausschließlich um den Streit der chinesischen Solarmodule dreht. Schon als die EU-Kommission den in China ansässigen Telekommunikationshersteller Huawei mit Strafzöllen belegen wollte, wehrte sich die Bundesregierung heftig gegen das Vorhaben. Denn würde auf Huawei zusätzliche Kosten zukommen, würden die Preise für Modems nach oben schießen, was schlussendlich bedeuten würde, dass die Telekom in Deutschland nicht mehr den geplanten und auch gesetzlich verpflichteten Internetversorgungsausbau vorantreiben  könnte. Ohnehin erzielten Bundesregierung und EU in den vergangenen Monaten nur wenig Einigkeit. Schon bei der EU-Rettungspolitik musste die EU-Kommission harsche Kritik von Wolfgang Schäuble hinnehmen.   Bereits vor dem Besuch von Li Keqiang sprach sich Philipp Rösler gegen das Bestreben des EU-Kommissars aus und glaubt, dass so etwas schwerwiegende Konsequenzen haben könnte. Ganz unrecht könnte Rösler damit nicht haben. Denn inzwischen hat China, wenn auch nur verbal, bereits auf den europäischen Vorschlag reagiert. Von „widerrechtlichen Eingriffen“ in den internationalen Wettbewerb spricht Liang Tian vom chinesischen Solarhersteller Yingli. Laut Tian habe man alles versucht, um mit der EU zu verhandeln, allerdings bislang ohne nennenswerte Ergebnisse.

Strafzoll gegen China spaltet Europa

In Europa hingegen teilt sich die Meinung über die geplanten Strafzölle in zwei Lager. Viele befürchten, dass somit die Preise für Solaranlagen in Europa nach oben schießen könnten, wie schon bei Huawei der Verdacht bestand. Nicht zuletzt sind viele gegen das Vorhaben, weil sie Chinas Konsequenzen fürchten. Aber gerade das Bonner Solarunternehmen Solar World gab den entscheidenden Vorstoß des Vorhabens. In einem telefonischen Interview mit dem „Deutschlandfunk“ nahm der Sprecher von Solarworld, Milan Nitzschke, ausführlich Stellung zum Thema. Er ist der Überzeugung, dass Verhandlungen, in dem Rahmen wie sie die Bundesregierung führen möchten, keine effektive Wirkung zeigen. Als Beispiel nannte er die in den USA eingeführten Strafzölle. Dort es  gab es über 15 Monate lang Verhandlungen, zu denen, laut Nitzschke, China nicht erschienen ist. Und auch die EU ermittelt bereits seit etwa sieben Monaten gegen das Dumping aus China. Gesprächsbereitschaft zeigte die Volksrepublik nach Ansicht von Nitzschke jedoch nicht. Deshalb fordere die Durchsetzung des geltenden Handelsrechtes und erst dann könne man mit China verhandeln. Des Weiteren glaubt Nitzschke, dass man nur mit der Einführung der Strafzölle wieder einen stabilen Wettbewerb in Europa herstellen könnte. Dennoch begrüßte Nitzschke, dass die Bundesregierung nach einer einer einvernehmlichen Lösung suche. Aber Nitzschke verharrte weiterhin auf seinem Standpunkt. Fakt ist, dass die Strafzölle gegen China am 06. Juni in Kraft treten werden. Denn in den ersten sechs Monaten kann sich De Gucht über die Köpfe der Mitgliedsstaaten hinwegsetzen und die  Reglung ohne Zustimmung einführen. Erst wenn die Regelung endgültig beschlossen wird, braucht es die Einverständnis der EU-Mitgliedstaaten. Inwieweit sich die Meinung der einzelnen Staaten, die gegenwärtig gegen Strafzölle sind, ändern wird, hängt womöglich auch von der Entwicklung des Wettbewerbes ab.

Import von China in die Schweiz – Neue Handelsbeziehungen zwischen China und der Schweiz

Weitaus harmonischer hingegen verliefen die Verhandlungen zwischen China und der Schweiz. Bevor der chinesische Premierminister Li Keqiang Deutschland besuchte, traf er in der Schweiz ein, um die Handelsbeziehungen zu der Schweiz zu stärken. Die Beziehung der Länder zueinander ist bereits seit über 60 Jahren sehr eng. So war die Schweiz einer der ersten, westlichen Staaten, die die neue Volksrepublik China als Staat anerkannten. Inzwischen ist aus dem gegenseitigem Respekt eine intensive Handelsbeziehung geworden. Schon 2002 gehörte China zu den wichtigsten Handelspartnern der Schweiz und zum drittgrößten Zulieferer. Allein 2010 betrugen die Ausfuhren Chinas in die Schweiz 3,03 Milliarden US-Dollar und der Import Chinas aus der Schweiz 17,04 Milliarden Euro. Mit dem jüngsten Besuch des chinesischen Premierministers Li Keqiang wurde noch einmal der Handelsbedeutung Nachdruck verliehen. Ein neues Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China bringt beiden Staaten entscheidende Vorteile. Etwa 99,7 Prozent der Exporte in die Schweiz werden ab dem Inkrafttreten des Abkommens zollfrei sein. Das betrifft vor allem Textilien, Schuhe, Metallerzeugnisse und Autoteile. Auch werden etwa 84 Prozent der Schweizer Exporte von den Zollsteuern befreit.

Schrittweise Erlassung der Zollgebühren für die Schweiz

Aber bei rund 7 Prozent erfolgt die Befreiung erst einmal schrittweise. Auch der Import für Schweizer Uhren wird stufenweise gesenkt. Im Freihandelsabkommen wurde festgelegt, dass in den kommenden zehn Jahren die Zollgebühren um 60 Prozent nach unten fallen. Schon im Juli 2013 wird die neue Regelung in Kraft treten und im ersten Jahr senkt China die Zollgebühren bereits um 18 Prozent. Die Entscheidung für eine schrittweise Herabstufung ist nicht grundlos. Der chinesische Verhandlungsführer Yu Jianhua erklärte auf einer Pressekonferenz die Einzelheiten der schrittweisen Senkung. So wolle China manche inländische Industriezweige vorerst vor der starken, Schweizer Konkurrenz schützen, um sie zunächst stabilisieren zu können, damit sie wiederum konkurrenzfähig werden. Dazu zählt auch der Bereich Uhren. Ebenso erfolgreich waren die Verhandlungen für chinesische Agrarprodukte. Zukünftig werden etwa 76 Prozent er Agrarprodukte zollfrei sein und viele weitere erhielten mit dem Freihandelsabkommen reduzierte Zollgebühren. Selbst in  sehr unterschiedlichen Ansichten konnten die Schweiz und China Lösung finden. Das betrifft vor allem Arbeitsbedingungen, geistiges Eigentum und staatlichen Ausschreibungen. Die chinesischen Medien berichten gern über eine Win-Win Situation, womit die Medien nicht völlig unrecht haben. Denn genauso wie Deutschland profitiert auch die Schweiz von einem Land, das sich innerhalb kürzester Zeit von einem Agrarstaat zu einer Weltwirtschaftsmacht etablierte.

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aus China importieren

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Waren aus China Importieren

Diverse Artikel können preiswert und lukrativ aus China importiert werden. Wir stellen hier einige Branchen vor, wo wir bereits in der Vergangenheit erfolgreich Importe aus China abgewickelt haben.

Wenn Sie selbst aus China importieren möchten interessieren Sie sich sicher für die wichtigsten Regeln die beim China Import nicht vernachlässigt werden sollten.

Autoteile aus China

z. B. Antriebswellen, Bremsbacken, Bremskraftregler, Bremssättel, Bremsscheiben, Bremstrommeln, Bremszylinder, Fahrwerksfeder, Federbeine, Gasfederbeine, Gasstossdämpfer, Gelenksätze, Antriebswellen, Kupplungssätze, Querlenker, Radlagersätze, Scheibenbremsen, Scheibenbremsenbeläge, Sensoren (z. B. Raddrehzahl), Stossdämpfer, Fahrwerksfedern, Kompressoren

Kleidung aus China sowie Schuhe & Taschen

z. B. Schals, T-Shirts, Kapuzenshirts, Jeans, Kleider, Hochzeitskleider, Abendkleider, Gürtel, Hemden, Krawatten, Hanf-Kleidung, Strumpfhosen, Schlafanzüge, Expandrillas, Sportschuhe, Hausschuhe, Slippers, Sneakers, Damenschuhe, Herrenschuhe, Stiefel, Koffer, Trolleys, Handtaschen, Sporttaschen, PVC Taschen

Hartwaren aus China & Handwerkerbedarf

z. B. Werkzeugkoffer, Trolleys mit Werkzeug, Heißklebepistolen, Akkubohrer, Akkusägen, Sägeblätter, Abbrechklingen, Schraubenzieher, Hammer, Schraubenschlüssel, Zubehörteile für Regale, Aluminiumprofile, Glasschaber, Magnete (magnetische Werkzeuge und Industriemagnete), Flykabel, Kabelbinder, Gußteile aus China, Sprühpistolen, Türbeschläge, Handschrauber, Leimpinsel, Sprossenleitern, ausklappbare Leitern, Transporttaschen, Arbeitshandschuhe

Sonstiges

z. B. Antiquariat & Repliken, E-Gitarren, Briefkästen, Mini-Tresore

Elektroartikel/ Elektronik/ HiFi/ IT/ Fotografieren & Filmen/ Mobilfunk

z. B. Auto DVD, Notebooks, Netbooks, Laptops, Drucker, Druckerkartuschen (Toner), DVD und CD (Rohlinge), HDMI-Kabel, Laptop Akkus, Computerzubehör (Tastauren, Mäuse, Kameras, USB-Hubs, Headsets), Mirco SD Karten, Speicherkarten, USB-Sticks, Bahnhofsuhren, Wanduhren, Armbanduhren, Sportuhren, Boiler, LED-Lampen, LED Röhren, Föns, Kameras (auch Wildkameras), Steckdosen und Schalter, Ventilatoren, Kamerazubehör (z. B. Stative), Transponder, E-Zigaretten, Handyhüllen, Reparatursets für Handys, Handy Akkus, Monitore

Babyartikel/ Spielzeug/ Kinderartikel

z. B. Tragegurte, Auto-Kindersitze, Babykleidung. Holzfährräder, Ferngesteuertes Spielzeug, Kettcars, Stofftiere (z. B. Stoffbären)

Rohstoffe

z. B. Asphalt, Reis, Stahl, Sonnenblumenöl, Plastik, Holz, Futtermittel

Baustoffe

z. B. Hartschaum, Granitfliesen

Druckereierzeugnisse/ Büroartikel

z. B. Buchdruck, Flyer, Kopierpapier

Tierartikel

z. B. Aquariumlampen, Hundebetten, Spieltunnel, Transportboxen, Kratzbäume

Freizeit, Sport und Saisonartikel

z. B. Masken und Verkleidung, Billiardtische, Spieltische, Luftmatratzen, Tischtennisbälle, Hantelscheiben, Hanteln, Schlüsselanhänger, Fanartikel (z. B. Schals, Fahnen, Autospiegelbezüge, Banner, Pfeifen), Kartenspiele (z. B. Skat, Quartett), Gabionen und Zorbbälle, hacky sacks (foot bags), Surfboards, Sonnenbrillen, Strandkörbe, Hängematten, Chi Maschinen, Grills, Weihnachtsschmuck, Waveboards, Wasserlaufbälle, Fußbälle, Geschenkartikel, Springburgen

Haushalt

z. B. Blumenvasen, Plastikbecher, Tassen, Trinkflaschen, Geschirr, Moskitonetze, Backformen, Eiswürfelmaschinen, Töpfe, Pfannen, Messer, Bierkühler, Wäschekörbe, Jalousien und Rollos, Bettwäsche, Gardinen

Friseurbedarf

z. B. Kunsthaar, Friseurstühle

Gartenartikel

z. B. Solarschocker, Hochdrucksprüher, Teichpumpen, Gartenbänke

Industriebedarf/ Gewerbebedarf

z. B. Plastiktüten, Glasflaschen (Parfümflaschen, Wodkaflaschen), Leerhüllen für CD, DVD (Plastikhüllen), Visitenkartenboxen, Aufsteller

Schmuck/ Hochzeit

z. B. Anstecknadeln, künstliche Blumen (z. B. Plastikblumen, Drahtblumen, Seidenblumen), Einlegesohlen, Fächer, künstliche Früchte, Goldbänder und Goldfolien, Schleier, Handschuhe, Halsketten, Ohrringe, Ornamente, Piercingschmuck, Perlen, Tellernadeln, Lederarmbänder, Goldarmbänder

Kosmetikartikel aus China

z. B. Einmalrasierer, Rasierapparate, Pigmente,  Rasierklingen, Lidschatten, Make-up Pinsel,

Maschinen

z. B. Traktoren, Motoren, AIR Cooler, Produktionsmaschinen

Möbel

z. B. Holzmöbel (Tische, Stühle, Schränke, Regale, Betten etc.), Edelstahlmöbel (z. B. Bartische und Barstühle), Leder & Kunstledermöbel (z. B. Betten, Sofas), Bierzeltgarnituren, Spiegel, Spiegeltüren, Schuhracks, Schubladen, TV-Wandhalterungen, TV Möbel, HiFi Möbel, Rattan Möbel, Bürostühle

Fahrzeuge

z. B. Quads, Motorbikes, Mofas, Ackerschlepperprofile, E-Bikes, Elektric Scooter, E-Skateboards, Hot-Dog Wagen, Pocketbikes, Golfwagen (Golf cars)

Sanitär

z. B. Badezimmer Armaturen, Duscharmaturen, Toilettendeckel, Duschkabinen, Duschwannen, Hotel Badewannen, Saunakabinen

Werbeartikel

z. B. Kugelschreiber, Schlüsselbänder

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Beim Einkauf in China gibt es diverse Risiken

Risiken beim Einkauf in China

Die Volksrepublik China ist die grösste Volkswirtschaft der Welt und eine aufstrebende Nation. Seit drei Jahrzehnten entwickelt sich China zu einer Wirtschaftsmacht. Die niedrigen Produktionskosten und immer effektiver werdenden Produktionsprozesse machen das Land für ausländische Investoren und Handeltreibende sehr interessant. Jedoch sollte man sich über einige Dinge im Klaren sein, wenn man in Geschäftsbeziehungen mit chinesischen Firmen steckt. Das Wertesystem der Chinesen unterscheidet sich stark von dem der Europäer. Auch die Denk- und Handlungsweisen der Chinesen unterscheidet sich stark von denen der Europäer. Und zuletzt sollten sich Unternehmer, die in Handelsbeziehungen zu chinesischen Unternehmen stehen oder es vorhaben, darüber im Klaren sein, dass die Chinesen dazu neigen strategisch vorzugehen.

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Risiko beim Einkauf in China

Die chinesiche Wirtschaft ist stark von Eigendynamik geprägt und ist für viele westliche Geschäftsleute, deshalb undurchsichtig und chaotisch. Viele Unternehmen, die in China einkaufen, berichten immer wieder von neuen Schwierigkeiten beim Kauf von chinesischen Unternehmen.
Verträge haben in China nicht dieselbe Stellung wie in Europa, die Vertragsvereinbarungen werden ständig gebrochen, um über bestimmte Punkte des Vertrags wieder neu zu verhandeln. Außerdem ist die wirtschaftliche Lage vieler chinesischer Unternehmen sehr instabil, was dazu führt, dass über Nacht Firmen schließen und die Verbindlichkeiten nicht gezahlt werden. In einem solchen Fall ist es für eine europäische Firma sehr schwierig seine Forderungen in China geltend zu machen.
Es sollte auch mit plötzlichen Lohnsteigerungen gerechnet werden, da die chinesische Wirtschaft sich sehr schnell entwickelt, werden auch die Produktionsprozesse ständig optimiert, was auch dazu führt, dass die Löhne überproportional steigen. Das wiederum schlägt sich auf die Verkaufspreise der Güter nieder.

Der Einkauf in China kann sehr problematisch und risikoreich sein
Ein weiteres Problem ist, dass Qualitätsstandards nicht immer eingehalten werden. Die Qualität eines Produktes kann stark schwanken, was dazu führt, dass sich Einkäufer fragen müssen, ob sie für das Gut in ihrem Heimatmarkt überhaupt Abnehmer finden können.
Es ist notwendig eigene Qualitätskontrollen am Produktionsstandort zu machen, um sicherzustellen, dass auch die vereinbarten Qualitätsstandards eingehalten werden.
Auch der Transport der Waren von China ist sehr risikoreich, da Sicherheitsstandards nicht eingehalten werden, ist es nicht selten, dass die Güter beim Transport beschädigt werden. Ein weiteres Risiko beim Einkauf in China ist, dass möglicherweise gefälschte Ware bezogen wird, was als Verstoß gegen das Urheberrecht mit hohen Bußgeldern bestraft wird.
Es ist also unbedingt zu empfehlen, dass bei Geschäften mit chinesischen Firmen, die jeweilige Firma genau unter die Lupe genommen werden sollte.

Risiken beim Import chinesischer Ware

Die Preise chinesischer Waren sind oftmals sehr verlockend. Gerade dabei sollte man sich als Interessent die Frage stellen, wo der Haken ist. Spätestens beim und vor allem nach dem Kauf solcher Produkte wird oftmals erkannt, dass doch nicht die gewünschte Qualität geliefert wird. Dies kann prinzipiell zwei Gründe haben, zum einen kann durch den langen Transportweg die Ware beschädigt werden und zum anderen kann auch die Firma die Teile nicht in der gewünschten Qualität bauen. Prinzipiell gibt es drei verschiedene Möglichkeiten Waren aus China nach Deutschland zu transportieren, von denen sich jedoch in der Regel nur zwei eingesetzt werden. Weder der Landweg, noch der Transport mittels Flugzeug sind dabei die üblichen Methoden. Ein Großteil aller Güter, die von China nach Europa transportiert werden, wird mit Hilfe von Containerschiffen gemacht. Anders hingegen ist es bei kleinen und handlichen Ladungen, die bei einem Paketdienst aufgegeben werden können. Dabei bestehen Angebote ab sechs Euro pro Volumenkilogramm. Möchte man aber für sein Unternehmen größere Mengen in China bestellen führt kein Weg an der Containerverschiffung vorbei. Diese Kosten müssen natürlich bei der Preiskalkulation berücksichtigt werden. Auch die Zollkosten bei Ankunft der Ware in Deutschland dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Der Transport der Waren aus China ist jedoch nicht das Einzige, die für einen Unerfahrenen zu Schwierigkeiten führen kann.

 

Beachtenswertes beim Vertrag und Ware

Nicht nur die Bürokratie in Deutschland, sondern auch in China könnte zu größeren Problemen führen. Bereits beim Vertragsabschluss kommt es zu der ersten Begegnung. Nicht jeder Hersteller und Lieferant in China hat die Berechtigung direkt einen Vertrag mit ausländischen Unternehmen zu schließen. Wird dennoch eine Zusammenarbeit angestrebt, ist es notwendig einen Import-Export-Agent einzuschalten, welcher ebenso als chinesischer Agent bezeichnet wird. Ein weiterer empfehlenswerter Punkt ist die Überprüfung der Bonität des Lieferanten, um sicher gehen zu können, dass die besprochenen Waren produziert und verschickt werden. Dabei ist es für den eigenen Schutz notwendig, dass auf die Art der Produkte und insbesondere die Lizenz geachtet wird. Immer wieder kommt es vor, dass in China Waren hergestellt werden, bei denen die Produkte namhafter Hersteller nachgemacht werden. Der Import und ebenso der Verkauf dieser Waren sind in Europa illegal und können zu hohen Strafen führen. Auch die Qualität der chinesischen Unternehmen weist große Schwankungen auf. So kann man für einen günstigen Preis hochwertige Produkte erwerben, welche eine lange Haltbarkeit aufweisen, aber ebenso in diesem Punkt einen Reinfall erleben. Um diesen zu verhindern, sollte man im Vertrag, der grundsätzlich schriftlich erfolgen sollte, diesen und noch weitere Punkte aufführen, um Missverständnisse zu vermeiden und eine klare Absprache zu haben. So sollten die Punkte Preis der Ware, Menge, Qualität, eventuell Material, Termin, Versand, Bezeichnung der Ware und vor allem die Vertragspartner aufgeführt werden. Erst wenn dieser rechtsgültig unterschrieben ist kann man sich darauf stützen. Laut chinesischem Recht ist nur der Geschäftsführer eines Unternehmens dazu berechtigt. Durch diesen Vertrag bekommt auch das europäische Unternehmen eine Sicherheit, falls es zu Verstößen der Absprache kommt. Wer sich mit diesen ganzen Dingen überfordert fühlt, kann auch eine Importagentur einschalten. Diese haben viel Erfahrung und können einen Unerfahrenen gut unterstützen. Das investierte Geld lohnt sich in der Regel, da die Risiken für einen Import aus China deutlich reduziert werden können.

Dokumente für den Import aus China

Nicht alles kann auf den Vertrag abgewälzt werden. So sollte man als Importeur die Pflichten ernst nehmen. Dazu gehört unter anderem die Lizenz REACH. Diese Verordnung gilt seit Mitte 2007 und gewährleistet den sicheren Umgang mit chemikalischen Stoffen, sodass Mensch und Umwelt nicht belastet werden. Hier muss aufgepasst werden, dass bei einem Import nicht gegen die geltenden Rechte verstoßen wird. Eine weitere Lizenz ist SISVEL, auf die man insbesondere im Bereich Elektronik und Technik trifft. Bei einigen Produkten ist diese vorgeschrieben. Dabei besteht die Möglichkeit ausschließlich Ware von Unternehmen mit eine SISVEL Lizenz zu bestellen oder selbst eine solche Lizenz zu beantragen. Hierfür ist nicht der Hersteller sonder der Importeur verantwortlich. Das gilt für Großhändler sowie auch für kleine Ebayhändler. Wird diese Lizenz verletzt, so kann es richtig teuer werden. Ein weiteres Dokument, ohne welches eine Einfuhr in die EU nicht möglich wäre, ist die CE Kennzeichnung. Diese muss man sich für alle Produkte geben lassen, die bestellt und geliefert werden. Es bestätigt, dass bei den besagten Produkten alle Richtlinien und Vorschriften eingehalten wurden, die die EU stellt. Es kann allerdings nicht mit einem Prüfsigel gleich gestellt werden, da es sich um reines Verwaltungssigel handelt. Ist die Ware im Zollhafen angekommen, bekommt man eine EORI Nummer, die nur in Deutschland und Österreich vom Zoll vergeben wird. In anderen Ländern wird dies von anderen Behörden übernommen. Die EORI Nummer, was Economic Operators Registration and Identification bedeutet, ist der Nachfolger der Zollnummer, die nur innerhalb eines Landes zugeordnet werden konnte. Wer sich nicht mit den ganzen Lizenzen und Verordnungen nicht selbst herumschlagen möchte, sollte besser einen Profi damit beauftragen. Importeure die sich auf Waren aus China spezialisiert haben, können dies in der Regel deutlich besser managen, als man selbst. Dies ist allemal besser, als dann später eine Klage wegen falschen Dokumenten zu bekommen, die das hundertfache wie eine Importfirma kostet.

 

Mehrkosten beim Import aus China und deren Vermeidung

Es gibt mehrere Ursachen die zu Mehrkosten beim Import aus China führen können. Nur wenn diese umgangen werden, kann wirklich von den günstigen Preisen der chinesischen Ware profitiert werden. Neben den Kosten, die für die üblichen Dokumente anfallen, entstehen erfahrungsgemäß die meisten Kosten durch Nacharbeiten, die durch schlechte Verarbeitung in Deutschland vorgenommen werden müssen. Solche Kosten könnten problemlos vermieden werden, wenn ein eigener Mitarbeiter oder dafür beauftragter Supervisor eine endgültige Überprüfung vornimmt, bevor die Verladung vorgenommen wird. Diese sorgen zum einen für eine fristgerechte Fertigstellung und Versand, um eine ordnungsgemäße Qualität, die Einhaltung der Richtlinien und Vereinbarung und klären dabei sämtliche Fragen, die im Namen des Importeurs auftauchen. Diese sollten auch dann beauftragt werden, wenn bereits ein Prototyp angesehen oder eine längere Zusammenarbeit zu verzeichnen ist. Die Probleme, die bei einem Import auftreten können, sind auch den Versicherungsunternehmen bekannt, weshalb auch diese Produkte dafür anbieten. Die Kosten für die Versicherung sollten bei der Kalkulation beim Weiterverkauf mit einbezogen werden, um keinen Verlust verzeichnen zu müssen.

Gewerblicher Rechtsschutz für mehr Sicherheit bei Importen

Der internationale Handel hat in den letzten Jahren ungemein stark an Bedeutung gewonnen – und das nicht nur für große und mittlere, sondern auch für kleine Unternehmen. Es gibt zunehmend mehr Selbständige, die im Importgeschäft tätig sind. Preiswert werden Waren aus dem Ausland importiert, um sie anschließend mit gutem Gewinn auf dem deutschen Markt zu veräußern.

Doch gerade kleine Unternehmen und Einzelkämpfer tun sich hierbei nicht immer leicht. Der Handel mit Partnern aus dem Ausland setzt eine Menge Erfahrung, Verhandlungsgeschick und vor allem auch Rechtskenntnisse voraus. Vor allem bei den Rechtskenntnissen mangelt es häufig, was zur Folge hat, dass kleinere Unternehmen manchmal enorme Risiken eingehen, ohne sich dessen bewusst zu sein. Oft verlaufen die Geschäfts dennoch reibungslos, doch manchmal kommt es auch zu Schwierigkeiten.

Bei Schwierigkeiten stellt sich die Frage nach der Vorgehensweise. Große Unternehmen haben eigene Rechtsabteilungen oder können sich teure Fachanwälte leisten. Kleine Unternehmen und Selbständige haben diese Möglichkeiten hingegen nicht bzw. will die Einschaltung eines kostspieligen Anwalts gut überlegt sein, zumal sich ein solcher Rechtsstreit über einen sehr langen Zeitraum erschrecken kann.

Angesichts dieses Risikos empfiehlt es sich, gezielt Vorsorge zu leisten. Mit einer Rechtsschutzversicherung ist dies möglich. Am Markt werden nämlich spezielle Rechtsschutztarife für Selbständige und kleine Unternehmen angeboten. Viele der Versicherungen sind sogar als praktische Paketlösungen mit breitem Leistungsumfang konzipiert. Der Abschluss entsprechender Tarife gilt als vergleichsweise kostspielig.

Bei der Auswahl gilt es jedoch genau hinzusehen bzw. sich mit den Tarifen der einzelnen Rechtsschutzversicherer näher zu beschäftigen. Diese Maßnahme ist ungemein wichtig, denn nur so lässt sich sicherstellen, dass eine ausreichende Absicherung gewährleistet ist bzw. auch bei internationalen Rechtsstreitigkeiten die Kostenübernahme durch den Versicherer gewährleistet ist. Sofern man keinen geeigneten Tarif findet, bietet es sich sogar an, einen Schutz individuell konzipieren zu lassen. Zunehmend mehr Versicherer bieten diese Möglichkeit auch für kleine Unternehmen an.

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Qualitaetssicherung in China

Qualitätssicherung in China – Ein Muss beim Einkauf in China

Die Produkt lässt sich nur gut verkaufen, wenn auch die Qualität stimmt. Daher muss eine Firma auch immer viel in die Qualitätssicherung investieren, denn Billigware wird sich langfristig bei den Verbrauchern auf dem Markt nicht durchsetzen. Dabei ist es egal ob die Waren in Deutschland produziert oder aus China importiert werden. Überall muss die Qualität stimmen und ohne Qualitätssicherung ist dies in den meisten Fällen nicht möglich. Sicherlich ist die Qualitätssicherung in Deutschland etwas einfacher als in China, aber mit den richtigen Experten an der Seite kann auch in Fernost die Produktion gut kontrolliert werden. Dabei muss man sich aber bewusst sein, dass dies nicht immer ganz billig ist. Die Investitionen lohnen sich aber in den meisten Fällen.

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Kontrolle der Qualität bei Waren aus China

Um erfolgreichen Handel zu betreiben muss natürlich die Qualität stimmen. Werden die Produkte in China gekauft, so müssen diese dort kontrolliert werden. Hier trifft das alte Sprichwort von Lenin gut zu: „Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser“. Vor allem am Anfang, wenn ein neues Produkt aus China geordert wird, empfiehlt es sich die Produktion zu überwachen, damit später der Artikel auch in der gewünschten Qualität geliefert wird. Probleme kann es nämlich viele geben, bis das Produkt am Ende in Deutschland ist. China ist ein Land mit sehr vielen Einwohnern und damit auch vielen Arbeitern. Dies ist sicher ein Grund warum die Löhne dort immer noch so niedrig sind, da ja genug Menschen vorhanden sind, die den Job erledigen können. Daher kaufen viele deutsche Firmen in China ihre Waren ein, denn so können höhere Gewinnmargen erzielt werden. Aber um später nicht eine böse Überraschung zu überleben empfiehlt es sich, die Produktionsvorgang in China zu kontrollieren. Studien haben gezeigt, dass in letzter Zeit die Gewinne der chinesischen Hersteller gesunken sind und sie kaum noch etwas verdienen. Daher setzen manche graue Schafe auf billiges und schlechtes Material und hoffen, dass es dem Kunden nicht auffällt. Bei den Chinesen ist das Qualitätsbewusstsein allgemein nicht so gut ausgeprägt wie bei uns hier im Westen. Das soll aber nicht heißen, dass in China alle Firmen auf schlechte Ware setzen und alle Europäischen nur Spitzenqualität produzieren. Doch die Gefahr ist in China etwas größer als in Deutschland an schlechte und billige Ware zu geraten. Daher sind Kontrollen extrem wichtig um langfristig einen erfolgreichen Handel mit China zu betreiben. Bei der Qualitätssicherung sollte nicht gespart werden, denn manchmal können in Fernost sogar auch gesundheitsschädliche Stoffe verarbeitet werden. Wenn diese Produkte in Deutschland verkauft werden kann es zu großen Problemen kommen, die auch sehr teuer sind. Rückrufaktionen waren bis jetzt nämlich noch nie günstig und außerdem kann es dann für einen auch juristische Folgen haben. Sollten sogar Menschen durch die Produkte krank oder verletzt werden, kann der Importeur oder Hersteller haftbar gemacht werden. Schnell können hier Kosten von mehreren Millionen Euro entstehen.

Überwachung der Qualität während der Produktion in China

Die Qualitätssicherung in China sollte ganz vorne beginnen, das heißt die Produktion muss von Anfang an kontrolliert werden. Dies ist vor allem bei neuen Produkten sehr wichtig. Hat man sich für ein neues Produkt oder sogar eine ganze Produktpalette entschieden, die in China hergestellt werden soll, so soll ein günstiger Produzent gefunden werden. Dabei sollte man nicht darauf vertrauen, dass es ausreicht, seine Vorstellungen und Ideen mündlich oder schriftlich den Chinesen mitzuteilen. Zum Einen gibt es da oft schon sprachliche Barrieren und zum Anderen können die Chinesen nicht unbedingt etwas mit den deutschen DIN oder ISO Normen anfangen. Es empfiehlt sich hier viele Skizzen von verschiedenen Ansichten herzustellen und auch den Leuten aus China ein zwei Muster zu geben. Damit können sie oftmals deutlich mehr anfangen, als nur mit einem Konstruktionsplan, der des Öfteren ohne Erklärung nur sehr schwer verstanden wird. Man kann dem Hersteller auch bewusst zwei drei schlechte Exemplare geben, damit sie sehen, wie das Produkt am Ende nicht aussehen soll. Sind die Anfangsschwierigkeiten mit dem chinesischen Hersteller geklärt muss aber dennoch weiterhin die Qualität kontrolliert werden. Qualitätssicherung in China ist nicht immer ganz günstig. Bei sehr lohnintensiven Produkten ist ein Import von Chinaware natürlich immer noch rentabel. Am besten ist es, wenn ein Dritter, zum Beispiel eine Importfirma die Qualitätssicherung in China für Einen übernimmt. Alleine die Qualitätssicherung von einem deutschen Schreibtisch aus zu machen, ist fast unmöglich. Zu einer guten Qualitätssicherung gehört, dass vor allem am Anfang die einzelnen Produktionsschritte in China vor Ort kontrolliert werden. Damit können dann zumindest schon mal Qualitätsmängel am gewünschten Produkt fast ausgeschlossen werden. Andere Risiken wie natürlich Währungsverluste, Firmeninsolvenzen und Transportrisiken bleiben trotzdem noch.

 

Risikominimierung durch Beziehungsaufbau bei der Lieferantenauswahl in China

Bevor mit der Produktion einer bestimmten Ware in China begonnen wird, sollte man vorher unbedingt überlegen, welche Fehler und Risiken dadurch entstehen können. Nichts ist ärgerlicher als am Ende festzustellen, dass die Ware nicht wie gewünscht geliefert wird. Daher sollte schon vor der Produktion mögliche Fehler diskutiert werden. Somit kann noch vor dem Produktionsstart gegengesteuert werden. Es ist sicher nicht möglich hier aus Deutschland per Telefon und E-Mailkontakt alle Details mit dem chinesischen Hersteller zu besprechen. Da muss man entweder selbst direkt vor Ort sein, oder eben eine spezielle Firma damit beauftragen. Viele Importfirmen haben einige Mitarbeiter fest in China stationiert, die Informationen über die gewünschten Betriebe einholen können. Außerdem können sie natürlich auch die Qualitätsprüfung vor Ort übernehmen. Was natürlich noch besser ist, wenn man selbst in China mit dem Hersteller spricht. Doch hier gibt es direkt das nächste Problem. Nicht Jeder ist des chinesischen mächtig oder kann mit der chinesischen Mentalität umgehen. Es kann sich aber durchaus lohnen sich einen Experten an seine Seite als Dolmetscher und Mentor  zu holen. Damit können nämlich mit der chinesischen Firma einige Probleme schon vor der Produktion geklärt werden. Die Kosten dafür sind meistens schnell wieder eingespart, wenn man überlegt, was später eine komplette Rückrufaktion kosten würde. Qualität gibt es eben nicht zum Nulltarif.

 

Qualität ist nicht billig – doch auch in China bezahlbar

Auch wenn einige Unternehmen noch glauben, dass es eine gute Qualität fast zum Nulltarif gibt, so kann gesagt werden, dass dies so auf keinen Fall stimmt. Es gibt nicht das Topprodukt aus China, welches für ein paar Cent eingekauft werden kann. Das Produzieren und anschließende Importieren von Waren kann sich aber dennoch durchaus lohnen. Dazu müssen eben ein paar Dinge beachtet werden. Wie schon oben angedeutet, ist vorbeugen viel besser als später alle Waren im Nachhinein verbessern zu müssen. Am Anfang sollte etwas in die präventive Qualitätssicherung investiert werden, denn Erfahrungen zeigen, dass sich hier, bis zu einem gewissen Maße, jeder Euro lohnt. Ist die Ware aus China in Deutschland angekommen und man stellt fest, dass sie fehlerhaft ist oder nicht den Qualitätsstandards entspricht, so wird es sehr teuer. Die ganze Ware muss entweder in Deutschland nachgearbeitet werden oder zurück nach China verschifft werden. Daher ist es unabdingbar, von Anfang an die Produktion vor Ort kontrollieren. Dazu zählt, dass genaue Produktvorgaben gemacht werden, der Fertigungsprozess immer wieder durch Zwischenprüfungen kontrolliert wird und natürlich am Schluss vor der Verschiffung eine Endkontrolle stattfindet. Vor dem Verpacken und Verschiffen der Ladung muss darauf geachtet werden, dass die Waren den Qualitätsstandards entsprechen und sicher verpackt werden. Der Transportweg nach Deutschland ist relativ lang und aufwendig und bei schlechter Sicherung der Produkte, kann manchmal schon etwas kaputt gehen. Sind die ersten Lieferungen gut und sicher in Deutschland angekommen sollte trotzdem die Qualitätssicherung in China nicht komplett vernachlässigt werden. Chinesische Hersteller neigen manchmal dazu, dass sie Neukunden besser behandeln als Bestandskunden. Bei länger anhaltenden Geschäftsbeziehung ist es daher ratsam immer mal wieder die Produktionsschritte in Fernost zu überprüfen, nicht dass die Chinesen mit der Zeit nur noch billige und schlechte Materialien verarbeiten. Denn auch bei ihnen sinkt die Gewinncharge in den letzten Jahren immer mehr. Es gibt immer wieder ein paar Händler und Hersteller, die durch betrügerische Maßnahmen versuchen mehr zu verdienen. Wie schon am Anfang erwähnt, gewisses Vertrauen ist gut, aber die Kontrolle ist besser.

 

Mit der eigenen Qualitätssicherung in China können erhebliche Verluste vermieden werden

Werden die grundlegenden Dinge der Qualitätssicherung der Waren aus China beachtet, so kann das Risiko, dass beim Import der Produkte etwas schief läuft, zumindest minimiert werden. Qualitätsmängel können nie zu 100 Prozent ausgeschlossen werden. Das ist aber auch in Deutschland so. Auch hier gibt es immer mal wieder Produkte, die nicht den Qualitätsstandards entsprechen. Beim Import von chinesischen Waren müssen aber auch noch weitere Faktoren beachtet werden. In China können manche Waren sehr kostengünstig produziert werden, aber es bleibt dann immer noch das Problem die Waren nach Deutschland zu bringen. Auch die Risiken eines Währungsverlustes oder von Firmeninsolvenzen müssen in die Kalkulation vorher mit eingerechnet werden. Täglich ändert sich der Wechselkurs zwischen den einzelnen Währungen. Zwar kann in den wirtschaftlichen Metropolen oftmals mit Dollars gezahlt werden, doch auch hier schwankt der Eurokurs in letzter Zeit gewaltig. In den letzten Wochen ist ein deutlicher Abwärtstrend vom Euro zu beobachten. Dies liegt vor allem an der Eurokrise. Die Analysten haben in den Euro kein so hohes Vertrauen mehr und daher sinkt der Kurs ständig. Das macht natürlich die Importe deutlich teurer. Ein Preis für die Waren wird im Normalfall vor der Produktion ausgehandelt. Bis zur Fertigstellung vergeht einiges an Zeit und es ist möglich, dass dann ein anderer Umrechnungsfaktor für die Währungen gilt. Bei großen Bestellungen machen sich schon kleine Änderungen deutlich bemerkbar. Hier empfiehlt es sich auch etwas großzügig zu kalkulieren, damit trotzdem am Ende noch ein Verdienst bleibt, auch wenn der Kurs des Euros fällt. Eine andere Möglichkeit wäre, direkt in Euro zu bezahlen. Das wird aber wohl so gut wie keine chinesische Firma akzeptieren, denn dann müssten sie das Währungsrisiko tragen.

 

Auch weitere Risiken lauern beim Import aus China

Ein nächstes großes Problem sind die Firmeninsolvenzen. Es ist durchaus möglich dass während der Produktion eine chinesische Firma Insolvenz anmelden muss. Sind dann schon Anzahlungen von den laufenden Verträgen getätigt, ist es sehr schwer wieder an sein Geld zu kommen. Es ist damit sehr sinnvoll die Firmen in China vor dem Vertragsabschluss gründlich zu checken. Wie oben schon erwähnt ist hier die Qualitätssicherung sehr wichtig, aber es sollte auch geschaut werden, wie die Firma finanziell dasteht, nicht dass man sich später mit der Insolvenz herumschlagen muss. Das Insolvenzrecht in China ist sowieso sehr kompliziert. Es gibt aber spezielle Anbieter im Internet, die mit Speziallisten vor Ort sind und die wichtigsten Dinge regeln können. Importfirmen und deren Angestellten aus China können schon vor der Bestellung die Firma vor Ort untersuchen, ob sie einen soliden Eindruck macht. Sie bekommen meistens auch am schnellsten mit, wenn mit dem chinesischen Hersteller etwas nicht stimmt.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Import von Waren aus China ein sehr komplexes Gebiet ist. Wer sich hier nicht sehr gut auskennt, sollte auf jeden Fall einen Experten sich an seine Seite holen. Die Risiken liegen nicht nur bei der Qualitätssicherung, den Währungsverlusten und den Firmenverlusten. Letztendlich gibt es noch viel mehr Risiken beim Import von Waren aus China. Es gibt unter anderem auch noch Risiken beim Transport nach Deutschland. Weiter ist es auch wichtig, dass man keine Markenfälschungen kauft, sonst gibt es beim Zoll großen Ärger. Alle Risiken können natürlich durch sorgfältige Qualitätssicherung minimiert werden. Hier ist es aber empfehlenswert eine spezielle Firma damit zu beauftragen. In den meisten Fällen kann nicht alles alleine bewerkstelligt werden, außer man hat natürlich eigene Chinaexperten in seiner Firma.

 

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China Import

Die Agentur Frisch organsiert im Auftrag Dritter Importe aus dem Ausland, hauptsächlich aus China, von der ersten Anfrage bis zur Anlieferung der Waren.  Beim China Import können Sie auf den Service der Agentur Frisch vertrauen.

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