China Import

Erfolgreich beim China Import

Auch wenn der China Import manchmal vieles zu wünschen übrig lässt, gepflastert ist mit Bürokratie und Umwegen, eines muss man sich jedoch dabei vor Augen halten: China ist immer noch der Standard-Lieferant der Welt und zum größten Teil kommen auch einige fantastische Produkte aus China. In den meisten Fällen haben beide Seiten die besten Absichten, kommt es jedoch zum Scheitern eines Unternehmens, dann ist es meistens eine Lücke in der Kultur und Sprache, die nicht zu überbrücken war und den Import zum Stillstand brachte.

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Das Entscheidende dabei ist, so durch alle Prozesse zu navigieren, dass diese profitabel werden.

 

Was sind die drei größten Risikobereiche beim China Import?

  • Fragen Sie einen Rechtsanwalt und Sie werden schnell erfahren, dass Sie fast keine rechtliche Handhabe in China besitzen. Sie werden kein Glück haben jegliche IP-Verletzungen oder Lieferanten Indiskretion in China durchzusetzen.
  • Je nach Versandbedingungen, ist das Produkt Ihre Verantwortung. Das beginnt bei der Fabrik oder Hafen und reicht bis vor Ihre Türe. Geht Ihr Import verloren, wird beschädigt, beschlagnahmt oder am Zoll gehalten, höchstwahrscheinliche tragen Sie die Hauptlast. Als Importeur sind Sie für die in Deutschland festgelegten Gesetze, Normen und Vorschriften in Bezug auf Ihr Produkt haftbar.
  • Es liegt an Ihnen sicher zu stellen, dass ein Patent oder eine Marke nicht ohne Zustimmung von einer Drittpartei verwendet wird.

Nachdem Sie all die Fakten und Risiken gehört und gelesen haben, lehnen Sie sich einmal zurück und holen Sie tief Luft. Wir haben diese Schwierigkeiten alle schon gesehen und gelernt sie zu überkommen. – In manchen Fällen allerdings, kostspielig und schmerzlich. Jedoch haben wir nicht alles hingeschmissen und gesagt, dass ist einfach zu schwer und wird so und so nichts.

Wir haben uns den Staub vom Anzug geklopft und davon gelernt. Alle diese kleinen und großen Fallen die wir selbst erlebt haben oder mit anderen Firmen miterlebten, machte uns zu der Firma, die wir heute sind. Kein Hindernis war uns zu groß, keine Erfahrung zu teuer. Wir haben es alles zusammengetragen damit unsere potentiellen Kunden von unserer Erfahren mit dem China Import profitieren können.

Sicherzustellen, dass Ihr China Import auch ein lukratives Geschäft wird:

  • Überprüfen Sie Ihre Produkt Idee ob diese auch profitabel ist
  • Überprüfen Sie ob Ihr Lieferant tatsächlich in der Lage ist, das zu liefern was Sie brauchen
  • Wenn immer möglich produzieren Sie einen Prototyp Ihres Produktes in Deutschland. – So stellen Sie sicher, dass Sie mit Produzenten und Herstellern immer leicht in Verbindung treten können und eventuelle Änderungen, wie sie anfallen, an Ort und Stelle besprechen und durchführen können. Diesen Prototyp können Sie dem Hersteller in China überreichen ohne sich lange mit E-Mails, Skype oder Telefonanrufe herumärgern zu müssen.
  • Schützen Sie Ihr Import Geschäft, Ihr Produkt, Ideen und Kunden
  • Verpflichten Sie sich zum Import einer Bestellung Erkundigen Sie sich genau über Mindestbestellungen. In China Begriffen beginnt eine Mindestbestellung bei 10,000 Stück. Ihr Erzeuger könnte überrascht sein, wenn Sie nur 500 Stück brauchen.
  • Importieren und starten Sie Ihre Produkte auf dem Markt

Warum lohnt sich der Großeinkauf von China
Zuerst einmal, der Markt bietet in China eine große Auswahl an Produkten von den verschiedensten Herstellern.

Grundsätzlich empfehlen wir unseren Kunden, wenn immer möglich, direkt mit dem Erzeuger zu verhandeln. Jedoch gibt es einige nicht zu verachtende Umstände, bei denen der Großhändler der bessere Lieferant ist:

Chinesische Großhändler vertreten oft Fabriken, die selbst nicht exportieren. Außerdem, diese Großhändler sprechen oft Englisch und bekommen Erlaubnis, die Exportabfertigungen für den Kleinhersteller abzuwickeln. Dadurch gewinnen alle, die an dem Handel beteiligt sind.
Der Großhändler ist aber auch in der Lage, Mindestbestellungen für Sie auszuhandeln, welche Ihnen die Fabrik nicht bereit ist anzubieten.
Großhändler können auch neue Designs und Produkte produzieren, da ihnen Niederlassungen, Büros und In-Haus-Produktionen zur Verfügung stehen. Das macht es einfach für den Einkäufer anfallende, moderate Änderungen zu seinem Produkt vorzunehmen; und das mit geringem Risiko.

Warum sollte ich mit meinem Import Label aus China importieren?
Wir haben unsere Erfahrungen für unsere Kunden zusammengebracht und bestimmte implementiert, um unseren Kunden mit dem China Import zu unterstützen. Unser Ziel ist

  • Ehrliche Beratung
  • Keine unnützen Provisionen
  • Keine Bevorzugung von Kunden, Händlern und Lieferanten
  • Unsere Beratung ist immer speziell zu Ihrem Unternehmen und Bedürfnissen geschneidert.
  • Diskretion – ohne Ihrer ausgesprochenen, schriftlichen Erlaubnis werden wir nie Ihr Produkt zu anderen Lieferanten offenlegen.

Mit unserer jahrelangen Erfahrung und qualifizierten Mitarbeiter, die das Wissen und die nötig Fortbildung erhalten, können Sie immer sicher sein, dass Sie die Unterstützung, die Sie von uns erhalten, relevant und glaubwürdig ist.

Hier ist ein kurzer Auszug der Produktpallette erfolgreicher Kunden:

  • Bekleidung, Textilien und Schuhe
  • Geschenkartikel, Haushaltswaren, Bettwäsche und Partei liefert
  • Industrieprodukte – Baumaterialien, Edelstahl, Schrauben / Muttern, Ladeneinrichtungen, Papier, Laminatfolie, Elektrowerkzeuge, landwirtschaftliche und industrielle Maschinen
  • Elektronik – Verbraucher- und Industrie
  • Sportgeräte, Hobby und Spielzeug
  • Kinderkleidung, Produkte und Zubehör

Wir sind überzeugt, Ihre Spesen zu verringern – Ihren Profit aber zu verdoppeln.

Bei Interesse und anfallender Information, bitte wenden Sie sich an: info@ag-frisch.de

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Einkauf aus China – zahlt es sich aus?

Mit China als eine führende aber auch gigantische Handelswirtschaft, kann es leicht sein, dass Ihnen schon alleine der Gedanke in einen Großeinkauf von China einzusteigen, Kopfzerbrechen macht. Verzweifeln Sie aber nicht und geben Sie Ihr Vorhaben nicht auf, bevor es begonnen hat. Sicherlich der Einkauf von China ist kein Klacks. Alles ist zu weit weg, wahrscheinlich sprechen Sie die Sprache nicht, kennen nicht die Bräuche und waren Sie einmal in China, dann wissen Sie, China ist eine ziemlich andere Welt als Deutschland.

Hier haben wir eine Art Roadmap für Sie zusammengestellt; Dinge die Sie beachten und Dinge die Sie, bei Ihren Einkauf aus China, besser unterlassen sollten.

Wie der Name Großhandel schon andeutet, hier handelt es sich um eine Handelsweise, wo der Händler seine Produkte von Regal anbietet, verglichen mit Produkten, die hergestellt wurden für den Besteller.

Chinas Großhandel zentriert sich größtenteils auf den inländischen Handel. Ihr erster Schritt muss daher sein, dass Sie einen Händler finden, der auf den internationalen Handel zielt. In Yiwu, der Provinz von Zhejiang, finden Sie eine Unmenge von ausgezeichneten Großhändlern, die zu fast allen Teilen der Welt exportieren. Bei den meisten können Sie einfach in das Warenhaus gehen und die Produkte für Ihren Einkauf von China erstmals begutachten. Das einzige Problem dabei ist, dass Produkte, die in westliche Länder importiert werden, müssen einem gewissen Standard entsprechen. Die Tatsache jedoch ist, nur wenige Produkte Chinesischer Großhändler übereinstimmen mit den Deutschen Normen. Nicht-konforme Produkte zu importieren ist illegal. Sie können zu einem Rückzug des Produkts gezwungen werden oder sogar einen gerichtlichen Prozess verwickelt werden, für den Sie alleine die Kosten tragen.
Prinzipiell kann man jedoch sagen, der Einkauf von China, durch einen Großhändler zahlt sich nur dann aus, wenn Sie breitere Palette von Produkten, jeweils in relativ kleinen Mengen einkaufen.

So, wie wird’s gemacht? Hier sind 8 Schritte, die Ihnen dabei helfen werden, einen lukrativen Einkauf in China zu machen.

  1. Finden Sie den richtigen Großhändler:
    Dies ist offensichtlich die Grundlage für Ihr China Import Unternehmen. Das Finden und Überprüfen von führenden Anbietern kann ein komplizierter und verwirrender Prozess sein. Halten Sie sich vor Augen, Chinesische Produkte sind größtenteils für den inländischen Handel hergestellt und entsprechen möglicherweise nicht dem Deutschen Standard.
  2. Machen Sie sich vertraut und verstehen Sie das Versand Verfahren.
    Dazu gehören Name und Anschrift des Ausführers und des Empfängers, Ort und Datum der Ausstellung, Rechnungsnummer, Angabe über die Beförderung, Ursprungsland, Marke, Nummern und Anzahl der Packstücke, genaue Warenbezeichnung, Brutto- und Nettogewichte, Einzelpreise und Gesamtbetrag, Lieferungs- und Zahlungsbedingungen, alle Frachtpapiere, Verpackung, Versicherung – und das sind nur einige der Dinge, die Sie bei Ihrem Einkauf von China beachten müssen.
  3. Verstehen Sie Einfuhrzölle, Steuern und Gebühren: Alle Produkte die Sie von China importieren, unterliegen Einfuhrabgaben, sowie Steuern und anderen Abschlägen. Sie sind für alle anfallenden Spesen haftbar.
  4. Passen Sie Ihr Produkt einer bestimmten Zielgruppe an: Dazu gehört ein Produkt-Spezifikationen-Dokument zu entwerfen. Hierher gehören Angaben über die Materialien, Farben und andere Funktionen Ihres Produktes.
  5. Musterbestellungen und Perfektionieren Ihres Produktes: Sind Sie sich erst mal im Klaren über Ihre Produktqualität und Auftragsbedingungen, z. B. die Anzahl von Revisionen, dann erhöhen sich Ihre Chancen drastisch, dass Ihre Produktherstellung für einen Einkauf von China erfolgreich wird.
  6. Legen Sie mit einem Kaufvertrag eine solide Grundlage für eine Vorbestellung: Ein guter Verkaufsvertrag versichert Ihren Einkauf von China gegen korrekten Versand, Bezahlung und späte Liefertermine.
  7. Bezahlen Sie Ihre Lieferanten und vermeiden Sie Betrug: Erkundigen Sie sich reichlich über alle möglichen Zahlungsbedingungen; welche Zahlungsbedingungen sie akzeptieren und welche Sie nicht akzeptieren sollten. Lassen Sie sich beraten, wie Sie sich vor Betrug schützen können. – Sie haben kaum eine rechtliche Standfestigkeit im Ausland.
  8. Vermeiden Sie beschädigte oder defekte Waren durch Qualitätskontrolle: Auch hier müssen Sie sich genauestens über alle Regeln und Vorschriften informieren. Grundsätzlich, was Sie wollen ist ein örtlicher, unparteiischer, Chinesischer Qualitätsüberprüfer. Diesen können Sie gegen Bezahlung mit der Qualitätsüberprüfung Ihrer Waren beauftragen.

Wie Sie sehen, es ist ein Dschungel von Bürokratie den Sie hier betreten. Das sollte Sie jedoch nicht von Ihrem Einkauf von China abhalten. Eines der wichtigsten Dinge dabei ist, dass Sie die korrekte Information und Hilfe für Ihren Einkauf aus China dort erhalten, wo Sie es brauchen.

Der chinesische Handelsmarkt, als eine führende Weltwirtschaft bietet eine reiche Palette der verschiedensten Produkte zu relativ guten Preisen. Der Vorteil für Ihren Einkauf von China liegt darin, dass, Sie sobald Sie den geeigneten, international orientierten Großhändler finden, Sie nicht große Mengen kaufen müssen. Die Vielfalt auf den chinesischen Markt macht es leicht, auch geringer Mengen von den verschiedensten Produkten zu kaufen. – Im Vergleich zum inländischen Markt, wo der Mindest-Stück-Betrag bei 10,000 liegt.

Für mehr Information für Ihren Einkauf in China richten Sie sich bitte an: info@ag-frisch.de

China Import – Infos & Vorschriften bei der Einfuhr

Die EU (dazu gehört auch Deutschland) ist ein Wirtschaftsgebiet für diesen zum Schutz einheitliche Regeln gelten. Der Güterverkehr auch beim China Import ist zwar grundsätzlich frei, jedoch gibt es Vorschriften die beim China Import zu beachten sind.  Diese Regeln gelten grundsätzlich für jeden Warenverkehr aus EU-Nichtländern, Warenverkehr zwischen  EU-Ländern oder innerhalb der Bundesrepublik Deutschland werden von uns hier nicht als Import bezeichnet, da dies auch rechtlich sehr unterschiedlich behandelt wird.

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Für dei Einfuhr in die EU wird grundsätzlich die sogenannte EORI Nummer benötigt. Diese muss bei der Zollbehörde beantragt werden. Mehr Informationen zur EORI Nummer finden Sie auf http://www.zoll.de.

Für die Einfuhrabgaben gibt es einen sogenannten TARIC Code. Mi dem Taric Code in Kombination mit dem Ursprungland der Ware (z. B. China) ergibt sich die jeweilige Zollabgabe prozentual vom Warenwert. Nebem dem „normalen“ Einfuhrzoll, gibt es auch noch Antidumpingzölle (z. B. bei Fahrrädern oder Porzellan wenn wir beim China Import bleiben). Die Zollsätze gelten aber jeweils in der gesamten EU, da spielt es keine Rolle ob man die Ware z. B. über den Hamburger Hafen oder über den Hafen Rotterdam kommen lässt. Bei Agrarwaren gib es zudem noch die Agrarzölle.

Teilweise gibt es noch Zollpräferenzen, die bei Vorlage der Ursprungsurkunde für bestimmte Herkungsländer in Anspruch genommen werden können, so etwas gibt es z. B. bei Kleidung aus Bangladesch, so dass die eigentlichen Zölle wesentlich geringer sind, um den Import aus z. B. Entwicklungsländern zu fördern.

Bei jeder Einfuhr fällt auch die Einfuhrumsatzsteuer an, dies entspricht der Umsatzsteuer mit einem Regelsatz von 19 % (Stand 29.05.2016). Somit fällt die Umsatzsteuer als Auslage immer an, egal ob die Ware im Inland oder im Drittland erworben wird. Die Umsatzsteuer ist allerdings für den Unternehmer nur ein durchlaufender Posten wenn er umsatzsteuerabzugsberechtigt ist, so dass die Umsatzsteuer für ihn eine Forderung gegenüber der Finanzbehörden darstellt.

Für bestimmte Waren gibt es noch zusätzliche Steuern, die direkt bei der Einfuhr erhoben werden können, dazu gehören u. a. die Kaffeesteuer, die Alkoholsteuer und die Zigarettensteuer.

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Für die Zollanmeldung werden folgende Dokumente benötigt:

1 Einfuhrzollanmeldung & Zollwertanmeldung

Unter http://www.internetzollanmeldung.de gibt es ein elektronisches Formular, welches vor der Einfuhr eingereicht werden sollte. Bei Express-Sendungen (z. B. per DHL/ Fedex/ TNT) reichen die Express-Dienstleister die Erklärungen in Ihrem Namen automatisch kostenpflichtig ein, wenn Sie die Erklärung nicht bereits selbst eingereicht haben. Bei Seefracht wird dies zumeist von den Spediteuren für Sie erledigt. Wenn Sie das erste mal eine Zollanmeldung ausfüllen, beachten Sie unbedingt das Merkblatt, was Sie dem Online-System entnehmen können.

Die Zollwertanmeldung muss in der Regel bei Einfuhren von Waren über 15 000 Euro zusätzlich abgegeben werden und dient zur besseren Überprüfung des Zollwerts für die Zollbehörde.  Es empfiehlt sich im Vorfeld einen Antrag auf eine verbindliche Zollauskunft zu stellen (Vordruck 307), dann ist die Zollbehörde auf bestimmte Zeit auch daran gebunden und Sie haben bei der Einfuhr mehr Rechtssicherheit.

Die Einfuhrumsatzsteuer kann ggf. gespart werden, wir empfehlen einen eigenen Antrag auf ein Aufschubkonto zu stellen.  Dazu  müssen die Anträge 0590und 0580ausgefüllt und bei der Zollbehörde eingesendet werden.

2. Rechnung (im englischen auch Commercial Invoice) & Warenbeschreibung

Damit der Zollwert festgelegt werden kann, benötigen Sie selbst bei Mustern und Geschenken immer eine Rechnung. Die Rechnung muss alle handelsüblichen Angaben erhalten, die genaue Warenbezeichnung, Warenmenge (mit Incoterms), zudem muss aus der Rechnung das Land des Absenders, das Ursprungsland und das Land des Empfängers ersichtlich sein. Es empfiehlt sich immer noch eine Packliste vom Absender erstellen zu lassen, damit auch die Stückzahlen, Kartonzusammenstellungen, das Gewicht etc. deutlich nachvollziehbar sind. Es empfiehlt sich auch immer ein Zusatzblatt mit einer ausführlichen Warenbeschreibung mit einzureichen. Allgemeine Angaben die oft auf der Rechnung zu finden sind wie „Elektronikartikel“ oder „Lebensmittel“ reichen der Zollbehörde nicht aus, um einen Zollwert festzulegen oder zu prüfen. Eher zutreffend wäre „Kleid für Frauen, Länge 80cm aus 30 % Cotton und 70 % Polyester mit einem Gewicht pro m2 von 100 Gramm und einem Gesamtgewicht von 250 Gramm“.

3. Warenverkehrsbescheinigung bzw. Form A

Damit eine Zollpräferenz geltend gemacht werden kann, muss ein sogenanntes Form A (Herkunfsurkunde) vorgelegt werden. Beim China Import gibt es allerdings nur noch wenige Produkte für die Zollpräferenzen noch möglich sind.

4. Einfuhrgenehmigung

Wird für Produkte benötigt für die es bestimmte Einfuhrbeschränkungen bzw. Einfuhrkontrollen gibt. Normalerweise ist keine Einfuhrgenehmigung notwendig, für Waren wo dies vorgeschrieben sein sollte, wird auf der EZT-Online aber auch ausdrücklich darauf hingewiesen.

Als Importeur wird der Importeur in der Regel vom Spediteur bei der Ankunft der Ware benachrichtigt. Die Dokumente müssen spätestens dann für die Zollbehörde eingericht werden. Dies kann auch ein Vertreter (z. B. die Spedition selbst oder eine Zoll-Agentur) für den Importeur im Auftrag erledigen. In der Regel werden die Einfuhrabgaben dann an den Transporteur (z. B. die Spedition oder an den Expressdienst) in Vorkasse oder auf Rechnung beglichen. Es besteht aber auch die Möglichkeit bei der Zollbehörde ein sogenanntes Umsatzsteueraufschubkonto bzw. Zollaufschubkonto zu beantragen, dann werden die Angaben jeweils am 15. des Folgemonats automatisch vom Konto des Importeurs eingezogen.

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Wichtig ist es zu beachten, dass Sendungen vom Hafen und der Zollbehörde je Absender separat betrachtet werden, d. h. die Kosten für Verzollung und die Hafengebühren fallen jeweils je Sendung an. Bleiben Sendungen am Hafen stehen (z. b. aufgrund fehlender Dokumente oder Verzögerungen in der Zollabwicklung), fallen ab dem dritten Tag im Hafen erhebliche Zusatzgebühren an, die eine Spedition leider nicht beeinflussen kann. 

 

aus China importieren

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Waren aus China Importieren

Diverse Artikel können preiswert und lukrativ aus China importiert werden. Wir stellen hier einige Branchen vor, wo wir bereits in der Vergangenheit erfolgreich Importe aus China abgewickelt haben.

Wenn Sie selbst aus China importieren möchten interessieren Sie sich sicher für die wichtigsten Regeln die beim China Import nicht vernachlässigt werden sollten.

Autoteile aus China

z. B. Antriebswellen, Bremsbacken, Bremskraftregler, Bremssättel, Bremsscheiben, Bremstrommeln, Bremszylinder, Fahrwerksfeder, Federbeine, Gasfederbeine, Gasstossdämpfer, Gelenksätze, Antriebswellen, Kupplungssätze, Querlenker, Radlagersätze, Scheibenbremsen, Scheibenbremsenbeläge, Sensoren (z. B. Raddrehzahl), Stossdämpfer, Fahrwerksfedern, Kompressoren

Kleidung aus China sowie Schuhe & Taschen

z. B. Schals, T-Shirts, Kapuzenshirts, Jeans, Kleider, Hochzeitskleider, Abendkleider, Gürtel, Hemden, Krawatten, Hanf-Kleidung, Strumpfhosen, Schlafanzüge, Expandrillas, Sportschuhe, Hausschuhe, Slippers, Sneakers, Damenschuhe, Herrenschuhe, Stiefel, Koffer, Trolleys, Handtaschen, Sporttaschen, PVC Taschen

Hartwaren aus China & Handwerkerbedarf

z. B. Werkzeugkoffer, Trolleys mit Werkzeug, Heißklebepistolen, Akkubohrer, Akkusägen, Sägeblätter, Abbrechklingen, Schraubenzieher, Hammer, Schraubenschlüssel, Zubehörteile für Regale, Aluminiumprofile, Glasschaber, Magnete (magnetische Werkzeuge und Industriemagnete), Flykabel, Kabelbinder, Gußteile aus China, Sprühpistolen, Türbeschläge, Handschrauber, Leimpinsel, Sprossenleitern, ausklappbare Leitern, Transporttaschen, Arbeitshandschuhe

Sonstiges

z. B. Antiquariat & Repliken, E-Gitarren, Briefkästen, Mini-Tresore

Elektroartikel/ Elektronik/ HiFi/ IT/ Fotografieren & Filmen/ Mobilfunk

z. B. Auto DVD, Notebooks, Netbooks, Laptops, Drucker, Druckerkartuschen (Toner), DVD und CD (Rohlinge), HDMI-Kabel, Laptop Akkus, Computerzubehör (Tastauren, Mäuse, Kameras, USB-Hubs, Headsets), Mirco SD Karten, Speicherkarten, USB-Sticks, Bahnhofsuhren, Wanduhren, Armbanduhren, Sportuhren, Boiler, LED-Lampen, LED Röhren, Föns, Kameras (auch Wildkameras), Steckdosen und Schalter, Ventilatoren, Kamerazubehör (z. B. Stative), Transponder, E-Zigaretten, Handyhüllen, Reparatursets für Handys, Handy Akkus, Monitore

Babyartikel/ Spielzeug/ Kinderartikel

z. B. Tragegurte, Auto-Kindersitze, Babykleidung. Holzfährräder, Ferngesteuertes Spielzeug, Kettcars, Stofftiere (z. B. Stoffbären)

Rohstoffe

z. B. Asphalt, Reis, Stahl, Sonnenblumenöl, Plastik, Holz, Futtermittel

Baustoffe

z. B. Hartschaum, Granitfliesen

Druckereierzeugnisse/ Büroartikel

z. B. Buchdruck, Flyer, Kopierpapier

Tierartikel

z. B. Aquariumlampen, Hundebetten, Spieltunnel, Transportboxen, Kratzbäume

Freizeit, Sport und Saisonartikel

z. B. Masken und Verkleidung, Billiardtische, Spieltische, Luftmatratzen, Tischtennisbälle, Hantelscheiben, Hanteln, Schlüsselanhänger, Fanartikel (z. B. Schals, Fahnen, Autospiegelbezüge, Banner, Pfeifen), Kartenspiele (z. B. Skat, Quartett), Gabionen und Zorbbälle, hacky sacks (foot bags), Surfboards, Sonnenbrillen, Strandkörbe, Hängematten, Chi Maschinen, Grills, Weihnachtsschmuck, Waveboards, Wasserlaufbälle, Fußbälle, Geschenkartikel, Springburgen

Haushalt

z. B. Blumenvasen, Plastikbecher, Tassen, Trinkflaschen, Geschirr, Moskitonetze, Backformen, Eiswürfelmaschinen, Töpfe, Pfannen, Messer, Bierkühler, Wäschekörbe, Jalousien und Rollos, Bettwäsche, Gardinen

Friseurbedarf

z. B. Kunsthaar, Friseurstühle

Gartenartikel

z. B. Solarschocker, Hochdrucksprüher, Teichpumpen, Gartenbänke

Industriebedarf/ Gewerbebedarf

z. B. Plastiktüten, Glasflaschen (Parfümflaschen, Wodkaflaschen), Leerhüllen für CD, DVD (Plastikhüllen), Visitenkartenboxen, Aufsteller

Schmuck/ Hochzeit

z. B. Anstecknadeln, künstliche Blumen (z. B. Plastikblumen, Drahtblumen, Seidenblumen), Einlegesohlen, Fächer, künstliche Früchte, Goldbänder und Goldfolien, Schleier, Handschuhe, Halsketten, Ohrringe, Ornamente, Piercingschmuck, Perlen, Tellernadeln, Lederarmbänder, Goldarmbänder

Kosmetikartikel aus China

z. B. Einmalrasierer, Rasierapparate, Pigmente,  Rasierklingen, Lidschatten, Make-up Pinsel,

Maschinen

z. B. Traktoren, Motoren, AIR Cooler, Produktionsmaschinen

Möbel

z. B. Holzmöbel (Tische, Stühle, Schränke, Regale, Betten etc.), Edelstahlmöbel (z. B. Bartische und Barstühle), Leder & Kunstledermöbel (z. B. Betten, Sofas), Bierzeltgarnituren, Spiegel, Spiegeltüren, Schuhracks, Schubladen, TV-Wandhalterungen, TV Möbel, HiFi Möbel, Rattan Möbel, Bürostühle

Fahrzeuge

z. B. Quads, Motorbikes, Mofas, Ackerschlepperprofile, E-Bikes, Elektric Scooter, E-Skateboards, Hot-Dog Wagen, Pocketbikes, Golfwagen (Golf cars)

Sanitär

z. B. Badezimmer Armaturen, Duscharmaturen, Toilettendeckel, Duschkabinen, Duschwannen, Hotel Badewannen, Saunakabinen

Werbeartikel

z. B. Kugelschreiber, Schlüsselbänder

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Waren aus China

Waren aus China
Die Wirtschaft Chinas hat sich seit 1978 nach Plänen der chinesischen Zentralregierung kontinuierlich weiterentwickelt. Deng Xiao Ping zeichnete verantwortlich dafür, einen Reformkurs durchzusetzten. In China kam es immer wieder zu großen Hungersnöten, wie die Hungerskatastrophe zwischen 1959 und 1961, mit über 45 Millionen Toten. Ausgelöst wurde die Hungersnot durch Maos Pläne aus China eine Industrienation zu machen, die es mit westlichen Ländern aufnehmen sollte. Dazu sollte beispielsweise die Stahlproduktion ausgebaut werden, große Staudämme und Bewässerungsprojekte wurden in Bau gegeben. Die Landbevölkerung war im Zeichen des „großen Sprungs“ angehalten, diese Arbeiten zu übernehmen. Für die uberlebensnotwendige Bestellung der Felder blieb keine Zeit mehr.
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Alle Industrien sollten dem Ruf des Wettbewerbs mit den westlichen Ländern folgen. Fabriken entstanden in ländlichen Regionen, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt waren. Waren aus China, wie Getreide wurde nicht für die notleidende Bevölkerung im Lande behalten, sondern vorwiegend in die Sowjetunion exportiert, um damit die Materialkosten zu begleichen, die für den Aufbau der Industrieanlagen angefallen waren. Viele Menschen bettelten um Getreide. In vielen Dörfern starben bis zu 75% der Bevölkerung. Die Hungersnot konnte jahrzentelang geheim gehalten werden. Wirksame Strategien unter der Führung Maos führten dazu, dass in enfernteren Gegenden dieses großen Landes nichts von der Not der Bevölkerung nach außen drang. Die Menschen verbargen die Leichen, um weiterhin Lebensmittelrationen zu erhalten oder aßen aus Verzweiflung Menschenfleisch. Bis zu 40 % des chinesischen Wohnraums wurden zerstört und 2,5 Millionene Menschen wurden ermordet. Weitere Hungersnöte zu verhindern war das vorgegebene Ziel Deng Xiao Pings. Marktwirtschaft im Kleinen hielt bei den Bauern Einzug, die überproduzierte Waren mit persönlichem Gewinn weiterverkaufen konnte. Aufgelöst wurden die Zwangskommunen zu Gunsten der althergebrachten Dorfgemeinschaften. In einigen Teilen des Landes entstanden Sonderwirtschaftszonen, in denen die Steuern beispielweise niedriger waren. Dies sollte auch ausländische Investoren anlocken, die zur Auflage bekamen, innerhalb dieser Zonen mit den chinesischen Behörden zusammenzuarbeiten. Dies führte dazu, dass in China investiert und produziert wurde. Dabei blieb es nicht. Anstatt sich mit der Ansiedlung ausländischer Investoren und deren Devisen zufrieden zu geben, verstand China es, sich mit der Technik vertraut zu machen, sodass sie später in der Lage waren, selber Waren und Verbrauchsgüter für ihr Land herzustellen. Im Zuge der Entwicklung der Technik stellte China über Stipendien für Stundenten im Ausland sicher, dass technische Errungenschaften des Westens in das Land gebracht wurde und das Bildungsniveau anstieg. Dies war der Beginn des wirtschaftlichen Aufschwungs Chinas bis in die heutige Zeit. Hauptsächlich entlang der Süd- und Ostküste entwickelten sich aufstrebende Handels und Industriestädte, wie Shanghai als Stadt mit den meisten westlichen Ausländern und den meisten ausländischen Unternehmen und, um der steigenden Infrastruktur gerecht zu werden, dem größten Hafen des Landes. Shenzhen, südchinesische Metropole mit fast 9 Millionen Einwohner, zählt heute zu den Indurstriemetropolen Chinas, aufgebaut aus einem Fischerdorf am Perlfluss und Peking seit den olympischen Spielen 2008 vielen Menschen unter ihrem heutigen Namen Beijing bekannt, als größte und bekannteste Stadt Chinas. China ist heute das bevölkerungsreichste Land der Welt mit einem stabilen Bevölkerungswachstum. China besitzt die meisten Devisen- Reserven der Welt und hat sogar Deutschland als Exportweltmeister abgelöst. Die Urbanisierung schreitet voran. Viele Menschen aus den ländlichen Provinzen, die weiterhin in ärmsten Verhältnissen leben, versuchen mit dem Verkauf ihrer bescheidenen landwirtschaftlichen Produkte zu überleben. Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst während des wirtschaftlichen Booms Chinas. Ein fünf Jahres Plan sieht vor, dass in den kommenden Jahren mehr als 100 Millionen Menschen vom Land in die Stadt ziehen sollen. Damit soll die Volkswirtschaft unterstützt werden. Jeder soll vom Wirtschaftswunder China profitieren und dieses unterstützen können. Da jedoch heute schon große Städte aus allen Nähten platzen und die Infrastruktur vor dem Kollaps steht, werden Städte auf dem Land errichtet. Umsiedlungen kennen die Chinesen aus leidvoller Erfahrung, etwa als es darum ging die gestiegenen Energieressourcen sicherzustellen und der drei Schluchten Staudamm errichtet wurde, erfolgten und erfolgen zahlreiche Zwangsumsiedlungen, die oft durch gewaltsames Vorgehen geprägt sind. 1,3 Millionen Menschen wurden zwangsumgesiedelt. Heute prägen Wanderarbeiter das Bild Chinas. Schätzungsweise bis zu 230 Millionen Arbeiter verlassen jährlich die armen Provinzen Westchinas, um in den Metropolen Arbeit zu finden. Die Verdienstmöglichkeiten sind mit 2000 Euro pro Jahr gering, gemessen an westlichen Maßstäben, bedeutet dies für die Arbeiter aber ihre Familien finanziell unterstützen zu können. Die Unterkünfte der Arbeiter lassen jeglichen Komfort vermissen: sie schlafen in den Straßen in sogenannten Schlafkäfigen, Verschläge aus Holz oder Metall nicht größer als 4 Quadratmeter, da sie sich die horrenden Mieten nicht leisten können oder in noch nicht fertiggestellten Häusern. Gesundheitsgefährdende Arbeiten stehen an der Tagesordnung. Unbezahlte Überstunden, Umgang mit gefährlichen Chemikalien in der Textil und Spielzeugindustrie ohne entsprechenden Schutzkleidungen. In China ansässige deutsche Firmen unterstützen diese schlechten Arbeitsbedingungen, um die Fertigungskosten gering zu halten. All dies machte China zum Exportweltmeister. Wer kennt sie nicht oder hat keine Waren aus China zuhause stehen? China hat es geschafft viele Handelspartner für ihre Produkte zu finden. Firmen verlegen ihre Produktionsstätten in Regionen, in denen auf Grund fehlender Gesetzte Waren ohne die Einhaltung bestimmter Umweltbestimmungen und Arbeitsschutzmaßnahmen um ein vielfaches billiger produziert werden können. Die zusätzlichen geringeren Lohnkosten machen die Waren für den Export respektive für den Import aus China interessant. Aber auch im Reich der Mitte findet, wenn auch auf Druck der Öffentlichkeit ein Umdenken statt. In Qidong verhinderten Schätzungen zufolge 50.000 Menschen, dass Abwässer aus einer Papierfabrik ungefiltert ins chinesische Meer abgelasssen wurden. Oft fehlt es an Qualitätskontrollen, so dass gerade Spielsachen oder auch Elektroartikel mit einem nicht unerheblichen Qualitätamangel und Gefahr für die Gesundheit des Verbrauchers belastet sind. Jedoch nahm die Qualität der Waren in den letzten Jahren trotzdem zu. Eigene Qualitäts- und Warenkontrollen können das Risiko der Verbrauchergefährdung senken, lassen den Warenpreis aber umgekehrt steigen, was auf den Verbraucher umgelegt wird. China holt im Punkt Qualität auf, wie die boomende Autoindustrie zeigt. Die Automobilbranche wächst nicht nur rasant, sondern die Autos werden sicherer und effizienter. Es bleibt zu vermuten, dass sich chinesische Autos auch bald in Deutschland und in Europa wiederfinden. Zusammenfassend lässt sich festhalten: China ist heute der drittwichstigste Handelspartner Deutschlands, in China sind nach wie vor deutsche Maschinen und Automobile sehr gefragt, waren in den 1970er Jahren unter den Importen Chinas Nahrungsmittel an erster Stelle neben Textilien, Bekleidungen und Spielwaren beispielsweise, lässt sich heute ein Hang zu technisch hochwertigeren Produkten, wie Waren aus der Telekommunikation und Unterhaltungselektronik verzeichnen. Aber auch die Schuldenkrise in Europa ist nicht ganz folgenlos an China vorbeigegangen: sinkende Absatzmärkte, die Gewinne der Stahlindustrie brachen in den letzten Monate um über 90 % ein. Hinzu kommen steigende Löhne und Gehälter, was den Standort für westliche Firmen unattraktiver macht. Es bleibt abzuwarten, wie und ob es China gelingt ausländische Investoren zu halten und die europäische Schuldenkrise zu überstehen.

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Einkauf aus China

Einkauf in China

Seit drei Jahrzehnten befindet sich das chinesische Wirtschaftssystem in einem tief greifenden Wandel. Im Fokus dieser Veränderung stehen die Auffächerung der Eigentumsstruktur und die Umstellung von zentralen zu dezentralen Mechanismen der Lenkung. Ab 1992 heißt das definierte Ziel der Reformen, die Schaffung einer „sozialistischen Marktwirtschaft mit chinesischen Merkmalen“. Das Konzept dieser Umstrukturierung ist ungewöhnlich erfolgreich, dies kann man an den jährlichen Wachstumsraten der chinesischen Wirtschaft ablesen. Alleine das Bruttoinlandsprodukt (BIP) hat sich zwischen 1978 und 2003 verdreißigfacht!
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Dieser Strukturwandel in der Wirtschaft wirkt sich auch auf den Einkauf in Chinaaus. Vor den Reformen wurden von administrativer Stelle die Güter und Waren dem Volk zugeteilt. Die Liberalisierung der Preise und Märkte brachte es mit sich, dass inzwischen circa 85 Prozent der Investitionsgüter und sogar 90 Prozent der Konsumgüter auf dem öffentlichen Markt und zu den üblichen Marktpreisen gehandelt werden.

Im industriellen Sektor hat die Zulassung von Unternehmen mit ausländischem Kapital, sowie die Zulassung von einheimischen, privaten oder kollektiven Unternehmen, viel verändert. Der staatliche Sektor verliert in Chinas Wirtschaft zunehmend an Bedeutung. Allerdings gelten die großen, staatlichen Unternehmen immer noch als Basis der sozialen und ökonomischen Stabilität. Eine Privatisierung dieser Betriebe ist in naher Zukunft weder vorgesehen, noch überhaupt vorstellbar.

Zum Erfolgsgeheimnis der chinesischen Wirtschaft trägt sicherlich der strategische Plan für die ökonomische Entwicklung bei. Dank der mittel- und langfristigen Zielsetzungen, war es möglich, ein kontinuierliches und stabiles Wachstum auf den Weg zu bringen. Mit der Einsicht in die Komplexität der inländischen Steuerungsmaßnahmen, lernte die Wirtschaft der Volksrepublik China automatisch viel über die globale Steuerung der Wirtschaft.
Für den Einkauf in China ist es hilfreich zu wissen, dass die Dezentralisierung der wirtschaftlichen Entscheidungsrechte zwar zu einer großen Veränderung geführt hat. Doch bis heute ist die klare Trennung zwischen dem staatlichen und privaten Sektor häufig gar nicht möglich. Denn es besteht nach wie vor ein dichtes Netz der Verflechtungen, zwischen den privaten Unternehmen und den staatlichen Funktionären. Ein Großteil der heutigen Manager von staatseigenen Unternehmen und privaten Betrieben entstammt direkt aus dem staatlichen Kaderapparat. Außerdem streben die wirtschaftlichen Führungskräfte eine recht enge Beziehung zu den bürokratischen Instanzen an, um sich vor wirtschaftlichen Risiken, wie auch vor politischen Diskriminierungen zu schützen. Dieses interne System erscheint ausländischen Geschäftsleuten relativ undurchsichtig.

Um die chinesische Wirtschaft zu verstehen, muss man auch wissen, dass dort die Loyalität für die Mitarbeiter zu den wichtigsten Grundlagen der Unternehmen zählt. Das liegt unter anderem darin begründet, dass die chinesische Kultur sehr stark auf die Familie konzentriert ist. Auf diese familiären Netzwerke wird in vielen Betrieben Rücksicht genommen. Gleichzeitig wird sich darum bemüht, innerhalb der Firmen ein ähnlich strukturierte familiäre Kultur zu entwickeln. Damit sollen gut ausgebildete Fachkräfte dazu bewegt werden, möglichst lange im Unternehmen zu arbeiten.

Die Bezeichnung „made in China“ stand lange Jahre für niedrige Preise und nicht unbedingt empfehlenswerte Qualität. Doch auch daran wird im Reich der Mitte gearbeitet, die Qualität der Produkte wird ständig verbessert. Denn den privaten Firmeninhabern, wie auch den Führungskräften in den staatlichen Unternehmen ist klar, dass China nur weiter als Wirtschaftsmacht wachsen kann, wenn der Qualitätsstandard der Produkte grundlegend verbessert wird. Allerdings muss beim Einkauf in China nach wie vor beachtet werden, dass der Zustand der Waren und Güter häufig großen Schwankungen unterliegt. Hier besteht noch ein großer Nachholbedarf in Sachen langfristiges Qualitätsmanagement.

Die Warenbeschaffung auf dem chinesischen Markt ist von vielen Besonderheiten geprägt. Lange Zeit galt es unter ausländischen Investoren gar als Buch mit sieben Siegeln. Das hat sich heute grundlegend geändert, dazu hat auch die Intensivierung der wirtschaftlichen Beziehung zwischen Deutschland und China beigetragen. Für den erfolgreichen Einkauf in China ist es wichtig, die herrschenden Konditionen in der Volksrepublik richtig und realistisch einzuschätzen. Mit diesem Wissen eröffnen sich große Potentiale für die besten Optionen, um bei der Beschaffung lohnende Einsparmöglichkeiten zu nutzen.

Im Jahr 2009 wurde das Reich der Mitte zum ersten Mal Weltmeister im Export. Zu den am häufigsten exportierten Waren gehören Computer, Mobiltelefone, Waren aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik, Spielsachen und textile Güter. Mit zu den wichtigsten Exportgütern der Volksrepublik China zählen die Seltenen Erden. Denn hier belegt das Land eine unangefochtene Führungsposition, über 90 Prozent der Seltenen Erden werden hier gefördert. Auch andere Staaten besitzen Vorkommen dieser gefragten chemischen Elemente. Aber außerhalb von China ist der Abbau verschwindend gering, da hierfür noch die Infrastruktur und die Voraussetzungen für die Gewinnung fehlen. Deshalb ist China dazu in der Lage, die Preise für die Seltenen Erden fast vollständig zu diktieren und zu kontrollieren.

Diese fantastische Wachstumsrate wird im Westen bewundert, aber gleichzeitig auch kritisch betrachtet. Doch die Angst vor einer Weltmacht des chinesischen Staates ist unbegründet, denn allmählich verläuft das wirtschaftliche Wachstum nicht mehr ganz so rasant, wie in den letzten Jahren.
Für die Logistik und den Einkauf in China bringt die Globalisierung eine Fülle von Begünstigungen mit sich. Das betrifft alle Sparten der Beschaffung, denn der Zugang zu internationalem Know-how, die stete Verbesserung von weltweiten Preisvergleichen und die immense Verbreiterung der Lieferantenbasis tragen in ihrer Summe zu hohen Qualitätsstandards im Sourcing bei. Allerdings führt die Globalisierung auch zu viel höheren Anforderungen an die Entscheider in den Unternehmen für den Einkauf und die Logistik. Denn die Risiken sind unbestreitbar, dazu zählen unter anderem, die längeren Lieferzeiten, die Schwankungen zwischen den Währungen und das Fehlen von internationalen Qualitätsstandards. Die Komplexität der Beschaffung in China und anderen Staaten nimmt zu. Hier müssen deshalb effektive Strategien entwickelt werden, um als Unternehmen weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Zusammenwachsen der Märkte kann für jedes Unternehmen zu einem großen strategischen Vorteil werden. Doch dazu gehört die ständige Fortbildung der eigenen Mitarbeiter, die Gestaltung effizienter und preisgünstiger Transportketten von Asien nach Europa und die Anpassung der Verhandlungsführung an die Besonderheiten der chinesischen Partner. Der Markt in China bietet viele Vorteile, Investoren aus aller Welt nutzen die immense Größe des Marktes, die niedrigen Stundenlöhne und die Unterstützung durch den Staat durch die recht niedrigen Steuern. Allerdings ist die Infrastruktur des Landes noch nicht auf hohem Niveau. Doch auch das ändert sich. Denn den politischen und wirtschaftlichen Mächten in China ist längst bewusst geworden, dass ihr starkes wirtschaftliches Wachstum auch von einer gut ausgebauten und funktionierenden Infrastruktur abhängig ist.

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Qualitaetssicherung in China

Qualitätssicherung in China – Ein Muss beim Einkauf in China

Die Produkt lässt sich nur gut verkaufen, wenn auch die Qualität stimmt. Daher muss eine Firma auch immer viel in die Qualitätssicherung investieren, denn Billigware wird sich langfristig bei den Verbrauchern auf dem Markt nicht durchsetzen. Dabei ist es egal ob die Waren in Deutschland produziert oder aus China importiert werden. Überall muss die Qualität stimmen und ohne Qualitätssicherung ist dies in den meisten Fällen nicht möglich. Sicherlich ist die Qualitätssicherung in Deutschland etwas einfacher als in China, aber mit den richtigen Experten an der Seite kann auch in Fernost die Produktion gut kontrolliert werden. Dabei muss man sich aber bewusst sein, dass dies nicht immer ganz billig ist. Die Investitionen lohnen sich aber in den meisten Fällen.

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Kontrolle der Qualität bei Waren aus China

Um erfolgreichen Handel zu betreiben muss natürlich die Qualität stimmen. Werden die Produkte in China gekauft, so müssen diese dort kontrolliert werden. Hier trifft das alte Sprichwort von Lenin gut zu: „Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser“. Vor allem am Anfang, wenn ein neues Produkt aus China geordert wird, empfiehlt es sich die Produktion zu überwachen, damit später der Artikel auch in der gewünschten Qualität geliefert wird. Probleme kann es nämlich viele geben, bis das Produkt am Ende in Deutschland ist. China ist ein Land mit sehr vielen Einwohnern und damit auch vielen Arbeitern. Dies ist sicher ein Grund warum die Löhne dort immer noch so niedrig sind, da ja genug Menschen vorhanden sind, die den Job erledigen können. Daher kaufen viele deutsche Firmen in China ihre Waren ein, denn so können höhere Gewinnmargen erzielt werden. Aber um später nicht eine böse Überraschung zu überleben empfiehlt es sich, die Produktionsvorgang in China zu kontrollieren. Studien haben gezeigt, dass in letzter Zeit die Gewinne der chinesischen Hersteller gesunken sind und sie kaum noch etwas verdienen. Daher setzen manche graue Schafe auf billiges und schlechtes Material und hoffen, dass es dem Kunden nicht auffällt. Bei den Chinesen ist das Qualitätsbewusstsein allgemein nicht so gut ausgeprägt wie bei uns hier im Westen. Das soll aber nicht heißen, dass in China alle Firmen auf schlechte Ware setzen und alle Europäischen nur Spitzenqualität produzieren. Doch die Gefahr ist in China etwas größer als in Deutschland an schlechte und billige Ware zu geraten. Daher sind Kontrollen extrem wichtig um langfristig einen erfolgreichen Handel mit China zu betreiben. Bei der Qualitätssicherung sollte nicht gespart werden, denn manchmal können in Fernost sogar auch gesundheitsschädliche Stoffe verarbeitet werden. Wenn diese Produkte in Deutschland verkauft werden kann es zu großen Problemen kommen, die auch sehr teuer sind. Rückrufaktionen waren bis jetzt nämlich noch nie günstig und außerdem kann es dann für einen auch juristische Folgen haben. Sollten sogar Menschen durch die Produkte krank oder verletzt werden, kann der Importeur oder Hersteller haftbar gemacht werden. Schnell können hier Kosten von mehreren Millionen Euro entstehen.

Überwachung der Qualität während der Produktion in China

Die Qualitätssicherung in China sollte ganz vorne beginnen, das heißt die Produktion muss von Anfang an kontrolliert werden. Dies ist vor allem bei neuen Produkten sehr wichtig. Hat man sich für ein neues Produkt oder sogar eine ganze Produktpalette entschieden, die in China hergestellt werden soll, so soll ein günstiger Produzent gefunden werden. Dabei sollte man nicht darauf vertrauen, dass es ausreicht, seine Vorstellungen und Ideen mündlich oder schriftlich den Chinesen mitzuteilen. Zum Einen gibt es da oft schon sprachliche Barrieren und zum Anderen können die Chinesen nicht unbedingt etwas mit den deutschen DIN oder ISO Normen anfangen. Es empfiehlt sich hier viele Skizzen von verschiedenen Ansichten herzustellen und auch den Leuten aus China ein zwei Muster zu geben. Damit können sie oftmals deutlich mehr anfangen, als nur mit einem Konstruktionsplan, der des Öfteren ohne Erklärung nur sehr schwer verstanden wird. Man kann dem Hersteller auch bewusst zwei drei schlechte Exemplare geben, damit sie sehen, wie das Produkt am Ende nicht aussehen soll. Sind die Anfangsschwierigkeiten mit dem chinesischen Hersteller geklärt muss aber dennoch weiterhin die Qualität kontrolliert werden. Qualitätssicherung in China ist nicht immer ganz günstig. Bei sehr lohnintensiven Produkten ist ein Import von Chinaware natürlich immer noch rentabel. Am besten ist es, wenn ein Dritter, zum Beispiel eine Importfirma die Qualitätssicherung in China für Einen übernimmt. Alleine die Qualitätssicherung von einem deutschen Schreibtisch aus zu machen, ist fast unmöglich. Zu einer guten Qualitätssicherung gehört, dass vor allem am Anfang die einzelnen Produktionsschritte in China vor Ort kontrolliert werden. Damit können dann zumindest schon mal Qualitätsmängel am gewünschten Produkt fast ausgeschlossen werden. Andere Risiken wie natürlich Währungsverluste, Firmeninsolvenzen und Transportrisiken bleiben trotzdem noch.

 

Risikominimierung durch Beziehungsaufbau bei der Lieferantenauswahl in China

Bevor mit der Produktion einer bestimmten Ware in China begonnen wird, sollte man vorher unbedingt überlegen, welche Fehler und Risiken dadurch entstehen können. Nichts ist ärgerlicher als am Ende festzustellen, dass die Ware nicht wie gewünscht geliefert wird. Daher sollte schon vor der Produktion mögliche Fehler diskutiert werden. Somit kann noch vor dem Produktionsstart gegengesteuert werden. Es ist sicher nicht möglich hier aus Deutschland per Telefon und E-Mailkontakt alle Details mit dem chinesischen Hersteller zu besprechen. Da muss man entweder selbst direkt vor Ort sein, oder eben eine spezielle Firma damit beauftragen. Viele Importfirmen haben einige Mitarbeiter fest in China stationiert, die Informationen über die gewünschten Betriebe einholen können. Außerdem können sie natürlich auch die Qualitätsprüfung vor Ort übernehmen. Was natürlich noch besser ist, wenn man selbst in China mit dem Hersteller spricht. Doch hier gibt es direkt das nächste Problem. Nicht Jeder ist des chinesischen mächtig oder kann mit der chinesischen Mentalität umgehen. Es kann sich aber durchaus lohnen sich einen Experten an seine Seite als Dolmetscher und Mentor  zu holen. Damit können nämlich mit der chinesischen Firma einige Probleme schon vor der Produktion geklärt werden. Die Kosten dafür sind meistens schnell wieder eingespart, wenn man überlegt, was später eine komplette Rückrufaktion kosten würde. Qualität gibt es eben nicht zum Nulltarif.

 

Qualität ist nicht billig – doch auch in China bezahlbar

Auch wenn einige Unternehmen noch glauben, dass es eine gute Qualität fast zum Nulltarif gibt, so kann gesagt werden, dass dies so auf keinen Fall stimmt. Es gibt nicht das Topprodukt aus China, welches für ein paar Cent eingekauft werden kann. Das Produzieren und anschließende Importieren von Waren kann sich aber dennoch durchaus lohnen. Dazu müssen eben ein paar Dinge beachtet werden. Wie schon oben angedeutet, ist vorbeugen viel besser als später alle Waren im Nachhinein verbessern zu müssen. Am Anfang sollte etwas in die präventive Qualitätssicherung investiert werden, denn Erfahrungen zeigen, dass sich hier, bis zu einem gewissen Maße, jeder Euro lohnt. Ist die Ware aus China in Deutschland angekommen und man stellt fest, dass sie fehlerhaft ist oder nicht den Qualitätsstandards entspricht, so wird es sehr teuer. Die ganze Ware muss entweder in Deutschland nachgearbeitet werden oder zurück nach China verschifft werden. Daher ist es unabdingbar, von Anfang an die Produktion vor Ort kontrollieren. Dazu zählt, dass genaue Produktvorgaben gemacht werden, der Fertigungsprozess immer wieder durch Zwischenprüfungen kontrolliert wird und natürlich am Schluss vor der Verschiffung eine Endkontrolle stattfindet. Vor dem Verpacken und Verschiffen der Ladung muss darauf geachtet werden, dass die Waren den Qualitätsstandards entsprechen und sicher verpackt werden. Der Transportweg nach Deutschland ist relativ lang und aufwendig und bei schlechter Sicherung der Produkte, kann manchmal schon etwas kaputt gehen. Sind die ersten Lieferungen gut und sicher in Deutschland angekommen sollte trotzdem die Qualitätssicherung in China nicht komplett vernachlässigt werden. Chinesische Hersteller neigen manchmal dazu, dass sie Neukunden besser behandeln als Bestandskunden. Bei länger anhaltenden Geschäftsbeziehung ist es daher ratsam immer mal wieder die Produktionsschritte in Fernost zu überprüfen, nicht dass die Chinesen mit der Zeit nur noch billige und schlechte Materialien verarbeiten. Denn auch bei ihnen sinkt die Gewinncharge in den letzten Jahren immer mehr. Es gibt immer wieder ein paar Händler und Hersteller, die durch betrügerische Maßnahmen versuchen mehr zu verdienen. Wie schon am Anfang erwähnt, gewisses Vertrauen ist gut, aber die Kontrolle ist besser.

 

Mit der eigenen Qualitätssicherung in China können erhebliche Verluste vermieden werden

Werden die grundlegenden Dinge der Qualitätssicherung der Waren aus China beachtet, so kann das Risiko, dass beim Import der Produkte etwas schief läuft, zumindest minimiert werden. Qualitätsmängel können nie zu 100 Prozent ausgeschlossen werden. Das ist aber auch in Deutschland so. Auch hier gibt es immer mal wieder Produkte, die nicht den Qualitätsstandards entsprechen. Beim Import von chinesischen Waren müssen aber auch noch weitere Faktoren beachtet werden. In China können manche Waren sehr kostengünstig produziert werden, aber es bleibt dann immer noch das Problem die Waren nach Deutschland zu bringen. Auch die Risiken eines Währungsverlustes oder von Firmeninsolvenzen müssen in die Kalkulation vorher mit eingerechnet werden. Täglich ändert sich der Wechselkurs zwischen den einzelnen Währungen. Zwar kann in den wirtschaftlichen Metropolen oftmals mit Dollars gezahlt werden, doch auch hier schwankt der Eurokurs in letzter Zeit gewaltig. In den letzten Wochen ist ein deutlicher Abwärtstrend vom Euro zu beobachten. Dies liegt vor allem an der Eurokrise. Die Analysten haben in den Euro kein so hohes Vertrauen mehr und daher sinkt der Kurs ständig. Das macht natürlich die Importe deutlich teurer. Ein Preis für die Waren wird im Normalfall vor der Produktion ausgehandelt. Bis zur Fertigstellung vergeht einiges an Zeit und es ist möglich, dass dann ein anderer Umrechnungsfaktor für die Währungen gilt. Bei großen Bestellungen machen sich schon kleine Änderungen deutlich bemerkbar. Hier empfiehlt es sich auch etwas großzügig zu kalkulieren, damit trotzdem am Ende noch ein Verdienst bleibt, auch wenn der Kurs des Euros fällt. Eine andere Möglichkeit wäre, direkt in Euro zu bezahlen. Das wird aber wohl so gut wie keine chinesische Firma akzeptieren, denn dann müssten sie das Währungsrisiko tragen.

 

Auch weitere Risiken lauern beim Import aus China

Ein nächstes großes Problem sind die Firmeninsolvenzen. Es ist durchaus möglich dass während der Produktion eine chinesische Firma Insolvenz anmelden muss. Sind dann schon Anzahlungen von den laufenden Verträgen getätigt, ist es sehr schwer wieder an sein Geld zu kommen. Es ist damit sehr sinnvoll die Firmen in China vor dem Vertragsabschluss gründlich zu checken. Wie oben schon erwähnt ist hier die Qualitätssicherung sehr wichtig, aber es sollte auch geschaut werden, wie die Firma finanziell dasteht, nicht dass man sich später mit der Insolvenz herumschlagen muss. Das Insolvenzrecht in China ist sowieso sehr kompliziert. Es gibt aber spezielle Anbieter im Internet, die mit Speziallisten vor Ort sind und die wichtigsten Dinge regeln können. Importfirmen und deren Angestellten aus China können schon vor der Bestellung die Firma vor Ort untersuchen, ob sie einen soliden Eindruck macht. Sie bekommen meistens auch am schnellsten mit, wenn mit dem chinesischen Hersteller etwas nicht stimmt.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Import von Waren aus China ein sehr komplexes Gebiet ist. Wer sich hier nicht sehr gut auskennt, sollte auf jeden Fall einen Experten sich an seine Seite holen. Die Risiken liegen nicht nur bei der Qualitätssicherung, den Währungsverlusten und den Firmenverlusten. Letztendlich gibt es noch viel mehr Risiken beim Import von Waren aus China. Es gibt unter anderem auch noch Risiken beim Transport nach Deutschland. Weiter ist es auch wichtig, dass man keine Markenfälschungen kauft, sonst gibt es beim Zoll großen Ärger. Alle Risiken können natürlich durch sorgfältige Qualitätssicherung minimiert werden. Hier ist es aber empfehlenswert eine spezielle Firma damit zu beauftragen. In den meisten Fällen kann nicht alles alleine bewerkstelligt werden, außer man hat natürlich eigene Chinaexperten in seiner Firma.

 

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China Import

Die Agentur Frisch organsiert im Auftrag Dritter Importe aus dem Ausland, hauptsächlich aus China, von der ersten Anfrage bis zur Anlieferung der Waren.  Beim China Import können Sie auf den Service der Agentur Frisch vertrauen.

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Einkauf in China – So lohnt sich der eigene Einkauf in China

Selbst aus China importieren

Wer hat nicht schon mal darüber nachgedacht wie schön es wäre eine eigene kleine Firma zu haben und damit sein Unterhalt zu verdienen. Viele Menschen versuchen einen kleinen Handel über Ebay zu starten und setzen dabei auf Waren aus China. Eines sei aber vorneweg direkt gesagt, nicht jeder ohne ein großes Startkapital schafft es einen eigenen Handel mit Waren aus China aufzubauen. Es ist auch nicht unbedingt ratsam für Harz IV Empfänger, Studenten und Schüler einfach mal ein paar Artikel in China einzukaufen und diese dann bei Ebay oder anderen Onlineplattformen zu verscherbeln. Ganz so einfach ist dies nicht und muss im Vorhinein gründlich durchgeplant werden. Die Waren aus China sind im Einkauf meistens recht günstig aber es gibt auch genug Probleme die Produkte sicher und legal nach Deutschland zu bekommen. Außerdem weiß man auch im vorhinein nicht, welche Qualität die Waren aus China haben werden und ob sie die nötigen Prüfsiegel für die EU besitzen. Desweiteren muss auch darauf geachtet werden, dass man nicht Markenfälschungen importiert, denn dies könnte weitrechende Konsequenzen für Einen haben. Bei Import von Waren aus China muss vieles beachtet werden. Oftmals ist es daher ratsam eine professionelle Firma, die auf den Import von Chinawaren spezialisiert ist, damit zu beauftragen… Weiterlesen auf Waren aus China

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Waren aus China

Waren aus China importieren

Schon seit vielen Jahren ist China für ganz Europa und die USA ein wichtiger Handelspartner, so dass Waren aus China sowohl in Deutschland, der EU, als auch in den USA weit verbreitet sind.

Die Herstellung von Waren in China bzw. der Import von Waren aus China ist mittlerweile gang und gebe und daher wird China auch gerne „Die Werkbank der Welt“ genannt. Je nachdem wer der Auftraggeber der Produktion ist haben Waren aus China hohe Qualitätsdifferenzen. Aufgrund der regionalen Kosten wie Lohn- und Betriebskosten, ist es für die meisten Firmen kostengünstiger Waren aus China zu beziehen.

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Seit dem Jahr 2008 hat China, Deutschland als Exportweltmeister abgelöst, was auch deutlich macht, wieviele Waren aus China importiert werden und wie professionell in China gefertigt wird.

Die Mehrheit der europäischen Bürgern glaubt das China durch ihre größere Bevölkerung und dem dortigen Aufschwung auch weiterhin sehr lange die Nummer 1 bleiben wird. Durch die Grösse des Landes hat China noch unheimlich viel Kapazität.

Hauptsächlich exportiert China:
Textilien und Bekleidung
Spielzeuge und Videospiele
Kunststoff- und Plastikwaren
Möbel
Keramikwaren
Maschinen, Transformatoren, Navigations-, Mess- und Regelinstrumente
usw.

Die Textilwaren aus China dominieren schon lange die Weltmärkte.
(auch minderwertige Qualität).

Die chinesische Regierung ergriff aktiv Schritte, um die Qualität der Exportwaren zu verbessern und so die Wettbewerbsfähigkeit des Landes zu fördern, wie auch Schritte zur Förderung des Exports durch Subventionierung von Rohstoffen, die in Produkte einfließen, die in den Export gehen.

Dadurch können Textilwaren aus China mittlerweile mit der Qualität der europäischen Konkurrenten mithalten. Ihre günstigen Preise sorgen dafür, dass sie sogar ihre Konkurenz im Verkauf bzw. Export weit übersteigen. Auch wenn Qualität ihren Preis hat, ist es China gelungen dennoch auch in der Textilbranche kostensparend produzieren zu können.

 

Wenn man Waren aus China importiert möchte, sollte man sich zuerst gründlich über Zoll, Transportkosten, Steuern, Qualitätsanforderungen und Anforderungen zu Normen und Zertifikaten informieren, denn auch dadurch entstehen weitere Kosten, die einkalkuliert werden müssen um nicht böse Überraschungen zu erleben.

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